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Gamlitz, Südsteiermark

Weingut Skoff Original

Gamlitz, Südsteiermark

Weingut Skoff Original: Ein Leben für den Wein »Wein ist Leben, unser Leben ist Wein.« Dieser Satz spiegelt wider, was die Familie Skoff seit jeher prägt. Die Leidenschaft für den Weinbau und das Streben nach Perfektion verbinden sich am Gamlitzer Eckberg in der idyllischen Südsteiermark mit dem feinen Gespür für die Natur. Das Ergebnis sind Weine mit Persönlichkeit und von internationalem Rang.Walter Skoff zählt ohne Zweifel zu den Größen der heimischen Weißwein-Szene. Gemeinsam mit seiner Frau Eva Liebau, die als gefragte Sopranistin an den Opernhäusern der Welt reüssiert, führt er sein Weingut Skoff Original am Gamlitzer Eckberg in der Südsteiermark. Die beiden kleinen Söhne Walter und Franz-Josef stehen in den Startlöchern, um eines Tages die Zukunft des Erfolgsbetriebes zu bestimmen.Wein-WeltmeisterDer Grandseigneur des Weins versteht sein Handwerk, die Leidenschaft zum Weinbau ist es, die ihn Tag für Tag aufs Neue antreibt.So entstehen in steter Regelmäßigkeit Weine, die nicht nur dem Gaumen schmeicheln, sondern auch in internationalen Fachkreisen für Furore sorgen. Die Meisterstücke des Hauses wurden in den vergangenen 30 Jahren vielfach ausgezeichnet. Einen vorläufigen Höhepunkt des Medaillen-Reigens bildete im Jahr 2017 der Concours Mondial du Sauvignon Blanc, einer der wichtigsten Weißweinwettbewerbe der Welt. Unter 867 international eingereichten Weinen wurde der Sauvignon Blanc Kranachberg (Jahrgang 2015) von Walter Skoff mit der »Denis-Dubourdieu-Trophäe« ausgezeichnet. Diese wird an den Wein mit dem reinsten und raffiniertesten Sauvignon-Charakter vergeben und gilt als Weltmeistertitel der Szene.Leidenschaft Sauvignon BlancDie Liebe zum Weinbau ist bei Walter Skoff allgegenwärtig und wird bei einer Sorte zur Passion: dem Sauvignon Blanc. Nicht umsonst wird er in Fachkreisen respektvoll als Mr. Sauvignon bezeichnet. Mit Fingerspitzengefühl und durch den perfekten Gleichklang mit der Natur schafft der Weinmacher es, die Charakteristik dieser Sorte wie kaum ein anderer in scheinbar unendlichen Facetten herauszuarbeiten – freilich ohne die Authentizität der Rebsorte zu beeinträchtigen. Dafür schöpft er aus dem Vollen. Die 13 Lagen, darunter berühmte Namen wie Krassnitzberg, Kranachberg, Obegg und Hochsulz bieten jede für sich eine einzigartige Stilistik – ein Paradies der Geschmacksnuancen.Aktuelle Auszeichnungen im Überblick:Concours Mondial du Sauvignon 2019: Gold für den Sauvignon Blanc Obegg 2015Concours Mondial du Sauvignon Blanc 2018 Gold für den Skoff Original Sauvignon Blanc Kranachberg 2017 (Fassprobe)Vinaria Trophy 2018: Bronze für den Skoff Original Sauvignon Blanc Royal 201522. Großer Internationaler Weinpreis MUNDUS VINI 2018: Gold für den Skoff Original Sauvignon Blanc Royal 2013 Bester österreichischer Weißwein »Best of Show Austria white«

Walter Skoff, der in Fachkreisen auch als »Mr. Sauvignon« bezeichnet wird, ist mit seiner über 30-jährigen ­Erfahrung einer der Top-Winzer in der Süd­steiermark. Und seit 2017 gehört Walter Skoff zu den Top-Sauvignon-Blanc-Produzenten der Welt, denn in diesem Jahr kürte die »Concours Mondial du Sauvignon« den Sauvignon Blanc Kranachberg 2015 zum Weltmeisterwein. Für Walter Skoff ist dies der bisher größte Erfolg. Seine Meisterstücke werden jährlich mit nationalen und internationalen Auszeichnungen gewürdigt: In den vergangenen 30 Jahren durfte er sich über 800 Auszeichnungen freuen, davon mehr als 300 Goldmedaillen. Doch dieser Weltmeistertitel krönt seine Erfolgslaufbahn und lässt die Euphorie zum Wein noch höher steigen. Darüber hinaus durfte sich Walter Skoff auch noch über zwei Gold- und fünf Silbermedaillen bei der größten Internationalen Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, freuen. Besonders hervorzuheben ist, dass man mit dem Jahrgang 2014 vom Sauvignon Blanc Royal und auch vom Sauvignon Blanc Obegg jeweils die Goldmedaille erreichen konnte. Das Weingut von Walter Skoff verfügt über 13 Top-Lagen mit unterschiedlichem Terroir. Somit entstehen besondere Weine mit individueller Fruchtigkeit und starkem Charakter. Durch die Vielzahl dieser verschiedenen Rieden, die sorgfältige Ernte der besonders aufmerksamen Mitarbeiter und auf Basis mehrmaliger Erntedurchgänge, bei denen jeweils nur die physiologisch reifsten Trauben selektioniert werden, entstehen im Weingut »Skoff Original« Weine mit eigenständiger Persönlichkeit.

Hagenbrunn, Weinviertel

Weingut Schwarzböck

Hagenbrunn, Weinviertel

Leidenschaft für Wein und für Weinbau, dafür sind Rudi und Anita Schwarzböck ständig in Bewegung. Die beiden erzeugen präzise wie auch authentische Weine, die das Terroir des südlichen Weinviertels perfekt widerspiegeln. Ihre Weiß-, Rot- und Süßweine sowie der nach der traditionellen Methode erzeugte Sekt präsentieren sich elegant, ausdrucksstark und trinkfreudig. Die Leidenschaft zur Natur zeigt sich durch eine ökologische Bewirtschaftungsform. Das Logo, der springende Bock, visualisiert nicht nur den Familiennamen, sondern steht für die Agilität und Zukunftsorientiertheit des Betriebs. Auf den Hängen des Bisambergs werden Grüner Veltliner, Riesling und Zweigelt kultiviert. Beachtlich ist dabei die Sortenvielfalt des Weinguts. Die Böden sind sehr unterschiedlich: Flyschgestein (Schichten von Sandstein und tonigem Mergel), Löss, Schotter und Sand wechseln sich ab. Der pannonische Klimaeinfluss sorgt für eine gute Ausreifung und harmonische Säure der Weine. Den Lagenweinen wird dabei Zeit gegeben. Die Weißweine werden im Stahltank oder im großen Holzfass ausgebaut, die Rotweine reifen in großen Holzfässern und in Barriques. Es sind langlebige Weine, die nach einigen Jahren Flaschenreife zu Hochform auflaufen.

Oberstockstall, Wagram

Weinbau Karl Fritsch

Oberstockstall, Wagram

Der Weinberghof Fritsch liegt im Herzen des Weinbaugebiets Wagram, westlich von Wien. Als Leitbetrieb des Wagrams und Mitglied der angesehenen Traditionsweingüter Österreichs zählt das Gut zu den renommiertesten Betrieben Österreichs. Das Anfang der Sechzigerjahre von Vater Karl Fritsch sen. gegründete Familiengut wird seit 1999 von seinem Sohn Karl Fritsch mit Leidenschaft und Engagement geführt. 2006 stellte der innovative Winzer auf biodynamische Bewirtschaftung um, gemeinsam mit einer Reihe hervorragender Winzer, die in der Folge die der Biodynamie verpflichteten Vereinigung »respekt« gründeten. Herkunft, Naturverbundenheit und Nachhaltigkeit haben zentrale Bedeutung für die Philosophie von Karl Fritsch, die sich wiederum im Charakter seiner Weine widerspiegelt. Während die Herkunft von klassischen, lokal erprobten Sorten ebenso bestimmt wird wie von Bodenbeschaffenheit, Kleinklima und Exposition der jeweiligen Lage, drücken sich Naturnähe und Nachhaltigkeit in der biodynamischen Bewirtschaftung und Verarbeitung aus. Der Weinberghof Fritsch verfügt über 25 Hektar Weingärten in klassischen Lagen, in denen die gebietstypische Weißweinsorte Grüner Veltliner dominiert. Das weiße Sortiment wird durch Riesling, Weißburgunder, Chardonnay und Gelber Muskateller ergänzt, Pinot Noir, Zweigelt und Cabernet Sauvignon sind die wichtigsten Rotweinsorten im Gut. Die Reben stehen in den Wagramer Toplagen Steinberg, Schlossberg, Mordthal und Foggathal sowie der Kremser Urgesteinslage Kapuzinerberg. Die Weingärten werden nach biodynamischen Grundsätzen bewirtschaftet. Dazu gehört die Versorgung des Bodens mit Kompost aus der eigenen Wirtschaft sowie der Einsatz von speziellen biodynamischen Präparaten, die für Koordination von Wachstums- und Reifephasen wesentlich sind. In den Weingärten lebt eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren, die in ihrer Gesamtheit als Puffer gegen das massenhafte Auftreten einzelner Arten dient. Tees und Auszüge fördern die Vitalität der Reben und stärken deren Immunsystem. Als Pflanzenschutzmittel dienen Schwefel und Kupfer sowie pflanzliche Auszüge. Handarbeit ist im Weingarten oberstes Gebot – vom »sanften Rebschnitt« über die Stockpflege während der Vegetation bis hin zur händischen Lese. Im Keller sind Zusatzstoffe und Hilfsmittel tabu, mechanische Belastungen werden dank Nutzung von Gravitation und Vibration vermieden. Die händisch ausgelesenen und dann mittels Sortieranlage selektierten Trauben werden sanft gepresst, die anschließende alkoholische Gärung erfolgt ausschließlich mit Naturhefen. Danach lagern die Jungweine zwecks Aromenbildung auf der Hefe – in Stahltanks oder großen Holzfässern. Das Sortiment umfasst drei Kategorien: Vom Donaulöss kommen frisch-fruchtige, leichte Sommerweine, die Wagram-Linie umfasst Weine mit ausgeprägtem Gebietscharakter, bei den erst im Herbst gefüllten Lagenweinen in Weiß sowie den überhaupt erst in den Folgejahren in den Verkauf gelangenden Premiumrotweinen handelt es sich um ebenso sorten- wie lagentypische Weine von großer Komplexität und Lagerpotenzial.

Wein zu machen bedeutet für Karl Fritsch, Tradition auf ein positives Fundament für neues Handeln in der Gegenwart zu heben. Denn erst aufgrund traditioneller Erfahrungen und Werte, die mit Inspirationen der Gegenwart gepaart werden, kann Kulturgut bewahrt und können neue Werte geschaffen werden. Auf einer Fläche von 25 Hektar werden rund zwei Drittel Weißwein mit Schwerpunkt Grüner Veltliner und Riesling und ein Drittel Rotwein erzeugt. Der Wagram bietet speziell dem Grünen Veltliner hervorragende Bedingungen in der Symbiose aus Klima und Boden. Sucht man nach den Kernkompetenzen des Weinberghofs, dann testet man am besten den Grünen Veltliner, der hier sowohl als leichter Sommerwein wie auch in Form von subtilen Lagenweinen wie »Steinberg« und »Schlossberg« angeboten wird. Bei den roten Weinen zählt die Cuvée »Foggathal« zu den bekanntesten und besten Österreichs, auch der saftige Pinot Noir hat einen exzellenten Ruf. Kopf des Weinberghofs und Weinmacher ist Karl Fritsch. Er hat unter den Winzern der Region Wagram aufgrund seiner Innovationen und Umsetzungskraft einen sehr guten Ruf. Sein perfektes Händchen schöpft aus dem Universum Natur eine Vielfalt an Weinen. Das beweisen sowohl die wachsende Zahl seiner Kunden als auch die Prämierungen der Weine. Bei Karl Fritsch stehen seit der Umstellung auf Biodynamie im Januar 2006 die Natur und ihre Ressourcen im Vordergrund seiner Arbeit, denn für ihn ist es nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch ein Privileg, mit der Natur zu arbeiten. Ende 2007 wurde das Weingut Karl Fritsch in den Kreis der »Traditionsweingüter Österreich« aufgenommen, was seine wichtige Rolle im Wagramgebiet unterstreicht.

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Weingut Juliana Wieder

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion. Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Höflein, Carnuntum

Weingut Artner

Höflein, Carnuntum

Der Betrieb wird heute von Hannes Artner gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Peter geführt, der als Kellermeister agiert und Hannes‘ Bruder Christoph ist für Marketing und Verkauf der Weine verantwortlich. Die Geschichte des Weinguts reicht zurück bis in das Jahr 1650 am heutigen Standort in Höflein.  So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säurespiegel aus. Auch Sorten, wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen hervorragend im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum.

Das Weingut Artner liegt in Höflein, im Herzen des Weinbaugebiets Carnuntum. Auf einer Fläche von 40 Hektar werden die Weingärten vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden bewirtschaftet. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Sortenvertreter wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Diese entwickeln sich besonders im Ausbau in kleinen Eichenfässern zu Weinen mit eigenständiger Stilistik und unglaublich dichter und fruchtiger Struktur. Mit der Marke »Rubin Carnuntum« Zweigelt Barrique setzt der Betrieb jedes Jahr einen besonderen qualitativen Schwerpunkt im Sortiment mit einem konkurrenzfähigen Preis-Qualitäts-Verhältnis. Im Bereich internationaler Sortenvertreter verfügen die Artners besonders bei Cabernet Sauvignon und Merlot über jahrelange Erfahrung in der Vinifizierung und erzielen hier jedes Jahr komplexe, harmonische Weine mit tollem Potenzial. Besonders beim Syrah, einer Sorte, die die ganze Leidenschaft des Winzers widerspiegelt und jedes Jahr unglaubliche Weine hervorbringt, erringt das Weingut regelmäßig internationale Auszeichnungen. Die Top-Cuvée »Amarok« mit Schwerpunkt auf Zweigelt und Syrah hat sich mittlerweile als Flaggschiff des Hauses etabliert, und mit dem Garagenwein »massive a.« zeigt das Weingut Artner das wahre Potenzial von Syrah in Österreich, allerdings kommt dieser Wein nur in den besten Jahren auf die Flasche. Auf dem Weißweinsektor wird ebenso eine große Palette an hervorragenden gebietstypischen Sortenvertretern angeboten. So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säurespiegel aus. Auch Sorten wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum hervorragend. Vor allem die Reserve-Weine (Grüner Veltliner Stein­äcker Reserve, Sauvignon Blanc und »massive a. weiß«, der zu hundert Prozent aus Chardonnay besteht) zeugen vom Weißweinpotenzial der Region. Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien zwei gediegene Feinschmeckerrestaurants mit Schwerpunkt auf traditionellen heimischen Gerichten sowie dem innovativen Josper Grill. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man ebenso die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen und mit nach Hause nehmen.

Langenlois, Kamptal

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois, Kamptal

Der schwarze Rabe auf dem Etikett steht für Einzellagenweine mit individuellem Charakter genauso wie für fröhliche Einstiegsweine. Ob Weißweine, Rotweine oder Süßweine, ob Grüner Veltliner, Riesling, Traminer oder Zweigelt: genaueste, detailverliebte Arbeit im Weingarten und im Keller ist die Basis für diese wertvollen Weine, welche die Anerkennung von Fachleuten und zahlreiche Auszeichnungen in aller Welt erhalten haben. Die Geschichte des Weingutes Rabl geht zurück bis in das Jahr 1750. Damals war sie eine traditionelle gemischte Landwirtschaft. Bereits vor über 100 Jahren wurden Weine in Holzfässern an Gasthäuser der Umgebung verkauft, und schon vor 70 Jahren wurden Rabl - Weine in 0,7 Glasflaschen gefüllt – damals eine Ausnahme, denn so wurden nur die wertvollsten Weine verkauft.

