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Bad Sobernheim-Steinhardt, Nahe

Weingut Christian Bamberger – Steinhardter Hof

Bad Sobernheim-Steinhardt, Nahe

Normal, bekannt, gewöhnlich – »Bloß nicht!« sagt da der Winzer Christian Bamberger und über sein Gesicht huscht ein Anflug von Unbehagen. Der Gleichstrom aus der Flasche missfällt ihm. Sein Weinkonzept ist unkonventionell, innovativ, frisch: Merlot ist weiß, seine Cuvées heißen Machtlust, Sorgenfrei und Lichtblick, und das Anbaugebiet Nahe wird bei ihm mitunter purpurrot. Christian Bamberger ist ein Spätberufener mit einer bewegten Vita. Seit 2007 mischt er die Weinszene an der Nahe auf. Über seinen Start urteilte der Gault Millau: »die vielleicht beeindruckendste Neuentdeckung an der Nahe.« Für den Falstaff Weinguide gehört er »ganz klar zu den Aufsteigern der letzten Jahre« Christian Bamberger Anfang der 90iger Jahre seine Koffer packt, um im sonnenverwöhnten  Kalifornien Weinbau zu studieren, sieht alles nach einer zielstrebigen Winzerkarriere aus. Doch nach einem Jahr im Napa Valley absolviert er ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und arbeitet anschließend als Finanzanalyst. Erst ein Schicksalsschlag bringt Bamberger »Back to the roots«. Er übernimmt das elterliche Weingut und erwirbt zusätzlich 7 ha erstklassige Vulkangesteinslagen auf 300m NN hoch über der Nahe, echte Prunkstücke mit »cool climate«. Für Aufsehen sorgt Christian Bamberger mit Ehrenpreisen, die ihm in den Jahren 2011, 2012 und 2014 vom Verband der Weingüter an der Nahe für seine Weinkollektion verliehen werden. 2015 folgt die Auszeichnung mit dem Staatsehrenpreis, 2016 wird sein „QX“ Sieger in der Königsklasse Spätburgunder bei Meiningers Rotweinpreis. Beim Deutschen Rotweinpreis 2017 wird seine »Cuvée Réserve« zur drittbesten Cuvée Deutschlands gekürt: »Wer hier das Siegertreppchen erklimmt, hat es in den Olymp der deutschen Rotwein-Elite geschafft«, heißt es dazu in der offiziellen Pressemitteilung. Christian Bamberger kreiert kraftvolle Rotweine mit langen Maischestandzeiten. »Rocking Reds made in Germany: Christian Bamberger bringt einen Hauch von Napa Valley ins Nahetal«, meint dazu der Falstaff Weinguide, und auch der deutsche Sommelier-Weltmeister und Master of Wine Markus del Monego lobt anerkennend: »Frische Ideen sind für ihn Programm.«

Jede Region profitiert von Winzern, die gerne Grenzen überschreiten. Einer davon ist an der Nahe Christian Bamberger, der vom kalifornischen Weinbau geprägt wurde und bei dem Merlot auch weiß sein darf – als Blanc de Noir gekeltert. Bamberger erzeugt auch Rotweine mit Tiefgang und großzügiger Statur wie die «Cuvée Réserve», die man an der Nahe nicht erwarten würde. Für die Zukunft scheint der unorthodoxe Winzer gerüstet zu sein: Ein neues Kelterhaus konnte in Betrieb genommen und eine Steillage erworben werden, in der 35 Jahre alte Silvaner-Reben in Vulkangestein wurzeln.