Wer im Kamptal herkunftgeprägte und sortentypische Weine sucht, wird im Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weinguts, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior liebt die Natur über alles und ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und Schweiz sowie auf die Philippinen.

Wien, Wien

Bio Weingut Zahel

Wien, Wien

Wein aus Wien Wien ist die einzige Stadt der Welt mit nennenswerten Weinanbau. Unsere Weingarten werden auf 25 Hektar innerhalb der Stadtgrenzen in allen Weinbauzonen Wiens kultiviert. GeschichteUnser Weingut wird bereits in der 4. Generation von der Familie Zahel bewirtschaftet. Nach einer kurzen Karriere als Rennfahrer, ist Richard Zahel 1989 in das Familienunternehmen eingestiegen. Zu dieser Zeit hattet das Weingut nur einen halben Hektar Rebfläche und vier Heurigentische. Bereits in diesem Jahr wurde zum ersten Mal Wiener Gemischter Satz auf ein Weinetikett geschrieben und somit als Herkunftswein für die Weinbauregion Wien klassifiziert. 1994 startete das Weingut Zahel seine ersten Flaschenexporte mit diesen Wein nach Deutschland. Heute bewirtschaften wir Weingarten in den besten Lagen von Wien und Sie finden unsere Weine auf ausgewählten Weinkarten von New York bis Tokyo.Familie Trotz der Vergrößerung des Weinguts in den letzten 30. Jahren wird es immer noch wie ein kleiner Familienbetrieb, welcher eng mit Tradition verbunden ist, geführt. Seit 2005 wird Richard Zahel von seinem Neffen Alexander Zahel im Weingarten, Keller, Marketing und Export unterstützt. Gemeinsam leiten sie das Weingut mit einem kleinen, fleißigen Team.»Zahel 100% biologisch«Ab dem Jahrgang 2017 ist das Bio Weingut Zahel zu 100% biologisch mit allen Wiener Weingärten zertifiziert.Dieser Schritt wurde bereits seit 15 Jahren geplant, da Zahel nie Herbizide oder Insektizide in seinen Weingären gespritzt hat, so Alexander Zahel. Zahel bewirtschaftet als einziger Winzer Wiens in allen Weinbauzonen allen voran in den Paradelagen Nussberg, Goldberg und Mauerberg im Süden von Wien. Der Wiener Gemischte Satz DAC ist uns eine Herzensangelegenheit und macht über 70% unserer Gesamtproduktion aus. Ab dem Jahrgang 2018 wird das Bio Weingut sogar zu 100% Demeter zertifiziert sein, der weltweit anerkannteste und strengste Biodynamische Verein. Wir möchten die Welt nicht neu erfinden, allerdings steht die Bodengesundheit und die Biodiversität aller Weingärten im Vordergrund. Der Schmetterling im Zahel Logo garantiert dies bereits seit über 30 Jahren. Es ist mir ein persönliches Anliegen so Alexander Zahel, dass auch meine Kinder an dem gleichen Terroir die gleiche Qualität und Kontinuität der Weine erreichen können.

Richard und Alexander Zahel, Pioniere aus dem Süden der Metropole, zählen zweifellos zu den führenden Winzern Wiens. Durch deren Qualitätsstreben und Einsatz für den Wiener Gemischten Satz haben sie neben einem traditionellen Heurigenbetrieb auch eines der modernsten Weingüter Wiens aufgebaut. Dieses besitzt als einziges Weingartenflächen in allen Wiener Weinbauzonen. Diese liegen in Mauer, wo sich auch das Weingut und der Heurige befinden, in Oberlaa, Neustift am Walde, Sievering und am berühmten Nussberg, eine der besten Lagen Wiens. Die Weingärten in Mauer liegen an den Ausläufern des Wienerwaldes und entsprechen mit ihren Bodenprofilen durchaus bereits denen der nördlichen Thermenregion. Das warme pannonische Klima mit kühlen Nächten kommt vor allem den Gemischten Sätzen, Burgundersorten, aber auch dem Rotwein sehr entgegen. Diese Vielfalt an unterschiedlichen Lagen, Böden und Mikroklimata machen es sehr spannend, in Wien Wein zu produzieren. Im Juli 2010 wurde das neue Kellergebäude samt Barriquekeller, Presshaus sowie Präsentationsraum und dem ­Zahel-Delikatessenshop durch Bundeskanzler Werner Faymann und Bürgermeister Dr. ­Michael Häupl feierlich eröffnet. Seit 2008 werden auch Lagenweine der Riede Goldberg in der kleinsten Weinbauzone Wiens in Oberlaa im 10. Bezirk vinifiziert. Mit dem hervorragenden Jahrgang 2015 kommen die Wiener Gemischten Sätze mit DAC aus den Einzellagen Kaasgraben, Goldberg und Mauerberg erstmals gemeinsam auf den Markt. Für die Zukunft planen Richard und Alexander Zahel den weltweiten Export von Gemischtem Satz weiter auszubauen und 100 Prozent aller Wiener Weingärten nach biologisch-organischen Richtlinien zu bewirtschaften. Hierbei darf der Crossover-Gemischte-Satz »Five Points« (von sehr alten Reben aus den besten Lagen Wiens) natürlich nicht fehlen.

Kallstadt, Pfalz

Weingut am Nil

Kallstadt, Pfalz

DAS WEINGUT AM NIL Jahrtausende alte Lagen und frische Ideen. Gewachsene Traditionen und innovative Ansätze. Diesem Leitgedanken fühlt sich unser bereits 1841 gegründetes Weingut verpflichtet. Unter der Führung von Betriebsleiter und Weinmacher Johannes Häge entstehen hier auf den allerbesten Pfälzer Renommeelagen »Saumagen«, »Herrenberg« und »Weilberg« mittlerweile Weine von Weltruf. Keinem Geringeren als dem amerikanischen Weinkritiker Robert Parker sind diese stolze 93/100 Punkte wert. Die Fachzeitschrift VINUM adelte das Weingut 2016 mit dem 2. Platz als Riesling-Champion unter allen deutschen Weingütern. Ansporn und Bestätigung diesen Erfolgsweg behutsam und mit Sensibilität gegenüber der Natur und der Historie weiterzugehen.UNSERE VINOTHEK AM NIL Die Weine des Hauses sind vielfach prämiert und fallen immer wieder durch ihre Einzigartigkeit auf. Auch die Gastronomie, das Gästehaus und die Veranstaltungsräumlichkeiten werden von Kritikern immer wieder positiv bewertetet. Unter der kulinarischen Führung von Küchenchef Tobias Heberle wird an diesem wunderschönen Ort eine einzigartige Wohlfühlatmosphäre gelebt. Ungezwungen, kulinarisch anspruchsvoll und ungemein herzlich werden die Gäste umsorgt. Die insgesamt 160 Innen- und Außenplätze sind folgerichtig stets gut belegt. Sieben liebevoll eingerichtete Gästezimmer laden zum Verweilen und zum Übernachten ein.UNSER GÄSTEHAUS AM NIL Die Oase der Ruhe inmitten historischer Weinberge. Wir heißen Sie willkommen in sieben individuell eingerichteten Zimmern die vor allem eines sollen: Ihre Sinne berühren! Ankommen und entschleunigen, das ist unser Ziel. Keines unserer Gästezimmer gleicht dem anderen. Jedes trägt eine unverwechselbare Handschrift, eines eint jedoch alle: Behaglichkeit! Und genau diese kombinieren wir mit Charme und wertigen Materialien. Ein persönlich für Sie zubereitetes Frühstück in unserer Vinothek wird Ihren Morgen in Kallstadt »versüßen«. Besuchen Sie uns also gerne im Weingut in Kallstadt und lernen Sie die unvergleichliche Atmosphäre, uns und unsere ausgezeichneten Weine kennen.

Auf den ersten Blick könnte man glauben, das 2010 gegründete Weingut habe Verbindungen nach Ägypten. Doch dem ist nicht so. »Nil« ist schlicht der Name einer Weinbergsparzelle, die schon im Portfolio des 1841 gegründeten Vorgängerweinguts eine bedeutende Rolle gespielt hatte. Mit den jüngsten Weinen deutet das Weingut »am Nil« einen Aufwärtstrend an. Der Saumagen Spätburgunder von 2016 ist ein Muskelpaket, das Pendant vom Riesling rückt den Kalk in den Fokus. Und die exzellenten 17er Ortsrieslinge wecken Vorfreude aufs nächstes Jahr, wenn die Lagenweine gefüllt sind.

Gols, Neusiedlersee

Weingut Amsee

Gols, Neusiedlersee

Freude am Wein und Genuss! Unter diesem Motto stehen unsere Produkte. Sortenreine Weine mit charakteristischer Frucht. Dazu haben wir nur ausgesuchte Lagen mit den passenden Rebsorten gewählt, denn diese müssen harmonieren um die gewünschte Charakteristik zu erreichen.Alle unsere Trauben werden selektiert, von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Aufwendige Produktionsmethoden tragen wesentlich zum unverkennbaren und fruchtigen Geschmack unserer Weine bei. Kirsche, Brombeere, Banane, Vanille, Schokolade und mehr - Lassen Sie sich überraschen!

Franz Pirker, Neowinzer und ehemaliger Manager im Bereich der Elektromobilität, ist ein langjähriger Freund von Winzer Helmut Preisinger aus Gols. Schon lange schlummerte in ihm der Traum vom eigenen Wein, den er 2012 gemeinsam mit Helmut Preisinger verwirklichte. Unter »Amsee« wurden bereits die ersten Weine gefüllt, wobei Qualität immer Vorrang hat. Mittlerweile hat das Weingut mit vielen Auszeichnungen auf sich aufmerksam gemacht und ist ein Geheimtipp für Weinliebhaber. Nach dem Motto »Freude am Wein und Genuss« werden sortenreine Weine mit charakteristischer Frucht erzeugt. Dafür wurden nur ausgesuchte Lagen mit den passenden Rebsorten gewählt, denn beide müssen harmonieren, um die gewünschte Charakteristik zu erreichen. Alle Trauben werden selektioniert, von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Aufwendige Produktionsmethoden tragen wesentlich zum unverkennbaren und fruchtigen Geschmack der Weine bei. Kirsche, Brombeere, Banane, Vanille, Schokolade und mehr – lassen Sie sich überraschen.

Feuersbrunn, Wagram

Weingut Josef Bauer

Feuersbrunn, Wagram

Bereits in vierter Generation bewirtschaftet Joe Bauer mit seiner Familie zwölf Hektar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer bestehen aus 55 Prozent Grünem Veltliner, 15 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Roter Veltliner, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Selektive Handlese in mehreren Durchgängen, kurze Wege und möglichst geringe mechanische Beanspruchung des Lesegutes sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trink­spaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Herbizidfreie Bodenbearbeitung und ein auf Begrünung basierendes Nährstoffmanagment helfen dabei sehr. Auch im Bereich Pflanzenschutz trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nur mehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Gamlitz, Südsteiermark

Weingut Hannes Sabathi

Gamlitz, Südsteiermark

Weingut Hannes Sabathi Mitten im malerischen, südsteirischen Weinland, hoch oben am Kranachberg, liegt das Weingut von Hannes Sabathi. Der charismatische Winzer ist bekannt für seine authentischen, erdverbundenen Weine, die durchaus Ecken und Kanten haben dürfen, dafür aber umso mehr Persönlichkeit ausstrahlen. Hannes ist überzeugt, dass die Qualität und der Charakter von Weinen im Boden steckt. Jedes Jahr aufs Neue besteht die Herausforderung und Kunst darin, die ideale Synthese aus Bodencharakter und Sortentypizität zu finden und diese in die Flasche zu bringen. So findet man zum Beispiel im Sauvignon Blanc Kranachberg die feine, salzige Mineralik der Schotterböden und im Weißburgunder Jägerberg die strenge Mineralik sowie warme Note des kalkhaltigen Lehmbodens wieder.   Um jedem Jahrgang und jeder Sorte in Vinifizierung und Ausbau idealtypisch gerecht zu werden und gleichzeitig seinem persönlichen Stil treu zu bleiben, hat Hannes Sabathi seine Weine in 5 Kategorien unterteilt: STK-Weine sind erfrischend und leicht im Alkohol, Steirische Klassik STK sind fruchtige, bodengeprägte Weine aus der Südsteirmark, Gamlitz sind die Dorfweine mit der Typizität des Gebietes, Erste Lage STK hat eine eigenständige Persönlichkeit und spiegelt den Boden klar wieder, Große Lage STK ist komplex, tiefgründig und gleichzeitig elegant und erfrischend. Die Gruppe “Steirische Terroir- und Klassikweingüter” (STK) ist die freie Vereinigung von steirischen Weingütern, die das Ziel verfolgen, Weine von unverwechselbarem Charakter entstehen zu lassen, und das Typische aus dem Terroir der Spitzenlagen herauszuarbeiten. Die Weine der STK-Gruppe sind mit einem Aufdruck am Etikett oder einer Banderole gekennzeichnet. Hannes Sabathi ist seit Anfang 2013 Mitglied dieser engagierten Gruppe. Insgesamt zählt die Vereinigung zehn Mitglieder. Zum Webshop

Hannes Sabathi brennt für den Boden, denn von ihm bekommt der Wein seinen unverwechselbaren Charakter. »Das fasziniert mich und hier liegt für mich auch die Wahrheit im Wein«, so der Winzer. Oder in anderen Worten: »Geiler Boden, geiler Wein«, wie es Sabathi gerne auch auf den Punkt bringt. Stets zeigen die Weine von Hannes Sabathi Klarheit und Tiefe, eine präzise Bodencharakteristik sowie die Individualität des Jahrganges. Man merkt, hier ist ein Winzer am Werk, der nicht nur sein Handwerk bravourös versteht, sondern sich auch zurücknehmen kann. Mit viel Gespür für das von Jahr zu Jahr unterschiedliche Zusammenspiel von Boden, Rebsorte und Wetter, lässt Sabathi seine Weine entstehen: »Ich sehe mich nicht als Weinmacher, denn ich mache keine Weine. Der Boden und der Jahrgang machen den Wein«, erklärt Hannes Sabathi seinen Zugang als Winzer. Wer wie er nach dem »Weniger ist mehr«- Prinzip agiert, braucht viel Erfahrung, Mut zu Neuem, Intuition, Vertrauen in die Natur und vor allem Geduld. Schon immer war es sein Traum, Weine von unterschiedlichen Böden zu vinifizieren, denn jede Lage hat eine sehr spezifische geologische und mineralische Geschichte, die es zu verstehen gilt. Diesen individuellen Charakter will Hannes Sabathi in den Weinen weiterleben lassen. Dazu greift er möglichst wenig ein und lässt der Natur ihren Lauf. Ob es nun Weine mit der salzigen Eleganz vom Kranachberg, der dichten Mineralik vom Jägerberg, der tiefen Substanz der Ried Loren oder der kühlen Würze des Kehlbergs sind, allen gemeinsam ist ihnen Jahr für Jahr ihre deutliche Lagencharakteristik. Das kann nur ein Bodenversteher wie Hannes Sabathi.

Poysdorf, Weinviertel

Weingut Hirtl

Poysdorf, Weinviertel

Weingut Hirtl – Typisch Weinviertel Die Begegnung von 300 Jahren Tradition mit dem Esprit der modernen Genusskultur macht das Weingut Hirtl aus Poysdorf im Herzen des Weinviertels aus. Herkunftstypische Weine, hochwertige Qualität und persönliche Betreuung durch das Winzerpaar Andrea und Martin Hirtl sind schon seit ihrer Betriebsübernahme im Jahre 2001 das Leitbild der Familie. Da der stärkste Ausdruck von Herkunft im Weinviertel der Grüne Veltliner unter der Appellation Weinviertel DAC ist, bietet das Weingut Hirtl, das rund 25 Hektar in besten Poysdorfer Lagen bewirtschaftet, ein derart breites Spektrum pfeffriger Veltliner an, wie sonst nur wenige Weingüter zwischen Manhartsberg und March. Rund ein Drittel der Rebflächen des Weinguts entfallen auf die Weinviertler Leitsorte. Daneben liegt der Fokus auf Rotweinen von internationaler Stilistik. Mit der körperreichen Cuvée One in Red etwa spannen die Hirtls den Bogen von Poysdorf bis Bordeaux. »Unsere Weine sind langlebige, stilsichere Weinviertler mit Tiefgang und Struktur. Wir achten darauf, dass sie eine gute Lagerfähigkeit zeigen und sehr gute Speisenbegleiter von der traditionellen österreichischen Küche bis zur internationalen Gourmetküche sind«, sagt Andrea Hirtl. Um Stil und den typischen Weinviertler Charakter in die Weine zu bringen, arbeitet Martin Hirtl so naturnah wie möglich in den Weingärten. Bei der Lese wird streng selektiert und im Keller bleiben die Weine lange auf der Feinhefe, damit sie runde Eleganz entwickeln können. Die permanente Weiterentwicklung in Sachen Qualität bedeutet ebenso, sich neben der ständigen Überprüfung durch die KundInnen auch Zertifizierungen zu stellen. So hält das Weingut Hirtl seit 2012 das Zertifikat als Weinviertel Leitbetrieb.

Immer wieder taucht der Name Weingut Hirtl bei nationalen und internationalen Weinprämierungen ganz vorne auf. Ein Zeichen für das konsequente Qualitätsbestreben des Poysdorfer Traditionsweinguts. Aber auch ein Beweis dafür, dass der natürliche Zugang bei der Weinproduktion Früchte trägt. Der persönliche Kontakt und Austausch mit den Kunden steht dabei ebenso im Vordergrund wie der Respekt vor den natürlichen Ressourcen einer einzigartigen Weinregion. Die geologischen und klimatischen Besonderheiten des Weinviertels werden mit Know-how, Erfahrung und viel Gespür eins zu eins in die Flasche gebracht. Die typische Weinviertler Stilistik soll dabei ganz besonders deutlich schmeckbar sein. Dazu setzen Andrea und Martin Hirtl bei ihrer Leitsorte Grüner Veltliner auf Einzellagen. Elegante Burgundersorten oder Rieslinge werden fruchtig-spritzig als Exklusiv-Linie und gleichzeitig körperreich-komplex als Selections-Linie präsentiert. Die Rotweine zeigen sich von internationalem Format. Und - was in Zeiten wie diesen besonders wichtig ist: Hirtl Weine sind nicht nur kostbar, sondern auch leistbar.

Senftenberg, Kremstal

Weingut Familie Proidl

Senftenberg, Kremstal

Wenn eine Familie wie die Proidls, die durch die Wirren des 30jährigen Kriegs (1648) nach Senftenberg verschlagen wurde, im steinigen Senftenberger Weingebirge so tiefe Wurzeln schlägt, dass mittlerweile mit Patrick die 10. Generation an den Start geht, kann man wohl von wahrer Nachhaltigkeit sprechen. Diese, komprimiert zu Erfahrung erlaubt uns mit Experimentier- und Arbeitsfreude, Winzerhandwerk auf höchsten Niveau. Obwohl dieses international hochgeschätzt und nachgefragt wird, tragen wir gerne zur Regionalität bei und freuen uns darauf mit ihnen so manchen Veltliner oder Riesling bei uns im schönen Senftenberg zu verkosten.

Das Familienweingut Proidl agiert zwischen Tradition und Moderne. 1650 aus dem Bremer Raum zugewandert, betreibt die Familie seit 1738 in Senftenberg, nördlich von Krems und wenn man so will am Beginn des Kremstals, Weinbau. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Durch die lange Verwurzelung entstand bei Familie Proidl viel Wissen im Umgang mit den örtlichen Steillagen. Sie beobachten akribisch die Natur und sind »Wein-Bauern« mit Leib und Seele. Im Spannungsfeld aus der Erfahrung von Generationen und ihrer Neugier allem Wissenswerten gegenüber entsteht eine lebendige, sinnvolle Tradition. Die Proidls verstehen sich als Handwerker, als Bergweinbauern mit Vergangenheit und Gegenwart. Aber auch auf einem steilen Weg in die Zukunft! Im Keller herrscht Minimalismus. Durch die hochmineralischen Böden Senftenbergs und die naturnahe Bearbeitung der Weingärten, braucht man im Keller nur mehr wenig einzugreifen, wie Franz Proidl überzeugt ist. Die wichtigsten Behandlungsmittel sind dabei Geduld, Verkostung und Beobachtung. Statt Fässer und Tanks zu belästigen, gibt Familie Proidl den Weinen die Zeit, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Bei Weinen vom Weingut Proidl dauert die »Weinwerdung« daher nicht zwei bis drei Wochen, sondern drei bis zwölf Monate. So entstehen lagerfähige Weine ohne Ablaufdatum, das verstehen die Proidls unter Nachhaltigkeit.

Jetzelsdorf, Weinviertel

Weingut Norbert Bauer

Jetzelsdorf, Weinviertel

Tradition mit Schwung INKLUSIVEBei uns ist immer der Wein los …Elf Generationen der Familie haben auf dem Weingut bereits ihre Spuren hinterlassen und jede Generation hat seinen Teil zum weitläufigen Kellersystem in der Trift beigetragen. Mittlerweile sind 5 Keller unterirdisch verbunden. Trotz großem Arbeitsaufwand hat man sich entschlossen die Rotweine in der Trifft weiterhin zu lagern und dem alten Gemäuer besondere Aufmerksamkeit zu schenken, denn das einzigartige Kellerklima können keine neuen Technologien wettmachen.  Und somit ist es nicht verwunderlich, das jetzt Norbert und Gisela Bauer mit ihren 5 Kindern den Weinbau zum Lebensinhalt gemacht haben. Nicht nur der alte Weinkeller wird genutzt, auch das weitergegebene Wissen der Vorfahren wird hier wie ein Schatz gehütet.Das hält auf dem Weingut eine ganz besondere Atmosphäre lebendig:Bei aller Tradition und klaren Werten wurlt und bewegt sich’s! Alt mit Jung, Alltag und Struktur wechseln sich mit Überraschung und Stimulanz ab und kreieren ein facettenreiches Miteinander.Die Natur bleibt eine der wichtigsten Grundlagen des Familienweingutes. Die Himmelsrichtungen weisen noch immer den Weg zu den Weinrieden und der Erhalt eines »Gesunden Bodens« steht an erster Stelle. »Naturnahe Produktion« und »Begrünungsmanagement« wird so gut es geht umgesetzt. Eine Kreislaufwirtschaft mit eigenen Kompost, gezielter Begrünungsarbeit sorgen für ein positives Weingartenklima. Dabei spielt eine vitale Fauna und Flora eine maßgebliche Rolle. Jede Generation hatte sein Steckenpferd. Konzentrierte man sich früher hauptsächlich auf Rotwein im pittoresken Pulkautal, kann man heute auch auf hervorragende Weißweinlagen rund um Retz und im Gut Mittergrabern zurückgreifen. Gepaart mit spezieller Handwerkskunst bieten Kessel- oder Steillagen, Löss- und Urgesteinsböden ideale Bedingungen für ein vielfältiges Weinangebot. Norberts Herzblut liegt in der Vinifizierung des selten geworden Blaufränkisch, wobei sich hingegen sein Sohn Wilfried bereits mit viel Freude und Fantasie an die internationalen Sorten wie Chardonnay und Weißer Burgunder wagt. Experimentiert wird mit längeren Maischestandzeiten, langem Feinhefekontakt und dezenten Holzeinsatz, wie dem Akazienfass. In das bunte Leben am Weingut kann man als Gast ganz einfach eintauchen, vor allem aber kann man es so am besten genießen! Ein Wochenende im Genießerzimmer bietet zahlreiche Möglichkeiten die Freizeit in der Gegend zu gestalten, den Alltag zurückzulassen und mit neuen Energie zu füllen.

Der Winzer Norbert Bauer erzählt mit seinen Weinen die zeitgemäße Interpretation einer langen Tradition – einer Tradition, die auf tiefem Respekt vor dem Gleichgewicht der Natur basiert und auf einer klaren Linie von naturnahem Weinbau mit Wissen, Erfahrung und Gespür. Trauben aus den einzigartigen Lagen, traditionelles Handwerk und die Liebe zum Detail verknüpft mit moderner Technik lassen hier die Ideen des Winzers reifen und die edlen Tropfen jener außer­gewöhnlichen Weinlinie entstehen, die Norbert Bauer ausmacht. Seit 1721 besteht das Weingut in Jetzelsdorf im Weinviertel bereits und ist damit in 13. Generation das Weingut der Familie. Die Himmelsrichtungen weisen den Weg zu den Lagen des Weinguts. Die Weinviertler Rotweininsel Jetzelsdorf-Haugsdorf ist reich an Licht, Wärme und fruchtbarem Löss. Hier gedeihen die außergewöhnlichen Rot­weine an den Hängen des Schatzbergs und der Riede Bergsatz. Die Weißweine bevorzugen ausgeprägtes Lehm-Schotter-Terroir und Urgestein. Sie reifen in den Lagen Haidberg, Diermannsee/Kellerberg und Parapluiberg. Bis zur optimalen Reife ruhen die Weine in den weitläufigen Sandkellern. Der Winzer vertraut auf den Faktor Zeit und greift in den Ausbau der Weine nur sehr zurückhaltend ein. Genussmenschen, die die Balance von Natur und Winzer­atmosphäre mögen, fühlen sich hier in perfektem Einklang aufgehoben. Eintauchen in die besondere Stimmung der Landschaft und die schöpferische Energie, die man hier im Weingut überall spürt – das kennzeichnet eine perfekte Auszeit. Wohlfühlen in den fünf liebevoll ausgestatteten Zimmern, die von Künstlern der Region mitgestaltet wurden – und noch einen guten Schluck der edlen Tropfen in der Genießer­suite zu sich nehmen, bevor der Tag zu Ende geht.

Dürnstein, Wachau

Weingut Tegernseerhof

Dürnstein, Wachau

Die Geschichte des Tegernseerhofs reicht über 1000 Jahre zurück, als Kaiser Heinrich II. dem Benediktinerkloster Tegernsee »zwei Huben Land« in der Wachau schenkte. Im Jahr 1176 wurde darauf der ­Tegernseerhof errichtet – benannt nach seinem Eigentümer. Heute, viele Jahrhunderte später, ist der Tegernseerhof bereits in der sechsten Generation im Besitz der Familie Mittelbach. Sein Name ist erhalten geblieben, ebenso das uralte Wissen über Wein, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Weingärten des Tegernseerhofs erstrecken sich über die besten Lagen der Wachau. Sie sind geprägt von steilen Terrassen aus massivem Urgestein, die optimal von den Winden und der Sonne umspielt werden. Das Ergebnis: eine unglaubliche Dichte an Aromen, die sich in den Smaragden des Weinguts auf unterschiedlichste Weise zu erkennen gibt. Ob Grüner Veltliner oder Riesling, jeder Wein hat seine eigene Persönlichkeit – jeder seinen eigenen Charakter.

Gols, Neusiedlersee

Allacher Vinum Pannonia

Gols, Neusiedlersee

PA Vinum Pannonia Allacher Wir leben Wein – so lautet das ehrliche Motto des Golser Weinguts Vinum Pannonia Allacher. Und das Leben der traditionsreichen Winzerfamilie spielgelt die hohe Kunst der Vinifizierung tatsächlich in allen Facetten wider. Die 30 ha Weingärten befinden sich in den besten Lagen der legendären Golser Rieden inmitten des Weinbaugebietes Neusiedlersee. Das Mikroklima des Neusiedler Sees, unzählige Sonnenstunden und die Einzigartigkeit der vielfältigen Böden lassen hier großartige Weine entstehen. Die Allachers verstehen sich dabei als Wegbegleiter der Natur. Die naturnahe Pflege der Rebstöcke macht sich bezahlt. Kellermeister Michael Allacher keltert aus den Trauben exzellente Weine. Hier entstehen frisch fruchtige Weißweine, kräftig dichte Rotweine und extraktreiche Süßweine als kostbares Ergebnis. Die ursprünglichen, autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, St. Laurent, Chardonnay, Sauvignon Blanc oder Welschriesling werden dabei bewusst forciert. Zahlreiche nationale wie internationale Auszeichnungen sind eine gern gesehene Bestätigung der tagtäglichen Arbeit im Weingarten und historischen Kellergewölbe. In der hauseigenen Vinotheke werden gemütliche Weindegustationen angeboten. Hier finden sich Glück und Glas in entspannter Atmosphäre. Auf Ihr Wohl!

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Von jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Diverseste Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern.

Großhöflein, Leithaberg

Weingut Kollwentz

Großhöflein, Leithaberg

Das macht die wirklich Großen unter den Winzern aus: Ob kleiner oder grandioser Jahrgang, auf sie ist immer Verlass. Und mit der Familie Kollwentz ist bereits seit Jahren bei jeder Verkostung zu rechnen – egal, welche Ausbauart oder welche Sorte das Thema ist. Bei der jährlich im Sommer vom Falstaff-Magazin durchgeführten Bewertung von weißen Burgundern sind sich die Verkoster bei einem Weingut immer ganz einig. Jahr für Jahr zählt nicht nur der klassisch ausgebaute Chardonnay Leithakalk zu den Sortenbesten, die beiden oftmaligen Sieger der Burgunder-Barrique-Trophy stammen aus den Rieden Tatschler und Neusatz. Der Chardonnay von der Gloria ist auf die Reserve-Trophy abonniert. Besondere Beachtung verdient der Sauvignon Blanc von der Ried Steinmühle, deren Feuersteinboden optimale Voraussetzungen für diese würzige Sorte bietet.Nicht anders zeigen sich die Bewertungen bei den Rotweinen. Holte mit dem Jahrgang 2011 und 2009 der Cabernet Sauvignon den Sortensieg in seiner Kategorie, so erwählten die Juroren den Cuvée »Steinzeiler 2008« zum Sieger. Der »Blaufränkisch Point 2015« erhielt großartige 98 Punkte.Anton Kollwentz, der Senior, ist der Pionier des Cabernet Sauvignon in Österreich und hat durch seine Falstaff-Siege 1984 und 1985 einen regelrechten Cabernet-Boom ausgelöst. Junior Andi Kollwentz ist der Zehnkämpfer unter Österreichs Winzern, denn er versteht sich auf die unterschiedlichsten Disziplinen und ist in jeder Kategorie im Spitzenfeld zu finden. Neben der peniblen weinbaulichen Arbeit, liegen die Erfolge der Familie Kollwentz in deren Weinbergsbesitz (25 Hektar) begründet. Die Lagen am Südhang des Leithagebirges, klingende Namen wie Steinzeiler, Point, Setz, Dürr, Steinmühle, Neusatz, Tatschler, Katterstein und Gloria zählen zu den ältesten und besten des Landes.Die Weingärten erstrecken sich von 170 m bis zu 325 m Seehöhe. In den wärmsten Lagen dominiert der Blaufränkisch. Die Rieden Point und Setz bilden das Filetstück der Großhöfleiner Rotweingärten, jene Rieden aus denen die Blaufränkischen für den »Steinzeiler« – den Topwein des Weinguts stammen. Über 200 m beginnt das Reich des Chardonnay. Die Höhenlage und der Einfluß der Wälder welche die höchsten Erhebungen des Leithagebirges bedecken bedingen ein kühles Kleinklima, was sich in der Finesse der Aromen und der Intensität des Geschmacks widerspiegelt. Die Chardonnay-Crus der Familie Kollwentz »Gloria«, »Tatschler«, »Katterstein« und »Neusatz« sind hier ebenso auf Kalkböden zu finden wie der Pinot Noir in der Ried Dürr.