Fels am Wagram, Wagram

Weingut Leth

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine, der Grüne Veltliner dankt es ihm mit großartiger Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die seit dem Jahrgang 2011 durch die Kooperation mit den Traditionsweingütern als »Erste ­Lagen« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Lande zählen, beweisen eindrucksvoll der 1. Platz beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« 2011 und 2013, der »SALON«-Sieger »Scheiben« im Jahr 2011 sowie die Auszeichnung mit der »Regional Trophy« bei den Decanter World Awards 2013 ebenfalls für den »Scheiben«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt im Weingut auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt der auch aus der Lage Scheiben stammende Wein das hohe Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf. Um der stark steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurden kürzlich einige Top-Parzellen erworben und mit Rotem Veltliner neu bepflanzt. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im letzten Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Frischen Schwung und das notwendige Wissen dafür brachte hier Franz Leth junior ein, der die Verantwortung für den Keller schon mit 22 Jahren übernommen hat. Die strikte Fokussierung beim Rotwein auf Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigt, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung 2010 sowie zahlreiche weitere Top-Platzierungen bei Verkostungen eingebracht hat. Aber nicht nur bei der Weinqualität werden hier Maßstäbe gesetzt, auch im Vertrieb ist das Weingut eine der Speerspitzen der österreichischen Weinszene. Leth-Weine findet man heute in ganz Europa, Übersee und im Fernen Osten, gut zwei Drittel der verkauften Flaschen werden exportiert.

Ihringen, Baden

Weingut Schweizer

Ihringen, Baden

Wir, das sind Martin Schweizer Dipl. Wirtsch. Ing.(FH) und seine Frau Nadine, Winzerin und Touristikfachwirtin, erzählen Ihnen ganz einfach, was wir machen, wie wir denken und handeln und wie wir, vielleicht die schönsten Weine der Welt, vinifizieren.Unser Weingut liegt inmitten der Natur umgeben von Obstgärten und Feldern, etwas außerhalb von Ihringen. Neben unserer Maschinenhalle, in der sämtliche Arbeiten getätigt werden, haben wir auch fünf Ferienwohnungen, die nach den bekannten Schweizer Bergen benannt sind. Die Schweizer-Kunden fühlen sich besonders wohl, wenn Sie im Matterhorn übernachten können und »Schweizer-Wein« genießen dürfen.  Da wir bis 1600 auch Schweizer-Eidgenossen waren, stimmt da meistens die Chemie richtig gut. Wenn die dann noch erfahren, dass ich (Martin) am Schweizer-Nationalfeiertag meinen jährlichen Geburtstag feiere, ist das unglaublich für sie.   Unsere Rebparzellen, finden Sie fast nur bei den sonnenverwöhnten Südlagen. Denn höchste Qualität  benötigt die besten Lagen. Das muss aber nicht immer der Winklerberg sein, auch der etwas weiter östlich gelegene Fohrenberg hat seine Besonderheiten! Reben in so tollen Lagen zu besitzen, ist unser Erfolg der letzten 25 Jahre, in denen wir Reben getauscht, modernisiert, umstrukturiert oder einfach gepachtet haben. Nicht selten kam es vor, dass wir vom letzten Euro den wir so hatten, noch eine kleine Rebparzelle gekauft haben. Unsere Vinothek wurde 2015 pünktlich zur Saison in Betrieb genommen. Hier erleben unsere Weinkunden eine unvergessliche Multimedia Weinprobe/ Weinseminar. Wir haben natürlich erkannt, dass die Leute »ihren« Winzer kennenlernen möchten und etwas über den Weinbau erfahren wollen. Das schafft Identifikation mit dem Produkt und treue Kunden. Es ist nicht nur unsere Aufgabe Wein zu verkaufen, wir wollen unseren Gästen und Kunden dafür begeistern das fantastische Produkt Wein, die Region und natürlich das notwendige Grundwissen über den Wein kennen zu lernen. Jeder Kunde ist für uns ein Multiplikator. Wenn wir es schaffen, dass er /sie nach seinem Urlaub/Besuch bei seinen Freunden und Bekannten positiv zu berichten haben, ist unser Ziel fast erreicht. Wir sind nicht die Generation »Weinsprüche« die haben alle schon mal gehört. Uneingeschränkte, durch nichts anzuzweifelnde Begeisterung ist unser täglicher Antrieb, der uns auch antreibt, wenn der Hagel zu stark war, der Winter zu kalt, oder der Regen in der Ernte nicht mehr aufhören zu scheint. Die Leidenschaft zu den Reben und deren Frucht und diese so ehrlich wie möglich bis in die Flasche zu begleiten, das ist unser Privileg!Eine Flasche eigener Wein zu öffnen, ist für uns Erinnerung. Erinnerung an ein Jahr, mit allem was war!