Das macht die wirklich Großen unter den Winzern aus: Ob kleiner oder grandioser Jahrgang, auf sie ist immer Verlass. Und mit der Familie Kollwentz ist bereits seit Jahren bei jeder Verkostung zu rechnen – egal, welche Ausbauart oder welche Sorte das Thema ist. Bei der jährlich im Sommer vom Falstaff Magazin durchgeführten Bewertung von weißen Burgundern sind sich die Verkoster bei diesem Weingut immer ganz einig. Jahr für Jahr zählt nicht nur der klassisch ausgebaute Chardonnay Leithakalk zu den Sortenbesten, die beiden oftmaligen Sieger der Burgunder-Barrique-Trophy aus den Rieden Gloria und Tatschler sind immer an vorderster Front anzutreffen. 2016 sicherte sich erstmals der Chardonnay aus der Ried Neusatz diese begehrte Trophy. Auch der neuere Chardonnay Ried Katterstein wird sicher bald eine Verkostung für sich entscheiden. Nicht anders zeigen sich die Bewertungen bei den Rotweinen. Der Cabernet Sauvignon holte über die Jahre achtmal den Sortensieg. Die Blaufränkischen aus den Rieden Point und Setz wurden in den Jahren 2007, 2012, 2013 und 2018 zum besten Wein der »Reserve Trophy« gekürt. Das Aushängeschild des Weinguts ist der Steinzeiler, ein Ausnahmerotwein von dessen Reifepotenzial sich der Autor dieser Zeilen bei einer großen Probe mit Weinen aus sechs Jahrzehnten überzeugen konnte. Anton Kollwentz, der Senior, ist der Grandseigneur und Qualitätspionier des Burgenlandes. Junior Andi Kollwentz ist der Zehnkämpfer unter Österreichs Winzern, denn er versteht sich auf die unterschiedlichsten Disziplinen und ist in jeder Kategorie im Spitzenfeld zu finden. Neben der peniblen weinbaulichen Arbeit, liegen die Erfolge der Familie Kollwentz in deren Weinbergsbesitz begründet. Die Rieden am Südhang des Leithagebirges zählen zu den ältesten und besten des Landes. Blaufränkisch und Chardonnay sind die dominierenden Reben im seit 1775 bestehenden Weingut. Die Weingärten liegen auf 170 bis 325 Metern Seehöhe. In den wärmsten Lagen dominiert der Blaufränkisch. Die Rieden Point und Setz bilden das Filetstück der Kollwentz’schen Rotweingärten. Über 200 Metern Seehöhe beginnt das Reich des Chardonnay. Die Höhenlage und der Einfluss der Wälder, die die höchsten Erhebungen des Leithagebirges bedecken, bedingen ein kühles Kleinklima, was sich in der Finesse der Aromen und der Intensität des Geschmacks widerspiegelt. Die Chardonnay-Crus der Familie Kollwentz »Gloria«, »Tatschler«, »Katterstein« und »Neusatz« sind hier ebenso auf Kalkböden zu finden wie der Pinot Noir in der Ried Dürr.

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Weingut Josef Tesch

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Familie Tesch hat es sich zum Beruf und zur Berufung gemacht, exzellente Weine zu vinifizieren. In der Gemeinde Neckenmarkt im Mittelburgenland mit ihren tiefgründigen, lehmhaltigen Böden findet sie dafür die besten natürlichen Voraussetzungen. Und dennoch bestimmen nicht nur Terroir und Klima die Qualität eines Weines. Darüber hinaus braucht es ein harmonisches Zusammenspiel von handwerklichem Wissen, Erfahrung und intensiver Arbeit, um Weine höchster Güte zu erzeugen. Diese »Winzerkunst« ist für Familie Tesch mehr als »nur« Arbeit. Für sie ist es Ausdruck von Lebensfreude und Lebenskultur – und das schmeckt man auch: in exzellenten Weinen, die den Charakter von Region und Traube verflüssigen. Die Weingärten der Familie Tesch umfassen insgesamt rund 23 Hektar an den Ausläufern des Ödenburger Gebirges. Bis zu 70 Jahre alte Rebstöcke mit regionstypischen Sorten gedeihen in den Weingärten am Hochberg, Weisser Weg und auf weiteren Lagen. Die Bodenbeschaffenheit ist vielschichtig und jeder Weingarten hat sein eigenes Mikroklima und seine Besonderheiten. Durch sortentypischen und klaren Ausbau werden gerade diese Unterschiede und Typizitäten in den Weinen von Tesch hervorgebracht. Mit rund 60 Prozent spielt die Sorte Blaufränkisch anteilsmäßig die Hauptrolle in den Weingärten der Teschs. Die naturnahe Pflege, die Ertragslimitierung für qualitativ beste Trauben und die behutsame Handlese bilden die Basis für die erstklassigen Weine. Seit einigen Jahren ist der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine, in denen man die enge Verbundenheit zur Region schmecken kann.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Koriphäe ohne Allüren Er beherrscht den Traktor ebenso wie das Rampenlicht. Trotz seines kometenhaften Aufstieges hat er niemals den Boden unter den Füßen verloren. Die perfekte Balance zwischen Authentizität und Professionalität hat Carnuntum-Winzer Gerhard Markowitsch ganz an die Spitze der Winzer-Elite gebracht.Zu Beginn spielte der Wein nur eine zweitrangige Rolle. Der Gutsbetrieb der Familie Markowitsch war bis 1990 eine klassische gemischte Landwirtschaft: mit Getreide, Zuckerrüben und ein paar Rebzeilen. Die Leidenschaft für Wein kam erst mit dem Eintritt von Gerhard Markowitsch hinzu. Und eine kometenhafte Entwicklung begann.Heute sieht die Situation ganz anders aus: Die Rebfläche in Göttlesbrunn beträgt 39 Hektar. Hier reiht sich Zweigelt an Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch an Merlot, Chardonnay an Grünen Veltliner und Sauvignon Blanc. Es scheint, als hätte Gerhard Markowitsch ein ganz besonderes Gespür für jede seiner Sorten. Jede entwickelt er zu ganz typischem, purem Ausdruck. Zwar zählen der Zweigelt „Rubin Carnuntum“ oder die roten Cuvées „Rosenberg“ und „Redmont“ zu Markowitschs bekanntesten und erfolgreichsten Weinen, seine ganz persönliche Liebe gehört jedoch dem sensiblen und kapriziösen Pinot Noir. Dieser Wein zeigt, mit wie viel Fingerspitzengefühl für die Sorte, mit wie viel Respekt für Herkunft und mit wie viel Wissen über Große Weine aus aller Welt Gerhard an das Weinmachen herangeht. Dass sein Pinot Noir auch international für Furore sorgt, verwundert dann nicht mehr.Um den Trauben aus den liebevoll gepflegten Weinbergen auch nach der Ernte perfekte Bedingungen bieten zu können, haben Gerhard und Christine Markowitsch eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Auf mehr als 2000 Quadratmetern Arbeitsfläche werden hier die unverwechselbaren Markowitsch-Weine gekeltert. Das großzügig und funktional angelegte Weingut gibt dem Kellermeister die Möglichkeit, von kleinen Chargen bis zu grossen Cuvées detailgenau und mit Perfektion arbeiten zu können.Authentizität und InnovationUnangebrachte Höhenflüge liegen dem Göttlesbrunner dabei aber ebenso fern wie Selbstgefälligkeit. Im Gegenteil: ein wesentlicher Charakterzug von Gerhard Markowitsch ist die Tatsache, dass er authentisch geblieben ist, seinen Kollegen aus überzeugung auf Augenhöhe begegnet und ihnen Respekt und Anerkennung zollt. Sein Herz schlägt nicht nur für seine Familie und Freunde, sondern auch für die gesamte Region Carnuntum. Mit ihr fühlt er sich zutiefst verbunden.Von der Weltbühne zur EinzellageGerhard Markowitsch könnte sich schon auf seinen Lorbeeren ausruhen. Aber er bleibt weiterhin der Motor der Region, wenn er Respekt für die besondere Herkunft fordert und das „Bekenntnis zur Einzellage“ zum Motto ausruft. Gerhard Markowitsch ist ein nah- und greifbarer Vollblut-Winzer mit Ambitionen und ein Genießer mit Leib und Seele voller Innovationsgeist.Gerhard Markowitsch hat sich seinen Platz in der österreichischen Weinbau-Szene geschaffen und sich verdient international einen Namen gemacht. Talent, Handwerk und Finesse haben ihn an diese Stelle gebracht. Eine Reise, die noch lange nicht zu Ende ist und deren neue Herausforderungen Gerhard Markowitsch ebenso begeistern wie der tägliche Gang durch seine Reben im Herzen von Carnuntum. ONLINE-SHOP

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, 2012 belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy«, und im November 2017 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 2. Falstaff-Sieger.

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86 Punkte, Wattens

Grander-Restaurant

86 Punkte, Wattens

Das Grander-Restaurant …… ist ein moderenes, innovatives Lokal für Genießer!… bietet exklusive Küche, ausgezeichnete Weine, Spitzen-Service – das alles und einiges mehr von Montag bis Samstag.… ist ausgezeichnet von Falstaff, Gault-Millau und À la Carte. Es unterteilt sich in… …den Speiseberich mit insgesamt 80 Sitzplätzen und abgetrenntem Raucherbereich.… den schicken Café- und Bar-Bereich mit 25 Sitzplätzen und zehn Barhockern.… den idyllischen Gastgarten mit 80 Sitzpätzen und einer wunderschönen Parkanlage. Ideal für FeiernOb romantisches Essen zu zweit, Geburtstagsparty, Hochzeit, Sponsion oder Firmenfeier – das Grander-Restaurant entspricht Ihren Vorstellungen sicherlich auch räumlich! Das Catering »Grander On Tour« – Spitzenküche mobilIn den Genuss der exquisiten Kochkünste von Top-Koch Thomas Grander kommen verwöhnte Gaumen ab sofort nicht nur im Restaurant in Wattens sondern eigentlich überall … … denn GRANDER ist on tour! Etwa auf Firmenfeiern, Hochzeiten, Geburtstagsparties oder anderen geselligen Anlässen. Immer mit im Gepäck sind die besten Zutaten von Qualitätslieferanten, aus denen direkt vor Ort grandertypische Köstlichkeiten gezaubert werden. Ob warme oder kalte Gaumenfreuden, mehrgängiges Menü, Buffet oder Flying Service – alles ist möglich, Individualität zählt. Auf Wunsch wird auch gleich das ganze Drumherum von der Bestuhlung bis zum DJ mitorganisiert. Wer einen besonderen Anlass mit lukullischen Genüssen unvergesslich machen möchte, wird von »Rent a cook« Thomas Grander perfekt eingekocht. Für Menüvorschläge und Terminplanungen steht er gerne unter T: +43/(0)5224/526 26 zur Verfügung.

Mitten in Wattens genießt man modern-kreative Küche. Wechselnde ­Menüs mit sechs bis acht, Überraschungsmenü mit drei bis zehn Gängen. Mittags Business- oder Gourmetlunch, tagsüber auch Kleinigkeiten.

84 Punkte, Feldkirch

Landgasthof Schäfle

84 Punkte, Feldkirch

Traditionelle Gastlichkeit auf hohem Niveau In unserem mehrfach ausgezeichneten Restaurant verwöhnen wir Sie mit Köstlichkeiten aus der gutbürgerlichen, regionalen und internationalen Küche. Saisonale Tagesangebote und Spezialitäten vervollständigen die Auswahl, je nach Jahreszeit. Diatwünsche werden gerne erfüllt. Als Besonderheit erhalten die Gäste täglich frisch gebackenes Brot aus dem Steinofen und selbst gekelterten Wein vom Ardetzenberg.  Für die Verwendung von Produkten aus Österreich bzw. aus umliegenden kulinarischen Regionen wurden wir von der AMA Marketing GesmbH ausgezeichnet und zertifiziert.Spezielle AnlässeFür Hochzeiten, Familienfeiern, Firmenanlässe etc. bieten wir Ihnen verschiedene Räumlichkeiten. In der rustikalen Gaststube finden 20 Personen Platz, im eleganten Nebenzimmer 25 Personen und im Restaurant bis zu 45 Personen. Für kleine Feiern (bis 10 Personen) im speziellen Rahmen öffnen wir unseren Degustationsraum im Weinkeller. Ein wunderschöner, ruhiger und schattiger Gastgarten befindet sich hinter dem Haus. Darin finden bei schönem Wetter 100 Gäste Platz. Er ist im Sommer ein beliebter Treffpunkt und zählt zu den schönsten der Region.Die Lehmwand im vorderen Bereich des Gastgartens wurde von den Lehmbauern Martin Rauch aus Schlins gestaltet.

Täglich selbst gebackenes Brot und Wein aus eigenem Anbau zu bodenständiger Küche mit internationalem Kolorit. Auch die vierte Generation der Fulterers hält das Niveau auf bekannt hohem Standard.

90 Punkte, Gamlitz

Jaglhof by Domaines Kilger

90 Punkte, Gamlitz

Auf einem Weinberg in Sernau, mitten im südsteirischen Weinland, liegt der majestätische Jaglhof: Eine Hochburg des Genusses. Geschmackvolle Nahrungsmittel aus der nahen Umgebung und aus dem eigenen Gewächshaus, sowie Fleisch aus der Kilgerschen Bison-, Wasserbüffel, aber auch Wildzucht werden in der Küche von dem talentierten Markus Meichenitsch, seines Zeichens Küchenchef, gefühlvoll verarbeitet. Serviert wird im stimmungsvollen Restaurant oder- wann immer das Wetter es zulässt- auf der Süd-West-Terrasse. Hat man sich nach diesem Anblick wieder gefangen, lohnt es sich einen Blick in die Weinkarte zu werfen. Wer sich dem Genuss ganz hingeben möchte, bleibt am besten über Nacht in einem der neun gemütlichen Doppelzimmer. Allesamt komfortabel und liebevoll ausgestattet, mit eigenem Balkon und ganz privatem Ausblick. SpeisenOb ein deftiges Mittagsmahl mit typisch Steirischem, ein Wein mit Edelfleischprodukten am Nachmittag oder die kreativen Eigenkompositionen des Küchenchefs beim Fine Dine am Abend- hier ist für jeden Gaumen das Richtige dabei. Der behutsame Umgang in der Auswahl und der Verarbeitung der verwendeten heimischen Produkte ist ebenso selbstverständlich wie die besondere Gastfreundlichkeit des Jaglhof Teams. TrinkenProbieren Sie sich durch die herausragenden Weine der behutsam erwählten Weinsammlung, testen Sie die verschiedenen Fruchtsäfte oder die erfrischende Biere und ausgezeichnete Schnäpse – allesamt in der nächsten Nachbarschaft hergestellt – oder genießen Sie einen kräftigen italienischen Espresso in der traumhaften Hügellandschaft.SchlafenEs erwarten Sie neun großzügige und gemütliche Doppelzimmer mit stilvoller Einrichtung – geräumig und behaglich, alle mit Balkon und herrlicher Aussicht über die südsteirischen Weinberge – ein »kleines Zuhause« im Urlaub.

Die Idylle in den Weinbergen mit großer Terrasse und herrlichem Ausblick ist ein Anziehungspunkt. Kulinarisch wird man mit Gutbürgerlichem auf hohem Niveau verwöhnt. Dazu Weine der Domaines Kilger.

85 Punkte, Liebenfels

Glantalerhof

85 Punkte, Liebenfels

Im Herzen von Kärnten, im wunderschönen Glantal nahe der Herzog-Stadt St. Veit an der Glan liegt der Glantalerhof. Die Gastgeber Roswitha und Helmut Bang sorgen mit ihrem engagierten wie professionellen Team dafür, dass sich der Gast hier rundum wohl fühlt – egal ob nachmittags im Café, bei einem Dinner im Restaurant, beim gneussvollen Beisammensein im lauschigen Gastgarten oder abends bei einem Drink an der Bar. Auch als Hotelgast erfährt man im Glantalerhof Rundum-Service und Gastfreundschaft auf höchstem Niveau!Exklusive Geschmackserlebnisse!Das Restaurant bietet die verschiedensten Möglichkeiten, um lukullischen Genüssen freien Lauf zu lassen – vom Kaminstüberl über das Restaurant bis hin zum separaten Nichtraucherraum. Täglich zaubert das junge und ambitionierte Küchenteam mit viel Liebe zum Detail Gaumenfreuden auf hohem Niveau. Gemeinsam mit Familie, Geschäftspartnern oder Kollegen genießen Sie einzigartige Momente, kulinarische Genüsse und perfekten Service - vom Apertitiv über Menü- und Weinberatung bis zum Digestiv vom exklusiven Spirituosen-Wagerl.

Die aufgetischten Köstlichkeiten bestechen durch vollen Geschmack – und wunderschön angerichtet sind sie noch dazu. Ein Traum sind das Gansl mit Beilagen und die Süßspeisen. Supernette Bedienung.

85 Punkte, Kitzbühel

Cuisino im Casino Kitzbühel

85 Punkte, Kitzbühel

Magische Momente im Casino Kitzbühel Das Casino Kitzbühel punktet an 364 Tagen mit Action, Entertainment und bester Kulinarik sowie einer gemütlichen Bar. Im Zuge der Neugestaltung im Oktober 2017 bietet die Casino Bar eine Fläche von mehr als 100 Quadratmeter die sich je nach Gegebenheit teilen oder erweitern lässt und wo die Gäste bereits ab 15 Uhr verwöhnt werden. Auf der Barkarte finden sich Cocktail Kreationen und feine Snacks, wie zum Beispiel ein Spicy Chicken Salad oder ein Beeftartar Sandwich und das an Wochenenden bis 0.30 Uhr. Im erweiterten Barbereich bietet die kleine Bühne ausreichen Platz für DJ-Auftritte, Konzerte, Standup-Comedy Shows sowie sonstige Kleinkunst-Veranstaltungen. Die Bar ist täglich von 15 bis 3 Uhr geöffnet.Das Cuisino Restaurant leuchtet in Gold, Kupfer, Bronze und Perlmutt und besticht mit exquisiter Gemütlichkeit und besonderem Flair. Auf rund 80 Sitzplätzen und dem original erhaltenen Weinkeller, werden die Gäste mit erstklassigem Service verwöhnt. Begriffe wie Genuss, Regionalität und Saisonalität stehen bei der Kreation der Speisen im Vordergrund. Zuerst den Gaumen verwöhnen, dann das Spiel genießen: Mit den beliebten Dinner & Casino Packages lässt sich beides perfekt verbinden. Die abwechslungsreiche Speisekarte bietet Genüsse vom Feinsten und das zu moderaten Preisen.Das Casino Kitzbühel bietet Action, Entertainment und Nervenkitzel, denn die Gäste erwarten 82 neue Spielautomaten und sechs Easyroulette Terminals,  vier neubeleuchtete Roulette Tische, vier Black Jack Tische und ein Macaubaccerat Tisch sowie zwei Pokertische und ein Easy Hold’em Poker Tisch.  Darüber hinaus gibt es viele Überraschungen in Form von Verlosungen mit sensationellen Preisen, wie zum Beispiel jeden Mittwoch, zur Ladies Night oder jeden Dienstag zur Gentlemans Night. Am Freitag und Samstag warten auf unsere Gäste die Party Games, mit niedrigeren Einsätzen,  einer Happy Hour (20-21 Uhr), vielen Überraschungsgewinnen und toller Stimmung.

Im Casino-Restaurant geht alpine mit mediterraner Küche eine ­spannende Verbindung ein. Zeitgemäßes Fine Dining in elegantem Ambiente, viele heimische Produkte, sehr gute Steaks. Charmanter Service.

89 Punkte, Trechtingshausen

Puricelli in der Burg Reichenstein

89 Punkte, Trechtingshausen

In malerischer Umgebung oberhalb der Gemeinde Trechtingshausen im UNESCO Welterbe »Oberes Mittelrheintal«. Im Jahr 1213 erstmals urkundlich erwähnt, ist sie ein eindrucksvolles Beispiel des Burgenwiederaufbaus im neugotischen Stil. Im 19. Jahrhundert begann der romantische Ausbau zur Wohnburg, den Baron Kirsch-Puricelli im Jahr 1899 großzügig fortsetzte. Das historische Gebäude des Restaurant Puricelli mit Platz für 20 bis 180 Personen eignet sich sowohl für Hochzeiten als auch für rauschende Feste, die ein ganzes Wochenende zelebriert werden. Dahingegen ist das Jägerzimmer ein charmantes, insbesondere im Winter tolles Ambiente für Feierlichkeiten mit bis zu 35 Personen. Im Saal Remise, mit Blick auf das Mittelrheintal, finden bis zu 120 Personen Platz. Die deckenhohen Fenster durchfluten den Raum nicht nur mit warmem Tageslicht, sondern verlängern ihn auch optisch um die angrenzende Terrasse. Angeschlossen an die Remise ist unsere Lounge mit Bar und einer Tanzfläche mit originalem Wildeichenparkett. Im multifunktionalen Tagungsraum »Pferdestall« bieten wir Ihnen gemütliches Ambiente mit hochmoderner Konferenztechnik und High-Speed WLAN. Hier können Meetings für bis zu 60 Personen abgehalten werden. Das ganze Haus atmet Familien-Geschichte und überall stößt man auf Zeugen aus anderen Zeiten, nicht nur im Burgmuseum, sondern auch im Restaurant Puricelli und in den seit Frühjahr 2016 eingerichteten Hotelzimmern. Der respektvolle, be­wahrende Umgang mit der Historie des Ortes schafft eine Atmosphäre, welche die Burg für stimmungsvolle Abende jeder Art empfiehlt. 21 individuell gestaltete Zimmer mit Rheinblick schaffen den Spagat zwischen modernen Annehmlichkeiten, Helligkeit in den Wohnräumen und dem historischen Wesen der Raubritter-Burg, das sehr authentisch Raum beansprucht. Ein spannender Ort. Nicht minder spannend ist das Angebot der Küche im Restaurant Puricelli. Der Name geht zurück auf den 1719 geborenen Giacomo Antonio Puricelli, der Mitte des 18. Jahrhunderts vom Comer See nach Deutschland kam, als Hüttenbesitzer erfolgreich war, und dessen Familie später die Burg erwarb und zu neuer Blüte führte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Hinter den Burgmauern verbirgt sich ein schickes Hotelrestaurant, dessen Angebot kaum Wünsche offen lässt. Mittags gibt es Strammer Max und Vesperplatte, abends kocht Till Gerwinat Bachforelle, Sûpreme vom Eifeler Hahn oder das saftige Kotelett vom Hunsrücker Schwein für seine Gäste.

90 Punkte, Leogang

echt. gut essen im Forsthofgut

90 Punkte, Leogang

Naturhotel Forsthofgut Umgeben von Wiesen und den hauseigenen Wäldern, besticht das  Naturhotel mit seiner 30.000 Quadratmeter großen Gartenanlage und Bio-Badesee inmitten der majestätischen Leoganger Steinberge. Herzstück des naturverbundenen Hotels ist Europas erster waldSPA auf 3.800 m2 mit separatem Adults-Only Bereich. Neben einer Saunalandschaft mit insgesamt fünf Kabinen, mit u. a. einer 40 Quadratmeter großen Außensauna mit Blick auf das hoteleigene Wildgehege, begeistert ein 25 m Sportbecken mit spektakulärer Dachterrasse, stilvolle Ruheräume mit Blick in die Natur, sowie ein Whirlpool und ein 300 Quadratmeter großer Fitnessbereich. Höchste Qualität, aber bewusst reduziert, das ist die neue ForsthofgutKÜCHE. Sie schmeckt nach dem Besten aus sieben Alpenländern, kann aber auch konsequent regional sein oder mit veganen Gerichten überzeugen. Hochwertigste regionale Kochkunst erleben Feinschmecker im Fine-Dining Restaurant »echt. gut essen.« auf Hauben-Niveau oder in unserem neuen Restaurant 1617 mit traditionell österreichischer Küche. Auf 3.500 Quadratmetern bewirtschaften und entdecken schon die Kleinsten das Pinzgauer miniGUT, den Kinderbauernhof mit Tieren zum Füttern und pflegen mit Erlebnis-Spielplatz und Wasserlauf am Waldrand. Mit Kinderbetreuung ab 2 Jahren und Grill & Chill am Waldrand toben und träumen im Forsthofgut die ganz Jungen genauso wie die Großen. Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit werden im ursprünglich landwirtschaftlichen Forstbetrieb am Fuße der Leoganger Steinberge im Alltag gelebt. Dabei zeigt sich das Bewusstsein für die Landschaft nicht nur in der Architektur, es spiegelt sich auch im verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen und der eigens von Rupert Schmuck betriebenen Land- und Forstwirtschaft sowie in der Bevorzugung regionaler Lieferanten und Partner wider. Direkt vor dem Hotel starten Wanderer in das weit verzweigte Wegenetz des Salzburger Landes. Persönlich geführt von der Familie Schmuck, erleben Gäste die Leoganger Bergwelt bei Wanderungen und Bike-Touren oder im Bikepark Leogang. Im Winter besticht das Forsthofgut durch seine direkte Lage an der Skiabfahrt mitten im größten Skigebiet Österreichs »Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn«.

Die Kulisse sind die Leoganger Steinberge und ein wunderschönes Haus. Auf der Bühne steht Michael Helfrich mit tollen Menüs, inspiriert von alpiner Naturküche und den reichen Zutaten aus der Region.

91 Punkte, Ellmau

Der Bär

91 Punkte, Ellmau

Ein Ort zum Verlieben. Der Bär in Ellmau ist ein besonderes Hotel.In dem von Familie Windisch sehr sorgsam und herzlich geführten, weitläufigen Urlaubsdomizil am Fuße des Wilden Kaisers in Tirol lässt sich das Leben genießen.Das Haupthaus bietet mit geräumigen Doppelzimmern und elegant-luxuriösen Suiten jedem Gast individuelle Räumlichkeiten.Das Restaurant ist ein wahres kulinarisches Highlight, denn hier erwartet die Gäste die exquisite Haubenküche von Küchenchef Josef Seebacher. Gourmetgaumen dürfen sich nun auf ein weiteres Restaurant – mit Showcooking-Bereich – im neuen Hotel der Bär freuen, das regionale sowie internationale Kreationen in gewohnter Spitzenqualität serviert. Sommelier Robert Lechner findet in seinem erlesenen Weinkeller für jedes Gericht den passenden Tropfen und macht aus einem Menü ein stimmiges, ganzheitliches Erlebnis.In der Wellnesslandschaft des Hotels lassen die Gäste die Seele baumeln, stärken ihr Gleichgewicht von Körper und Geist und entspannen bei Beauty- und SPA-Behandlungen.Der 20 m lange, ganzjährig mit 31° C beheizte Infinity-Pool verspricht grenzenlose Erholung vor Traumkulisse – ist aber „nur“ ein Highlight von vielen! Denn das gesamte Badehaus mit Hallenbad, neuer Saunalandschaft, Ruheraum mit grandiosen Panoramafenstern raubt Genießern den Atem. Ob drinnen oder draußen – hier wird man immer mit einem einmaligen Ausblick auf den Wilden Kaiser belohnt. Und die herrliche Natur der Kitzbüheler Alpen, diese kaiserliche Landschaft, ist zu jeder Jahreszeit ein wunderbarer Ort, um neue Kraft und Energie zu tanken. Im Sommer erhalten Golfer am nahe gelegenen Golfplatz Wilder Kaiser/Ellmau 30 % auf Ihr Greenfee und im Winter erleben Wintersportler in der SkiWelt Wilder Kaiser/Brixental auf 279 Pistenkilometern die neue Dimension des Skifahrens.Zimmereinheiten: 62 / 124 Betten

Im Restaurant des Lifestylehotels begeistert Küchenchef Josef Seebacher mit leichten Gerichten, die sowohl von der Heimat als auch der Ferne ­inspiriert sind. Äußerst freundliches und kompetentes Team.

81 Punkte, Deutsch-Wagram

Marchfelderhof

81 Punkte, Deutsch-Wagram

ERLEBNIS MARCHFELDERHOFGleich vor den Toren Wien, mitten im Spargel-Eldorado Marchfeld, finden sich seit dem Jahre 1843 Tag für Tag feiernde Gäste und Feinschmecker aus aller Welt ein, um eine Einzigartigkeit in der Restaurantwelt zu erleben. In der unvergleichlichen Szenerie einer Vielzahl von ineinander verschachtelten Stuben lässt der kreativ-innovative Küchenchef Christian Langer sowohl moderne als auch traditionelle Küche vom Feinsten auftragen. Geschichte: 6 Generationen hervorragender österreichische Wirtshauskultur.Promidichte: Unzählige große Namen und Tausende Promi-Fotos, von Kaiser Franz Josef über Liz Taylor bis Placido Domingo.Highlights: Marchfeldspargel vom Feinsten! – Wo sonst!?!Feste feiern: Eine Vielfalt an Räumlichkeiten, Möglichkeiten und Ideen zu sehr erschwinglichen Preisen.Internationale Gäste: Ein Muss bei jedem Wien-Besuch! – Speisenkarte in 20 Sprachen, Tischflaggen aus über 200 Nationen u.u.u.Weinkarte: Alles, was gut, aber deshalb nicht unbedingt teuer ist. Ausstattung: Viele tausend antike Einzelstücke.Gästebetreuung: Herzlichkeit, Freundlichkeit, Fröhlichkeit UND Kompetenz: Hier ist der Gast nicht König, sondern KAISER!!!Preise: Beschwinglich, erschwinglich.

In insgesamt zehn verschiedenen opulent-feudalen Stuben und Sälen trifft sich hier die High Society und genießt altösterreichische Klassiker. Ein Ambiente, das man selbst erleben muss.