Unser Weingut liegt inmitten der sonnenverwöhnten, idyllischen Natur von Ihringen am Kaiserstuhl, umgeben von Obstgärten und Feldern. Es verfügt über fünf erstklassige Ferienwohnungen, die nach den bekannten Schweizer Bergen benannt sind. Bei uns finden Sie, außer den Burgunderklassikern, auch Sorten wie Auxerrois, Sauvignon Blanc, Souvegnir Gris und Muscaris. »Eine Flasche eigenen Wein zu öffnen, ist für uns Erinnerung. Erinnerung an ein Jahr, mit allem was war!«

Nierstein-Schwabsburg, Rheinhessen

Georg Gustav Huff

Nierstein-Schwabsburg, Rheinhessen

Wir, die Brüder Daniel und Stefan, führen zusammen mit unseren Eltern Helga und Dieter das Weingut Georg Gustav Huff. Der Name beruht auf unserem Großvater, der das Weingut maßgeblich aufgebaut hat. Als Weinbautechniker bewirtschaften wir mit unserer Familie rund 25 ha Weinberge in Nierstein. Unterstützt werden wir von unseren Partnerinnen Stefanie Huff und Carolin Brunnengräber, die in der Probierstube den direkten Kontakt zum Kunden pflegen und mit Freude unsere Weine vorstellen. Unsere Weinberge befinden sich alle in Nierstein. Dabei sind die Rieslinganlagen in den Top Lagen des Roten Hanges (Hipping, Pettenthal und Schloß Schwabsburg) die Aushängeschilder unseres Betriebes. Aber es lohnt sich unser Sortiment genauer kennenzulernen, denn auch mit unseren weißen Burgundern und den Rotweinen (Spätburgunder, Frühburgunder, Dornfelder) haben wir schon bedeutende Auszeichnungen errungen.Unsere Weine sind unsere Leidenschaft und so ist es unser Ziel jedes Jahr ein bisschen besser zu werden. Die Vorstellung des perfekten Weines treibt uns an. Die Charakteristik der Lagen in den Weinen zu bewahren und herauszuarbeiten ist unsere Berufung. Dabei setzen wir auf gepflegte Weinberge, Ertragsreduzierung, selektive Handlese und die schonende Weiterverarbeitung im Keller.

Die Brüder Daniel und Stefan Huff führen zusammen mit ihren Eltern das Weingut Georg Gustav Huff am Roten Hang. Dabei teilen sich die Brüder die Kellerarbeit: Stefan verantwortet den Ausbau der Rotweine, Daniel kümmert sich um die Weißweine. Rund 25 Hektar werden bewirtschaftet, darunter in besten Lagen wie Hipping, Pettenthal und Schloss Schwabsburg. Neben den bemerkenswerten Rieslingen gelingen hier auch die weißen und roten Burgunder. »Die Vorstellung des perfekten Weines treibt uns an«, sagt das ehrgeizige Duo, dem wollen sie jedes Jahr ein wenig näher kommen.

Oberwesel, Mittelrhein

Weingut Lanius-Knab

Oberwesel, Mittelrhein

Ausdruckstarke Weine die Ihre beeindruckende Herkunft im Glas widerspiegeln:Mittelrhein im UNESCO Welterbetal Mit 90 Prozent Anteil prägt der Riesling das VDP Weingut Lanius-Knab aus Oberwesel am Rhein. In einer Kombination von moderner vinifikation und langer Erfahrung erzeugt Jörg Lanius authentische Weine die Ihre »Lage« schmeckbar zum Ausdruck bringen, angefangen vom Gutsriesling für jeden Tag, bis zu den Große Lagen-Weine, mit einem Potenzial für Jahrzehnte, ist jeder Wein eine eigenständige Persönlichkeit.