92 Punkte, Villach

Frierss Feines Haus

92 Punkte, Villach

Frierss Feines Eck im Frierss Feinen Haus Genuss vom Feinsten in all seinen Facetten Das Feine Haus von Familie Frierss ist ein gelungener Mix aus Restaurant, Gourmet und Feinkost, der längst zu Kärntens kulinarischen Top-Adressen zählt. Seit sechs Jahren begeistert Küchenchef Stefan Lastin die Gäste kulinarisch mit österreichischer Küche genauso wie durch international inspirierte Gerichte. Gekonnt spannt er den Bogen von Feinem à la carte im Restaurant bis zum abendlichen »Fine Dining« im »Feinen Eck«. Im Gourmet lässt der vielfach ausgezeichnete Koch seine feine Klinge sprechen und überrascht mit besonders raffinierten Gourmetmenüs, für die er zwei Hauben-Gault-Millau trägt. Das Erfolgsrezept für seine Küche: ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein mit größter Leidenschaft für Spitzenprodukte aus der Region gepaart mit höchster Kreativität und Raffinesse bei der Zubereitung. »Bei unseren regionalen Spitzenproduzenten wissen wir, wo alles herkommt und welche Leidenschaft dahinter steht. So sind wir uns der Qualität sicher.« Regionale Kärntner Spezialitäten von der Alm, vom Wald oder aus Fluss und See stehen ebenso auf seiner Speisekarte wie mediterrane Köstlichkeiten. So wird als Gruß aus der Küche feinster Prosciutto Castello aus eigenem Hause Frierss kredenzt, ganz nach Saison raffiniert veredelt. Bekannt ist Lastin für seine vielfach prämierten Kreationen vom heimischen Fisch. Wunderbar sind seine Variationen mit heimischem Saiblingskaviar oder wenn er Saibling auf Kärntner Lardo aus dem eigenen Hause Frierss legt. Nicht verpassen sollte man seine ausgezeichneten Kreationen mit Albuferasauce, genial kombiniert zu seinem Reh. Lastins Paradedisziplin sind seine elfgängigen Überraschungsmenüs – ein kulinarisches Highlight der besonderen Art, auf das man sich unbedingt einlassen sollte. Dabei lässt sich der Meisterkoch ganz von den Vorlieben seiner Gäste inspirieren. Zum vollendeten Genuss gehört ein gutes Glas Wein. Die feine Auswahl an erlesenen Spezialitäten in der Weinkarte überrascht und erfreut! Ja, die Karte hält, was der Name Feines Haus verspricht. Feine KostDas besondere Ambiente im Feinen Haus macht der Blick auf köstlich gefüllte Alpe-Adria-Feinkostregale aus. Hier entdeckt man viele der Spitzenprodukte, die der Küchenchef veredelt: weltbeste Olivenöle, Balsamicos, Chutneys, Salze, Gewürze, Trüffelspezialitäten treffen auf Feinstes aus den Genussregionen Österreichs. Gegenüber verführt die Feinkosttheke mit einer Qualität und Vielfalt an Wurst- und Schinkenspezialitäten von Frierss, die  sehenswert ist und einlädt zum Gustieren und Entdecken. Feiner KochkursIn Lastins exklusiven Kochkursen erfahren Kochliebhaber raffinierte Tipps, wie man seine Gäste kulinarisch verzaubert. Die Gäste erwartet eine exklusive Genussreise durch vier köstliche Gänge, die gemeinsam zubereitet werden, ein 4-Gang-Gourmetmenü rundet einen Abend voller Gaumenfreuden perfekt ab.

Das Feine Haus unter der Regie von Stefan Lastin bietet schon seit Jahren feine Sachen auf allerhöchstem Niveau. Das Überraschungsmenü kann – und sollte – man auf bis zu elf Gänge ausweiten.

86 Punkte, Frauenkirchen

Landgasthaus Sittinger

86 Punkte, Frauenkirchen

Das Landgasthaus Sittinger … in Frauenkirchen blickt stolz auf eine jahrzehntelange Tradition der Gastlichkeit im Hause Kobor zurück. Die neue Wirtin Manuela Frischauf hat das Landgasthaus im Sommer 2016 wiedereröffnet und kredenzt ihren Gästen eine  traditionelle burgenländische Küche mit „tiroler Einschlag“. Burgenland und Tirol in einem Wirtshaus … geht das überhaupt?   Und wie das geht!   Geografisch könnten die beiden Bundesländer nicht unterschiedlicher sein und doch haben die Burgenländer und die Tiroler allerhand gemeinsam! Die Liebe zum guten Essen zum Beispiel, und ihre sprichwörtliche Gemütlichkeit. Auch die Kunst, das Leben zu genießen und die Feste zu feiern, wie sie eben fallen. Manuela Frischauf schätzt diese Mentalität, die Ost und West zusammenbringt, ebenso wie die hervorragenden kulinarischen Spezialitäten aus diesen beiden Regionen. Die Chefin des Hauses wird tatkräftig von ihrer Familie unterstützt, besonders von Ihrem Mann Hannes – einem gebürtigen Tiroler – sowie von einem eingespielten Team aus tollen Fachkräften in Küche und Service. Essen und Trinken im Landgasthaus Sittinger   Das Küchenteam des Landgasthauses verwöhnt Sie mit pannonischen Spezialitäten, österreichischen Klassikern, internationalen Köstlichkeiten sowie authentisch zubereiteter tiroler Kost. Weil am besten schmeckt, was in Ruhe reifen darf …   und nicht auf langen Transportwegen hergebracht werden muss, sind Regionalität und Saisonalität der Lebensmittel eine Selbstverständlichkeit in der Küche des Landgasthauses. Wann immer möglich, werden Produkte verwendet, die praktisch „vor der Haustür“ wachsen bzw. von lokalen Produzenten hergestellt werden, die die Familie Frischauf seit langem kennt und denen sie vertraut. Dazu kommen ausgewählte Produkte aus Tirol für Schlutzkrapfen, Gröstl, Kaspressknödel & Co. Auf der Weinkarte finden sich vorwiegend Weine aus dem Seewinkel sowie einige edle Tropfen aus Südtirol. Alle Weine werden auch in der hauseigenen Vinothek zu Ab-Hof-Preisen angeboten. Das Landgasthaus Sittinger Weinschmeckermenü   Jeden ersten Freitag im Monat laden Manuela Frischauf und ihr Team zu einem ganz besonderen kulinarischen Erlebnis in fünf Gängen mit Weinbegleitung. Die Weine stammen dabei von jeweils einem renommierten Weingut aus der Region und kommentiert wird vom Winzer persönlich. Genießen Sie im gemütlichen Rahmen des Landgasthauses die besten Weine des Seewinkels – vom Top-Weingut bis zum (Noch-) Geheimtip – zu einem erlesenen fünfgängigen Degustationsmenü. Preis: € 58,00 pro Person, inkl. Wein, Wasser und Kaffee. Die Platzanzahl ist begrenzt, daher wird eine Reservierung dringend empfohlen.

Schlutzkrapfen und Wiener Schnitzel: Auf der Karte des burgenländischen Landgasthofs trifft man typische Tiroler Spezialitäten und regionale Klassiker. Jeden Freitag fünfgängiges »Weinschmeckermenü«.

80 Punkte, Purgstall

Ramsauhof

80 Punkte, Purgstall

Ramsauhof Restaurant & Event4Kanter Der 300 Jahre alte nostalgische Vierkanter Ramsauhof in Purgstall/Erlauf liegt im Herzen des Mostviertels und bietet eine einzigartige Kulisse voller Charme, Romantik und Idylle. Sein Restaurant ist ein kulinarischer Treffpunkt und Geheimtipp für wahre Genießer. Individuell geplanten Privat- und Business-Events steht der Vierkanter aber auch ganzjährig mit einer Vielfalt an zauberhaften Plätzen zur Verfügung: Bauernstube in edlem Landhausstil, Bauernküche, Panoramastube, überdachter Innenhof, rustikaler Heuboden, Weinkeller, Gartenpavillon und der Gastgarten im Sommer. Mit ihrer kreativen Leidenschaft haben die Küchenchefs Robert Scharner und Christopher Stricker eine kulinarische Hochburg erschaffen, in der wir unsere Gäste mit Fusionsküche verwöhnen. Ganz nach dem Motto »Tradition trifft Moderne« werden die Köstlichkeiten täglich frisch und mit viel Liebe zubereitet. Die Produkte und Zutaten dafür stammen sowohl aus eigener Produktion, als auch von Zulieferpartnern aus der Genussregion Mostviertel. Damit können wir mit Gewissheit Herkunft und höchste Qualität garantieren. Bei uns ist immer was los: »Hut-Essen«, der Grillspaß jeden Mittwoch »4Kanter Ripperlessen« jeden Donnerstag »Funco-Grill«, das exklusive Tisch-Grill-Erlebnis jeden Freitag Frühstück »anno dazumal« am Samstag, Sonn- und Feiertagen Gourmet-Dinner mit abgestimmter Getränkebegleitung im Weinkeller Familienfeste zur Taufe, Erstkommunion, Firmung, Geburtstag, Hochzeit Firmenfeiern zum Jubiläum, Weihnachten, Betriebsausflug, Ehrung, Verabschiedung Business-Events wie Seminare, Meetings, Konferenz, Tagung, Workshop, Präsentation, Kick Off, Teambuilding, Outdoor-Aktivitäten NEU: die 12-teilige Serie des innovativen Veranstaltungsformats »PREMIUM EVENTS« Besuchen Sie uns im Ramsauhof – wo die Gemütlichkeit zu Hause ist!

300 Jahre alter original Mostviertler Vierkanthof, gemütliches Ambiente und schnörkellose Hausmannskost. Die Produkte kommen von benachbarten Bauern und werden mit frischen Kräutern verfeinert.

81 Punkte, Hallstatt

Seehotel Grüner Baum

81 Punkte, Hallstatt

Die romantische Lage des Hotels zwischen Hallstättersee und Marktplatz entführt seine Gäste in eine andere Zeit. Die ehemalige »Kaiserlich-Königliche Wagendorfsche Salzfertigerbehausung« wurde bereits 1700 urkundlich erwähnt und ist seit 400 Jahren das erste Haus am Platz. Das imposante Gebäude bietet seinen Gästen mit seiner herrlichen und ruhigen Lage eine prachtvolle Aussicht auf den See und die umliegende Bergwelt, sowie auf den romantischen Marktplatz.Die Gartenterrasse direkt am See verbindet den kulinarischen Genuss mit einem unvergesslichen Naturerlebnis. Die Suiten verfügen über private Terrassen mit bis zu 40 m², von wo aus Sie über den ganzen See blicken können. Die meisten Zimmer verfügen über Balkone, die die Natur ins Zimmer holen. Es stehen auch drei geräumige Familien-Apartments zur Verfügung. Im Winter lädt die weitläufige Bergwelt (Dachstein-Krippenstein) mit seinen Skipisten ein, die man mit einem Shuttlebus erreichen kann.Im »Restaurant zu Salzbaron«, direkt am See, werden Sie auf exklusivem Niveau mit internationalen Gerichten und lokalen, fangfrischen Fischspezialitäten verwöhnt. Das gemütliche »Kaiserstüberl« bietet regionale Spezialitäten und ist vor allem im Winter ein beliebter Treffpunkt. Finden Sie zwischen unseren alten Mauern die Ruhe und den Seelenfrieden, der im Alltag manchmal verloren geht und nehmen Sie Platz in der Loge des Weltkulturerbeortes Hallstatt. Verwöhnen Sie Ihre Seele mit Natur, Kultur und Gaumenfreuden, die wir uns im Alltag viel zu selten gönnen!

Das charmante Haus am Marktplatz ist eine Augenweide, kulinarisch wird man in historischen Räumen mit alpin-mediterranen Speisen verwöhnt. Spezialität: Hallstätter-See-Fisch. Seeterrasse, Seelounge.

82 Punkte, Wien

Ristorante Alfredo

82 Punkte, Wien

Ein kulinarischer Ausflug nach Italien Das Alfredo liegt in einer stillen Seitengasse an der Berzirksgrenze Ottakring/Penzing. Auf unserer großen Terrasse lässt es sich wunderbar verweilen und auch in der kühlen Übergangszeit bieten wir überdachte Plätze im Garten mit Heizstrahlern an. Das Ambiente im Lokal ist mediterran-modern, mit viel Holz und edlem Leder ausgestattet.  In unserem Restaurant erwarten Sie zahlreiche italienische Spezialitäten, täglich frischer Fisch, Holzofenpizzen und wunderbare Weine. Darüber hinaus bieten wir Ihnen auf unserer Wochenkarte besondere Kreationen, wie z.B. Kürbisrisotto mit gegrillten Steingarnelen oder zartes Rinderhüftsteak mit Steinpilzen und Polenta an. Unsere wöchentlich wechselnden Mittagsmenüs können Sie wahlweise mit Suppe,Vorspeise oder gemischten Salat wählen. Alle Pastagerichte werden mit frischen hausgemachten Nudeln zubereitet. Speisen und Genießen ist bei uns auch für größere Gesellschaften möglich. Hierbei können Sie sich Ihr individuelles Menü aus 3, 4 oder 5 Gängen selbst zusammenstellen. Auf jeden Fall ist das »Alfredo« eine Genussreise wert!

Trattoria in Ottakring mit großer Terrasse. Das kulinarische Angebot deckt weitgehend ab, was die italienische Küche so an Klassikern zu bieten hat. Natürlich auch eine Holzofenpizza.

79 Punkte, Parndorf

Restaurant Landhaus Parndorf

79 Punkte, Parndorf

Ein Haus mit Geschmack!Herzlich willkommen im Landhaus Parndorf. In unserem Restaurant kommen Liebhaberinnen und Liebhaber der traditionellen österreichischen Küche voll auf ihre Kosten. Echte Hausmannskost, köstliche Pfannengerichte und saftige Steaks lassen die Genießerherzen höher schlagen.Als besonderes Gustostückerl haben wir für Sie die täglich frisch gegrillte Schweinsstelze im Angebot!Zusätzlich finden Sie bei uns auf die Jahreszeit abgestimmte, saisonale und regionale Spezialitäten. Im Frühling verwöhnen wir Sie mit köstlichen Spargelspezialitäten, im Sommer mit herrlichen Eierschwammerlgerichten, passend zum Herbst mit Martini-Gansln um nur Einige zu nennen.Im gemütlich ländlichen Ambiente schmeckt´s gleich noch einmal so gut. Wir nennen das: (H)auszeit nehmen!Für einen optimalen Start in den Tag sorgt unser reichhaltiges Frühstücksangebot von 8:00 bis 11:00 Uhr. Bereits ab 11:00 Uhr steht Ihnen unser gesamtes Speisenangebot zur Verfügung, bei durchgehend warmer Küche bis 23:00 Uhr!Wir wünschen Ihnen guten Appetit und freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Landhaus Team!

Idealtypische österreichische Küche, gemütliches Ambiente, freundlicher Service, schnelle Bedienung. Frisch zubereitete Schweinsstelze gibt es täglich. Und jeden Morgen ein herzhaftes Frühstück.

83 Punkte, Bad Ischl

Villa Seilern Vital Resort

83 Punkte, Bad Ischl

Villa Seilern deckt den Tisch mit grüner HaubeDer kaiserliche Geschmack bekömmlicher KulinarikDie Grüne Haube ist für die Villa Seilern nicht nur eine Auszeichnung für ihre besonderen Geschmackskreationen, sondern vielmehr Ausdruck ihrer Verantwortung für das kulinarische Erbe der Region: Sie steht für eine hochwertige regionale Naturküche unter Verwendung regionaler Zutaten.„Bio ist jedoch nicht gleich Bio“, so das Credo von Bernhard Zoubek, Küchenchef des Villa Seilern Vital Resorts 4**** Superior.„Der verwöhnte Gaumen unserer Gäste verlangt nach einer regional verankerten Naturküche, die den Geschmack wertvoller, naturbelassener Zutaten unverfälscht auf den Teller bringt und den Gaumen verführt“, so Zoubek. Die Auszeichnung mit der Grünen Haube im Jahr 2013, die unter anderem für eine hochwertige regionale Naturküche steht, ist seither für die Villa Seilern eine außerordentliche Bereicherung.Kulinarischer Spaziergang durch die Galerie der regionalen ProdukteDurch die ausgewiesene direkte Zusammenarbeit mit den Produzenten vor Ort kann sich der Gast auf die Qualität der Lebensmittel vertrauensvoll verlassen. Vom Familienbetrieb Eisl kommen die Spezialitäten rund um die „Wolfgangseer Schafprodukte“. Die Hofmolkerei Staufer beliefert das Resort täglich mit ihren Milchprodukten direkt vom Bauernhof. Aus der Ölmühle Fandler, die bereits seit 1926 für ausgezeichnete Ölkultur steht, kommen erlesene Öle für Küche und Tisch. Gesundes und schmackhaftes Brot liefert die Bäckerei Obauer, die nur Naturprodukte verwendet.Natursalz aus Altaussee verleiht nicht nur den Gerichten mehr Würze, sondern wird auch im SPA-Bereich eingesetzt. Die Fische kommen aus den Wildkulturen der umliegenden Seen im Salzkammergut.Bedachter Umgang mit Lebensmitteln contra WegwerfmentalitätUm dem Konsumwahn entgegenzuhalten und der Slow Food Bewegung entsprechend einen sorgsamen Umgang mit den Lebensmitteln zu pflegen, wird dem Gast ein tägliches Grüne-Haube-Menü angeboten, das er schon beim Frühstück auswählen kann. „Dadurch vermeiden wir, dass wertvolle Lebensmittel verderben und letztendlich entsorgt werden müssen“, so Paier. „Es ist eine Philosophie der Wertschätzung, die wir nicht nur unseren Gästen entgegenbringen, sondern auch den Produkten, mit denen wir arbeiten.“Weitere Informationen und KontaktVilla Seilern Vital Resort 4*s, Direktion – Angelika Paier, Tänzlgasse 11, 4820 Bad Ischl, Tel.: +43 (0) 61 32 24 132, E-Mail: [email protected], www.villaseilern.at

Das Küchenteam unter der Leitung von Paul Zücker ist für seine farbenfrohe, vollwertige Naturküche aus saisonalen und regionalen Produkten bekannt. Gourmetmenüs, täglich wechselndes Grüne-Haube-Menü.

87 Punkte, Zell am See

Seensucht Restaurant am See im Seehotel Bellevue****superior

87 Punkte, Zell am See

Das im 4 Sterne superior Seehotel Bellevue befindende Restaurant SEENSUCHT heißt Sie herzlich Willkommen! Auf der Sonnenseite des Zeller Sees im Salzburger Land erstreckt sich das Gourmetrestaurant am See. Genießen Sie ein delikates Vergnügen mit einzigartigem Ambiente mit Blick auf das Kitzsteinhorn und die Region rund um Zell am See, Kaprun. Küchenchef Michael Schnell kreiert wahre Gaumenfreuden welche in der salzburgerisch, alpin und mediterranen Küche angesiedelt sind. Eine wahre Crossover Küche in Österreich. Besonderen Wert wird im Restaurant SEENSUCHT auf regionale Produkte gelegt und speziell Feinschmecker werden begeistert sein. Starten Sie mit einem Aperitif an der hauseigenen Hotelbar oder genießen Sie himmlische Gerichte auf der Sonnenterrasse mit Blick auf den Zeller See. Für alle die gerne eine kleine Auszeit, einen Sommerurlaub oder Winterurlaub in der wundervollen Region Zell am See / Kaprun verbringen möchten, haben die Gelegenheit im Seehotel Bellevue zu übernachten.  Hier ein Auszug von unserer Speisekarte: Vorspeisenfreuden »Pinzgauer Saibling« -  Mousse | Saltimbocca | Strudel | eigener Kaviar Trüffel Kartoffel Schaumsuppe - schwarzer Trüffel | Milchschaum | Ochsenwanger`l Rote Rüben Knödel - Haselnuss | Taleggio DOP Schaum | Balsamico Perlen | Wildkräuter Zanderfilet - Tangerinen Öl | Herbsttrompeten Jus | Feige | Ibérico Schinken | Süsskartoffel Pürre Bachsaibling & Flusskrebser`l  - Flusskrebse | Orangen Öl | Baby Fenchel | Petersilien Erdäpfel Schwarzfederhuhn - Weintraubenjus | Korianderschaum | Crème Fraîche Weißkraut | Emma-Zuckermais Ragout Hirschrücken - Wacholder Glace | Sesambutter | Kohlsprossen | Karfiol Créme | gehobelter Karfiol | Kurkuma Gnocchi DAS BESTE VON DER HASELNUSS - Haselnuss-Schokoladenkuchen | Nougat Eis | Toblerone Panna Cotta 

Im Restaurant Seensucht im Seehotel Bellevue verwirklicht Küchenchef Michael Schnell seine Vision der Cross-over-Küche. Bodenständig, alpin, leicht, etwa Wallerseefisch trifft Lungauer Eachtling.

88 Punkte, Wien

Apron

88 Punkte, Wien

Restaurant APRON: Wiens neue Gourmet-Adresse mit Starbesetzung Das APRON, gelegen im Herzen Wiens, ist ein Treffpunkt für Liebhaberinnen und Liebhaber zeitgenössischer Restaurantkultur. Das Interieur sowie die Auswahl der Zutaten und Kompositionen wurden bis ins feinste Detail abgestimmt.Neueröffnung Mai 2018Das Hotel am Konzerthaus hat für das neue Restaurant APRON, Stefan Speiser an Bord geholt. Das Konzept des Shootingstars setzt auf regionale Zutaten und ungewöhnliche Zubereitungsmethoden. Raritäten und saisonale Spezialitäten werden hier raffiniert zubereitet: Kontraste und außergewöhnliche Texturen setzen in jedem Gericht überraschende Akzente.Aufregendes Design mit Wiener CharmeGelegen in unmittelbarer Nähe zu Akademietheater und Konzerthaus wird im APRON die charmante Architektur der Kulturstätten wieder aufgegriffen und dessen Besonderheiten leichtfüßig hervorgehoben. Bereits das elegante Vordach des Restaurants lässt das neue Interieur erahnen. Tafelparkettboden, Messing, Marmor, Samt und kugelförmige Leuchten werden hier teils neu interpretiert – ähnlich dem Konzept der Küche.Aufsteiger des Jahres als KüchenchefDie offene Schauküche gewährt Gästen einen Blick auf Stefan Speiser und sein Team. Im Jahr 2017 wurde der Niederösterreicher zum Gault&Millau »Aufsteiger des Jahres« gekürt, heuer hat er es zum wiederholten Mal auf die Liste der 50 besten Köche Österreichs geschafft. Mit 3 Hauben und einem begehrten Michelin-Stern im Gepäck, wird im APRON nun mit Leidenschaft und viel Talent aufgekocht. Den kulinarischen Fokus legt Stefan auf leichte Küche und saisonale Zutaten – inspiriert wird er von österreichischer Tradition und globalen Food-Trends.Auf Instagram folgen Auf Facebook liken

Den kulinarischen Fokus legen Küchenchef Stefan Speiser und sein Team auf leichte Küche und regionale Zutaten – inspiriert von österreichischer Tradition und globalen Food-Trends.

86 Punkte, Wien

Dining Ruhm

86 Punkte, Wien

Das DiningRuhm bietet einen modernen Küchenstil, der sich aus japanisch- peruanischen Rezepten und österreichischen Qualitätsprodukten zusammensetzt.Marcel Ruhms einzigartige Interpretationen, darunter Sashimi von der österreichischen Lachsforelle, Meeresfische wie der Gelbflossenthunfisch mit Jalapeños, Grillgerichte wie das Kamptaler Straußenfilet mit peruanischer Anticucho-Sauce sowie Tullnerfelder Pork Belly mit Spicy Miso Sauce dürfen auf der Karte nicht fehlen.Die exquisite Wein- und Sake Karte, die auf unsere asiatische Speisekarte abgestimmt ist, wird von unser Sommelier Sascha Ruhm laufend aktualisiert.

Die Ruhm-Brüder sorgen hier für eine interessante Fusionsküche mit Gerichten wie Sashimi »Ruhm Style«, Black Tiger Prawn Tempura, Pork Belly mit Spicy Miso Sauce und Whiskey-Zimt-Cappuccino.

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Wein der Woche

90 Punkte

Lichtblick Cabernet Rosé

Weingut Christian Bamberger – Steinhardter Hof, Nahe, Rheinland-Pfalz, Deutschland

86 Punkte, Wien

Spelunke

86 Punkte, Wien

WIENS ERSTE HAFENKNEIPE IN DER LEOPOLDSTADTDas Binnenland Österreich bekommt seine erste Hafenkneipe, genau dort wo sie hingehört: am Donaukanal! Moni Wlaschek und Werner Helnwein haben in detailverliebter Kleinarbeit einen einzigartigen Spelunkenmix in urbanem Ambiente geschaffen. Umfasste die Leopoldstadt einst eine Insel zwischen Donau und Donaukanal, legt alleine schon die Topographie des Bezirks nahe, dass man hier eine Hafenkneipe mit allen Klischees braucht. Dass warme Gemütlichkeit an erster Stelle steht, besagt schon das ungeschriebene Kneipengesetz. Und so erreicht man das Lokal über eine Treppe, steigt in die Spelunke mit dunklen Decken, Wänden aus verbranntem Holz und Graffitis hinab. Bewacht wird sie von mächtigen Kupferfässern, die natürlich mit Bier gefüllt sind. Das gesamte Mobiliar sowie das Parkett wurden mit natürlichen Materialien und viel Liebe zum Detail gefertigt. Sogar das weltweit erste Grafitti-Foto-Beton-Gemälde entstand hier unter der Kreativ- Leitung von Akira Sakurai. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes und Salate für die Braven. Mit der maritimen Fröhlichkeit kommen natürlich auch „die Fischerl“, frittiert oder als Steckerl-Fisch serviert, von Küchenchef Alexander Pochlatko hochwertig zubereitet auf denTeller. Wer den fleischlichen Genüssen frönen möchte, hebt beim Schweinsbraten, Spelunken Ribs, Ribeye und Landhuhn den kulinarischen Goldschatz der Donaumetropole. Und wenn Seemann und Seefrau sich mit einzigartigen und liebevoll kreierten Side Dishes verwöhnen lassen wollen, kommen solch wunderbare Küchenideen, wie knusprige Trüffelpommes oder Mac’n’Cheese gleich mit. Übrigens: Ab vier Personen kann man in der Spelunke »Family Style« schmausen: Wie bei »Mama« werden die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert, alle können zugreifen und sich so genussvoll den Bauch vollschlagen. Wo wir gerade bei Geselligkeit sind: Was wäre eine Kneipe ohne eine legendäre Bar? Die halbe Miete. Die besten und außergewöhnlichsten Drink-Kreationen der Stadt kannst du hier im großartigen Ambiente genießen. Denn die Spelunke ist tiefgründig. Tiefer als der Donaukanal, tiefer als der Humor der Mannschaft und tiefer als der Ausschnitt so mancher Besucherin. Apropos Besucher: in der Spelunke kann jeder – egal woher er kommt und wohin er geht – den Mantel der Eitelkeiten ablegen und aufleben! Ganz nach dem Motto: HINTER UNS DIE SINTFLUT.

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

85 Punkte, Wien

Lobby Bar & Lounge Hilton

85 Punkte, Wien

Die Lobby Bar & Lounge des Hilton Vienna lädt mit seinem zeitlosen Design und zahlreichen Kunstobjekten zum verweilen ein. Genießen Sie klassische Cocktails oder lassen Sie sich von einer der außergewöhlichen Kreation überraschen. Mit einer großen Auswahl an Gin und Tonics, sind Liebhaber des Kultgetränks nicht nur beim monatlichen Afterwork Clubbing Work-A-Tonic richtig aufgehoben, sondern können hier jederzeit ihren liebsten Mix genießen. Falls Sie es lieber klassisch mögen, entspannen Sie mit einem Glas Wein oder einem kühlen Bier und probieren Sie eine Auswahl an köstlichen Bar Bites. Tagsüber genießen Sie in der Lobby Bar & Lounge hausgemachten Mehlspeisen zu klassischen Wiener Kaffee- und Teespezialitäten.

Die Hotelbar besticht durch jede Menge kunstvoller Skulpturen. Man genießt typische Wiener Mehlspeisen, das Signature Dish ist der Hilton Burger. Über 30 verschiedene Gins und an die zehn Tonics garantieren spannende Mischungen. Dazu erfrischende Cocktails, musikalische Umrahmung und Clubbings.

85 Punkte, Wien

Motto am Fluss

85 Punkte, Wien

Direkt im Zentrum von Wien gelegen, mit Ausblick auf die sich im nächtlichen Donaukanal spiegelnden bunten Lichter der Stadt, ist das Motto am Fluss mit Restaurant, Café und Bar seit Jahren ein Hotspot für nationale und internationale Gäste. An der eleganten MOTTO-BAR verwöhnen unsere Barkeeper Afterwork- und Pre-Partygäste, Restaurantbesucher und Nachtschwärmer bei immer wieder wechselnden DJ-Sounds abseits des Mainstream in lässig-urbaner Wohnzimmer-Atmosphäre. Serviert werden alle gängigen internationalen Cocktailklassiker und immer wieder neue moderne  hauseigene Kreationen von »sweet« über »strong« bis »fancy«, wie z.B herrliche Gin- und Vodka-Kreationen mit Holunder-Apfel-Limette oder Rosen-Hibiskus oder einfach ein erlesender Whiskey oder Rum – und auf Wunsch mixen unsere Barkeeper natürlich auch individuelle Drinks. Höchste Qualität und perfekter, aber familiärer Service sind dabei selbstverständlich. Eine Reihe von Bar Snacks wie feine Beef- oder Tuna-Tatares, Schnitzelpralinen oder Steak & frites ergänzen das Angebot, selbstverständlich kann auch aus der Restaurantkarte gewählt werden.

»Mohn Cherry«, »Butter Rum Punsch« oder »Styrian Pumpkin Queen« – die Drink-Namen verraten die Linie des Barteils der beliebten Donaukanal-Location. Witzig und mit internationalem Anspruch kommt die (gar nicht mehr so kleine) Auswahl an Signature Cocktails zu den Gästen auf dem »Oberdeck«.

93 Punkte, Wien

The Birdyard

93 Punkte, Wien

Herzlich willkommen!The BirdYard Eatery & Bar verwöhnt seine Gäste seit 2017 mit außergewöhnlichen Speisen, aufregenden Drinks und viel guter Stimmung.Unsere Gerichte wechseln regelmäßig, die Portionen sind eher klein und werden nicht in einer Gangreihenfolge serviert. Wir empfehlen 3 Speisen pro Person – teilen und gemeinsames Essen ist nicht nur gerne gesehen, sondern ausdrücklich erwünscht!Freunde ausgefallener Cocktailkreationen kommen in der Bar im Untergeschoss auf ihre Kosten. Eine Auswahl an Cocktails bieten wir auch in der Eatery an.Um Reservierungen in der Bar kümmert sich gerne unser Servicepersonal.Wir wünschen Euch viel Vergnügen bei uns!Genießt die Zeit, das Essen und die Drinks.Euer Team vonThe BirdYard

Die neue Wirkungsstätte der Liu-Brüder drehte das Konzept der »Mama Liu & Sons« beinah um. Gingen dort die ungewöhnlichen Drinks oft unter, spielt hier schon optisch das Restaurant gegenüber dem »Vogelparadies« im Keller die zweite Geige. Top auch Details wie die Eiswürfel-Qualität!

87 Punkte, Berlin

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Die edle Vox Bar steht für Whiskies, hochwertige Cocktails sowie Zigarren und eignet sich als idealer Ausgangspunkt, um das Berliner Nachtleben zu entdecken. Neben deutschem Whisky, dem Slyrs aus der Lantenhammer Brennerei vom Schliersee, Canadians, Blended Scotch, Single Malts, Irish, Bourbons und Rye Whiskys werden auch Exoten aus Frankreich, Japan und Neuseeland angeboten. Im Humidor lagert ein repräsentativer Querschnitt verschiedener Zigarren aus Kuba und der Dominikanischen Republik, welche Sie in unserer Zigarren Lounge genießen können.