Der Mittelrhein ist ein eher stilles Weinbaugebiet – doch selbst in einer stillen Umgebung gibt es Betriebe, die noch etwas stiller sind. So scheint es uns beim Weingut der Fall zu sein, das Jörg Lanius seit 1991 führt. Die Weine sind ganz klassich im Stil: Die trockenen Rieslinge sind mineralisch gefärbt und verbinden Kraft mit Nuancenreichtum. Die feinherben und fruchtigen Weine bestechen mit rassigem Spiel. So empfehlen wir die Spätlese aus dem Oberweseler Oelsberg allen, die Vorurteile gegen Süße haben. Ein paar Jahre weglegen bitte! Dann geht ganz still die Sonne auf.

Krustetten, Kremstal

Weingut Müller

Krustetten, Kremstal

Mitten im kleinen Weinort Krustetten im südlichen Kremstal erblickt man das Weingut Müller schon von Weitem. Der neu erbaute moderne Keller mit dem gemütlichen Panoramaverkostungsstüberl ragt über alle Dächer hinaus. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf das Stift Göttweig, die besten Kremstaler Lagen und die Donau mit der Weinstadt Krems. Mit viel Liebe und Einsatz keltert hier Leopold Müller seine fruchtbetonten und sortentypischen Weißweine. Besonderes Augenmerk legt er auf Grünen Veltliner und Riesling, der aus den besten Lagen des südlichen Kremstals stammt. Dennoch sollte man nicht auf die samtwürzigen Rotweine des Hauses vergessen, die nicht nur den Kellermeister immer wieder aufs Neue begeistern. Durch sein stetiges Streben nach Qualität konnte das Weingut in den letzten Jahren viele Erfolge verzeichnen, unter anderem einundzwanzig Weine im »SALON Österreich Wein«, davon zweimal Bundeszweiter bei Grünem Veltliner und Riesling. Um die sorgfältig angelegten Weingärten in den ausgezeichneten Lagen rund um den Göttweiger Berg kümmert sich der jüngere Bruder Stefan. Er bewirtschaftet die 105 Hektar Weingärten mit viel Leidenschaft und großem Können. Der Einfluss der Donau und die tiefgründigen Lehm- und Lössboden, aber auch die warmen Schotterböden unterstützen ihn bei seiner Arbeit und bilden so die optimalen Bedingungen für ein hochqualitatives Traubenmaterial. Außerdem ist Stefan der geborene Heurigenwirt und verwöhnt die Gäste im eigenen Heurigenlokal mit regionalen Spezialitäten und natürlich den hauseigenen Weinen.

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Weingut Juliana Wieder

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Gols, Neusiedlersee

Weingut Markus Iro

Gols, Neusiedlersee

Der 35-jährige Markus Iro aus Gols geht seit nunmehr elf Jahren in der Vinifikation ganz klar seinen eigenen Weg. Dabei entstehen frisch, fruchtige Weißweine und gehaltvolle, lagerfähige Rotweine. Aber von nix kommt nix. Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für gute Produkte. Den besonderen Weitblick und seine umfassenden Erfahrungen zur Weinproduktion bekam er auf seinen Wanderjahren in Deutschland und Neuseeland. »Es ist immer wichtig zu wissen, welche Methoden es gibt. Ich muss nicht jede anwenden, aber ich habe die Möglichkeit, mir die Beste für mich und meine Weine auszusuchen.« Markus Iro bearbeitet insgesamt 19 Hektar Rebfläche in Gols, davon sind ca. 40 % Weißweine und 60 % Rotweine. Die Weißweine bestechen durch ihre frische Note, sind spritzig und gleich zu trinken. Diese Weine haben Markus Iro schon etliche Auszeichnungen eingebracht. Aber es sind die Rotweine, an denen Markus Iros Herzblut hängt und hier sind es die heimischen Sorten, die schwerpunktmäßig im Programm vertreten sind. Seine Hauptsorten sind Zweigelt und St. Laurent. Der Zweigelt Ungerberg (Jahrgang 2013 erreichte den 3. Platz in seiner Kategorie bei der Falstaff Rotweingala 2015) zählt zu den Top Rotweinen Österreichs. Die Lieblingssorte des ehrgeizigen Winzers ist allerdings der St. Laurent. »St. Laurent ist nicht unbedingt Mainstream, aber er taugt mir. Die Sorte ist sehr filigran, hat jedoch enormes Potential, wenn man sich damit intensiv auseinandersetzt. St. Laurent ist kein Wein, den man im Vorübergehen produziert. Man braucht Engagement und Liebe, um große Weine zu kreieren«, so Markus Iro. An der Spitze der Weinkarte steht daher auch der St. Laurent Herrschaftswald, der schon vielfach bei der Falstaff-Rotweingala mit einem Spitzenplatz ausgezeichnet wurde. Die Weine von Markus Iro unterliegen keinem Trend. Sie sind geprägt vom Boden auf dem sie wachsen und dem Menschen, der sie begleitet – einfach und doch genial.