Der Potsdamer Platz ist leider arm an nächtlichen Treffpunkten. Zum Glück gibt es die schummrig-schicke Bar im Hyatt, in der sich nicht nur zu Berlinale-Zeiten internationales Publikum an sehr guten Cocktails, einem gut bestückten Humidor und einer ungewöhnlich großen Whisk(e)yauswahl erfreut.

90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

91 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

91 Punkte, Innsbruck

In der Bar in der Meraner Straße stimmt einfach alles: der Mix aus historischem Gewölbe und elegant-modernem Ambiente, die herzhaften Snacks, das tolle Team rund um Chef Matthias Eder und nicht zuletzt die von demselben zubereiteten, köstlichen und meist selbst kreierten Cocktailspezialitäten.

86 Punkte, Norderney

Milchbar Norderney

86 Punkte, Norderney

Es gibt kaum einen schöneren Ort auf Norderney als die Milchbar an der Nordwestkurve der ostfriesischen Insel. Ein wenig erhöht und doch sehr erdverbunden steht sie mit ihrer beeindruckenden Glasfassade direkt an der Strandpromenade. Mit dieser Lage in erster Reihe gehört das Café, das sich gegen Abend in eine Bar verwandelt, zu einem der Hotspots der Nordseeinsel.Das historische Gebäude wurde entschlossen entkernt und in eine klassisch schöne und lichte Location für Menschen mit Stilgefühl verwandelt. Jetzt schwingen die raumhohen Fenster im Rund und schaffen Durchblick für ein atemberaubendes Panorama von 270 Grad. Den Blick über den tiefblauen Ozean schweifen lassen und der Sonne dabei zusehen, wie sie am Horizont verschwindet, das kann man nirgendwo so gut wie hier. »Entspannt« ist seit jeher das Schlagwort, das immer wieder mit der Milchbar in Verbindung gebracht wird. Das spiegelt sich sowohl in der Musik von blank&jones wieder, die hier den Sonnenuntergang akustisch begleitet, als auch in der Stimmung der Besucher. Während vorne das Meer kommt und geht, bleiben die Gäste in der Milchbar sitzen und können sich nicht satt sehen: an der Gischt, die sich schäumend an den Sandbänken bricht. An den Drachen, die vom Strand hoch aufsteigen. An den Wolkengebirgen im Blau und den wie glühend geschichteten Farben des Himmels, wenn der Tag geht.

Die Milchbar ist der beste Platz, um mit einem Glas in der Hand aufs Meer zu schauen. Das muss man sich allerdings selber holen, denn hier ist Selbstbedienung. Von Kaffeespezialitäten über Softdrinks bis zu Wein und Bier reicht das Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte zu fairen Preisen.

93 Punkte, Düsseldorf

Square

93 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

86 Punkte, Wien

Joma

86 Punkte, Wien

Urbanes Design trifft Wiener Gemütlichkeit Das Joma am Hohen Markt gehört zu dem Gastronomieunternehmen Figlmüller, doch statt dem weltberühmten Schnitzel bietet das Joma frisch gerösteten Kaffee, leichte Küche mit internationalen Einflüssen und Drinks in entspannter Atmosphäre. Modernes Design wird hier mit Wiener Gemütlichkeit verbunden und ein stilvoller Urban Chic trifft auf traditionelle Kaffeehauskultur. Für die Gestaltung der modernen Brasserie zeichnete sich der Architekt Gregor Eichinger verantwortlich. Klare Linien, ergänzt durch warme Farbtöne und helle Akzente, dominieren das distinguierte Interieur. Auf über 250 Quadratmetern bietet das Joma viel Raum – mit insgesamt 100 Sitzplätzen im Nichtraucherbereich und 25 weiteren in der abgetrennten Raucherlounge. An der Fensterfront wahren bequeme Sitzlogen die Intimsphäre der Gäste. Wer sich in völlig ungestörter Atmosphäre unterhalten will, schließt einfach den halbhohen Vorhang seiner Loge. »Wir wollten etwas Neues schaffen, einen Treffpunkt abseits der Touristenströme und doch im Herzen von Wien. Ein Lokal, das es in dieser Form im ersten Bezirk nicht gibt. Dabei möchten wir weder als modernes Kaffeehaus, noch als typisches Casual Dining Restaurant gesehen werden, sondern viel mehr als gastronomische Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Im Grunde kann man das Joma nicht wirklich in eine Schublade stecken, denn es ist genauso vielfältig wie die Ansprüche unserer Gäste. Von früh bis spät – von jung bis alt. Alle sind Willkommen«, so die Brüder Hans & Thomas Figlmüller. Die moderne Küche verwöhnt die Gäste täglich von 8 bis 23 Uhr. Für einen guten Start in den Tag bietet das Joma ein abwechslungsreiches Frühstücksangebot mit kulinarischen Einflüssen aus Europa und Übersee, sowie frisch zubereitete Craft Sodas und Smoothies. Auf höchste Qualität wird auch beim Kaffee geachtet – von der Röstung der hauseigenen Arabica-Mischung bis hin zur liebevollen Zubereitung durch professionelle Baristas wird hier nichts dem Zufall überlassen.

Einen gehörigen Raum widmet die beliebte Einrichtung nebst der Ankeruhr den »mixed drinks«. Dem Publikum entsprechend, dominieren witzige Highballs wie der »Pussangadudler«, aber auch rauchiger Islay Whisk(e)y kommt als »Highland Cooler« zu den Connaisseuren.

93 Punkte, Kufstein

Stollen 1930

93 Punkte, Kufstein

Beim Betreten des Stollen 1930 fühlen Sie sich zurückversetzt in die Zeit, in der in Paris, New York oder London noch Chansons der 1930er-Jahre gespielt wurden. Passend zur Musik servieren wir Vintage Cocktails, die schon vor fast einem Jahrhundert beliebt waren.Hier finden Sie auch die weltgrößte Gin-Sammlung mit 888 verschiedener Sorten aus aller Welt. Hierfür durften wir uns schon einen Eintrag im Guinness Buch der Weltrekorde sichern.Unsere Barkeeper setzen in stilvollem Ambiente unserer Speakeasy Bar mit großer Leidenschaft das vielfältige Angebot gekonnt in Szene, verzaubern die Gäste und begegnen ihnen stets mit größter Zuvorkommenheit.

In der wunderschönen Speakeasy-Bar werden Vintage-Drinks aus der Zeit der Prohibition serviert, allesamt erstklassig gemixt. Gin-Liebhaber wählen aus 1000 verschiedenen Sorten – hier gibt es die größte Gin-Sammlung weltweit. Weitere Highlights: 1930er-Jahre-Musik, die Stollencrew, Gin-Tastings.

85 Punkte, Rust

Bar El Circo

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die Bar »El Circo« befindet sich beispielsweise im spanisch angehauchten 4-Sterne Hotel »El Andaluz« und versetzt ihre Gäste mit jeder Menge bunten Lichtern, Holzclowns und Artistenfiguren in die glitzernde Welt des Zirkus. Auch die Bilder des berühmten Schweizer Künstlers Rolf Knie tragen zum magischen Ambiente einer Manege bei. Sowohl drinnen als auch auf der südländischen Terrasse im Innenhof können die Gäste unter anderem eine typisch spanische Gin-Tonic-Kultur erleben sowie hausgemachte Limonaden und das leckere Ginger Beer genießen.

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

93 Punkte, Wien

The Bank Bar

93 Punkte, Wien

The Bank Bar präsentiert eigens kreierte internationale Premium Cocktails, basierend auf sensorischer und optischer Assoziation der Kassenhalle und Materialien wie Holz, Leder, Metall und Kupfer - erinnernd an die Zeit der ehemaligen Bank. Vielfältig, komplex und überraschend - das sind die Cocktails auf der Signature Karte der The Bank Bar. Im neuen Zeitungsformat, als The Bank Times, verspricht die Karte nicht nur ausführliche Beschreibungen der Cocktails wie »Insurance« oder »Transaction«, hält auch kleine Zeitungsartikel bereit. Für Naschkatzen ist zum Beispiel der »Deposit« genau das Richtige. Dem sehr aromatischen und kräftigen Whisky wurde durch Blütenhonig, Kakaolikör und Orangenlikör einen ganz speziellen Charakter verliehen. Dazu etwas Orangen- und Zitronensaft und der Cocktail ist perfekt ausbalanciert. Ganz im Gegensatz dazu der »Bankrupcy«, ein kräftiger Cocktail für Liebhaber von Kräuter Aromen, im speziellen Enzian. Durch die Zugabe eines Cranberry Sirup und Champagner erfährt der Cocktail ein erfrischend fruchtiges Prickeln.Des Weiteren stehen seit Oktober 2017 interessante Events unter dem Namen #MarliesMoments im Mittelpunkt der The Bank Brasserie & Bar. Jeden ersten Mittwoch im Monat werden Gäste bei »Marlies loves Music« zum Abendessen ab 19 Uhr mit großartiger Live Musik unterhalten – später übernimmt ein DJ das Zepter und sorgt mit modernen Sounds. Mit »Marlies eats« wurde ein kulinarisches Event geschaffen, welches aller zwei Monate ausgewählte Speisen vorstellt – ob Steak, Trüffel oder Superfood, für jeden Geschmack bietet sich ein entsprechendes Thema. Das nächste Marlies eats Event findet am 11. Juli statt und präsentiert feinste Speisen rund um das Thema Seafood.Ein Glas Champagner zu Beginn verspricht nicht nur eine Einstimmung auf einen gelungenen Abend – vielmehr ermöglicht es Gästen den Gewinn eines großartigen Preises. In Zusammenarbeit mit dem Juwelier Heldwein wird ein echter Diamant verlost – jedes Glas Champagner erhöht dabei die Gewinnchance.

Stefan Bauer hat nun eine noch gemütlichere Bar zu bespielen, die Lust am Kreieren von Drinks um das Thema »Finanzwelt« in der alten CA-Zentrale ist aber ungebrochen. Das internationale Publikum liebt den Einsatz von Exoten wie Aquavit oder Mastiha im Cocktail, für Pur-Trinker locken Raritäten von Weltrang.

90 Punkte, Leogang

Freiraum

90 Punkte, Leogang

16.000 Eichenholzwürfel und maskuliner Stahl inmitten der alpinen Felsenlandschaft bietet ein nie dagewesenes Raumkonzept. Einzigartiges & gradliniges Design, vielseitige & qualitativ hochwertige Getränkeauswahl und das atemberaubende Bergpanorama im Sommer wie auch im Winter durch raumhohe Glaswände bestaunen zu können, bietet unseren Gästen eine Wohlfühlatmosphäre der Extraklasse. Die Bar »Freiraum« ist der perfekte Platz um die Ereignisse des Tages bei musikalischer Hintergrundgestaltung und einem kühlen Drink Revue passieren zu lassen oder einfach mal vom Stress des Alltags bei einem »Absacker« abzuschalten. Auch die angrenzende Bibliothek ist ein Rückzugsort, vor allem für unsere Leseratten die bei kuscheligem Ambiente den Ausblick auf die Berge genießen. Für unsere sportbegeisterten Gäste bietet die »Bowlers- Hat-Bar« einen perfekten Treffpunkt um bei live Übertragungen mit zu fiebern und die ein oder andere Zigarre bei einem edlen Whisky oder einem kühlen Bier zu genießen. Bei der ausgewogenen Vielfalt, die unsere Barkarte bietet, ist bestimmt für jeden was dabei.

Die Architektur der zweistöckigen Bar und Lounge des Hotels Puradies mit Stahl, Glas und Leinen ist einzigartig. Man blickt in die Bergwelt oder durch vier Sichtfenster in die Küche, während man die herrlichen Cocktail-Eigenkreationen, feinen Weine oder Whisk(e)y- und Rum-Raritäten genießt.

96 Punkte, München

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Ist das die Bar aller Bars? Zumindest ist es die bekannteste in Deutschland und Charles Schumann der Grandseigneur der Szene. Wo immer er eine Location eröffnet, kommt der Erfolg von allein. Garant dafür sind die durchdachten Konzepte und die freundliche Professionalität der Mitarbeiter.

91 Punkte, Karlsruhe

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

So kann man den Abend auch verbringen. Man sitzt in dieser angenehm unaufgeregten Hotelbar und blättert in der riesigen Getränkekarte, amüsiert sich über die Anekdoten zu Cuba Libre oder Cognac und bestellt sich immer wieder mal einen der Cocktailklassiker von »Alexander« bis »Zombie«.

84 Punkte, Wien

Market

84 Punkte, Wien

Das ON Market ist der Wiener Hotspot für Kenner der scharfen asiatischen Kulinarik und in der Szene bekannt für seine außergewöhnlichen Speisekreationen mit Akzenten aus der chinesischen und japanischen Küche.  Umso spannender ist der Umstand, dass die Bar mühelos dem kulinarischen Konzept unserer Küche folgt und mit asiatischen Cocktailkreationen für Überraschungen sorgt. Die Bar verfügt über eine große Vielfalt an Spirituosen, die neben Klassikern auch rare japanische Whiskeys, sowie unübliche chinesische Schnäpse beinhaltet. Der Standort direkt am Naschmarkt bietet uns zudem den Zugang zu frischen exotischen Zutaten, die saisonabhängig in die Neukreationen der Cocktailkarte fließen und zur Abwechslung inspirieren. Diesem anspruchsvollen Angebot fügt sich die vielfältige Weinkarte, in dem sich immer ein passender Begleiter zu den vielseitigen Speisen finden lässt und unser kulinarisches Konzept perfekt abrundet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Das moderne und weltoffene Ambiente bildet – mit dem Naschmarkt als Hintergrundkulisse – den südasiatischen Lebensstil ab. Coole Wandtapeten, gedimmte Beleuchtung. Köstlich das Thunfisch-Avocado-Tatar und die knusprige Ente. Großes Weinangebot, auch die Cocktails und Smoothies können was.

89 Punkte, Berlin

TheLiberate Bar

89 Punkte, Berlin

Das THELIBERATE vereint die klassisch amerikanische Cocktailbar mit dem opulenten Glamour-Style der 1920er- und 1930er-Jahre. Man könnte meinen, im nächsten Moment würden Josephine Baker oder Andy Warhol durch die Tür treten. Drei Tresen mit einer Länge von insgesamt 19 Metern kurven durch die Räumlichkeiten, italienische Kristall-Kronleuchter zieren die Decke, eine Vertäfelung aus Rosenholz und Seide schmückt die Wände. Ein eleganter Chic aus Goldfarben, Teppich und Samt umhüllt den Gast. Last but not least sind die Drinks und der Service erstklassig. Für Veranstaltungen steht die gesamte Location, Teilbereiche und eine Private-Lounge von 20-300 Personen zur Verfügung. Darüber hinaus verfügt das THELIBERATE über einen 200 Quadratmeter großen Außenbereich, der nicht einsehbar von Passanten ist.Im großen Lobby-Bereich sind Empfänge im Red-Carpet-Style möglich.THELIBERATE heißt, einen guten Drink in einem stylisch-mondänem Ambiente einnehmen — trendy und doch abseits des Mainstreams – das THELIBERATE Bar ist eine echte Bereicherung für Berlin. 

Würde nicht ab und zu die olle Berliner S-Bahn vorbeirattern, könnte man doch tatsächlich vergessen, dass man nicht in einem New Yorker Nobelschuppen sitzt. Viel Glamour, Luxus und Bling-Bling bestimmen die Optik, die Barcrew verwöhnt die Gäste mit sehr guten Cocktails und feinem Barfood.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

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