Der 35jährige Markus Iro aus Gols geht seit nunmehr 11 Jahren in der Vinifikation ganz klar seinen eigenen Weg. Dabei entstehen frisch, fruchtige Weißweine und gehaltvolle, lagerfähige Rotweine. Aber von nix kommt nix. Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für gute Produkte. Den besonderen Weitblick und seine umfassenden Erfahrungen zur Weinproduktion bekam er auf seinen Wanderjahren in Deutschland und Neuseeland. Markus Iro bearbeitet insgesamt 20 Hektar Rebfläche in Gols, davon sind ca. 30 % Weißweine und 70 % Rotweine. Die Weißweine bestechen durch ihre frische Note, sind spritzig und gleich zu trinken. Diese Weine haben Markus Iro schon etliche Auszeichnungen eingebracht. Aber es sind die Rotweine, an denen Markus Iros Herzblut hängt und hier sind es die heimischen Sorten, die schwerpunktmäßig im Programm vertreten sind. Seine Hauptsorten sind Zweigelt und St. Laurent. Der Zweigelt Ungerberg (Jahrgang 2013 erreichte den 3. Platz in seiner Kategorie bei der Falstaff Rotweingala 2015) zählt zu den Top Rotweinen Österreichs. Die Lieblingssorte des ehrgeizigen Winzers ist allerdings der St. Laurent. „St. Laurent ist nicht unbedingt Mainstream, aber er taugt mir. Die Sorte ist sehr filigran, hat jedoch enormes Potential, wenn man sich damit intensiv auseinandersetzt. St. Laurent ist kein Wein, den man im Vorübergehen produziert. Man braucht Engagement und Liebe, um große Weine zu kreieren“, so Markus Iro. An der Spitze der Weinkarte steht daher auch der St. Laurent Herrschaftswald, der schon vielfach bei der Falstaff-Rotweingala mit einem Spitzenplatz ausgezeichnet wurde. Die Weine von Markus Iro unterliegen keinem Trend. Sie sind geprägt vom Boden auf dem sie wachsen und dem Menschen, der sie begleitet – einfach und doch genial.

Poysdorf, Weinviertel

Weingut Hirtl

Poysdorf, Weinviertel

Weingut Hirtl – Typisch Weinviertel Die Begegnung von 300 Jahren Tradition mit dem Esprit der modernen Genusskultur macht das Weingut Hirtl aus Poysdorf im Herzen des Weinviertels aus. Herkunftstypische Weine, hochwertige Qualität und persönliche Betreuung durch das Winzerpaar Andrea und Martin Hirtl sind schon seit ihrer Betriebsübernahme im Jahre 2001 das Leitbild der Familie. Da der stärkste Ausdruck von Herkunft im Weinviertel der Grüne Veltliner unter der Appellation Weinviertel DAC ist, bietet das Weingut Hirtl, das rund 20 Hektar in besten Poysdorfer Lagen bewirtschaftet, ein derart breites Spektrum pfeffriger Veltliner an, wie sonst nur wenige Weingüter zwischen Manhartsberg und March. Rund ein Drittel der Rebflächen des Weinguts entfallen auf die Weinviertler Leitsorte. Daneben liegt der Fokus auf Rotweinen von internationaler Stilistik. Mit der körperreichen Cuvée One in Red etwa spannen die Hirtls den Bogen von Poysdorf bis Bordeaux. »Unsere Weine sind langlebige, stilsichere Weinviertler mit Tiefgang und Struktur. Wir achten darauf, dass sie eine gute Lagerfähigkeit zeigen und sehr gute Speisenbegleiter von der traditionellen österreichischen Küche bis zur internationalen Gourmetküche sind«, sagt Andrea Hirtl. Um Stil und den typischen Weinviertler Charakter in die Weine zu bringen, arbeitet Martin Hirtl so naturnah wie möglich in den Weingärten. Bei der Lese wird streng selektiert und im Keller bleiben die Weine lange auf der Feinhefe, damit sie runde Eleganz entwickeln können. Die permanente Weiterentwicklung in Sachen Qualität bedeutet ebenso, sich neben der ständigen Überprüfung durch die KundInnen auch Zertifizierungen zu stellen. So hält das Weingut Hirtl seit 2012 das Zertifikat als Weinviertel Leitbetrieb.

Wenn es in den letzten Jahren um die Spitzenplatzierungen bei nationalen und internationalen Weinevents ging, tauchte der Name des Weinguts Hirtl aus Poysdorf immer wieder ganz vorne auf. Zu verdanken ist das nicht nur dem konsequenten Qualitätsstreben des niederösterreichischen Traditionsbetriebs, sondern vor allem dem natürlichen Zugang zur Weinproduktion, den sich Andrea und Martin Hirtl seit ihrer Betriebs­übernahme im Jahr 2001 bewahrt haben. Der persönliche Kontakt und Austausch mit den Kunden steht dabei ebenso im Vordergrund wie der Respekt vor den natürlichen Ressourcen einer einzigartigen Weinregion. Die geologischen und klimatischen Besonderheiten des Weinviertels werden mit Know-how, Erfahrung und viel Gespür kombiniert und eins zu eins in die Flasche gebracht. Die Qualität zieht sich dementsprechend durch den gesamten Sortenspiegel, der zahlreiche prämierte Vertreter aufzuweisen hat. Insgesamt steht das Weingut Hirtl für fruchtig-spritzige Weißweine, legendäre Rote und ausgezeichnete Prädikatsweine, von denen man sich gerne ein Glas nachschenkt – und, was in Zeiten wie diesen besonders wichtig ist: die nicht nur kostbar, sondern auch leistbar sind.

Bad Dürkheim, Pfalz

Weingut Pfeffingen

Bad Dürkheim, Pfalz

Mit viel Herzblut und Leidenschaft führen wir als Familie Eymael das Weingut Pfeffingen bei Bad Dürkheim in der Pfalz. Aus 17 Hektar bester Weinlagen charaktervolle, individuelle Weine zu erzeugen, treibt uns an. Weine, bei denen man schmeckt, wo sie gewachsen sind. Weine, die Trinkgenuss und Freude versprechen. Unsere Liebe und Hingabe zum Wein, unser unbedingter Qualitätswille zeichnen uns aus. Die zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen bestätigen uns in unserem Handeln. Spezialisiert sind wir auf mineralische Rieslinge und elegante Burgunderweine. Unsere heimliche Passion gilt aber der aromatischen Scheurebe. Familiensinn wird bei uns groß geschrieben. Denn nur gemeinsam kann man Herausragendes erreichen. So leben und arbeiten drei Generationen unserer Familie auf dem schmucken Gutshof in Pfeffingen, einem kleinen Weiler zwischen Bad Dürkheim und Ungstein direkt an der Deutschen Weinstraße. Uns allen gemeinsam ist die Liebe zu den Pfeffinger Weinen. Wir sind stolz auf eine lange Weintradition, die weder verstaubt noch rückständig ist, sondern ein großer Erfahrungsschatz darstellt, auf den wir gerne zurückgreifen, um die Weichen richtig für die zukünftige Generation zu stellen. Pfeffinger Weine sind einzigartig: Sie sind mineralisch, charaktervoll, feinfruchtig. Manche von ihnen brauchen Zeit zum Reifen – andere wiederum schmeicheln auf den ersten Schluck. Die besondere Qualität der Pfeffinger Weine ist den erstklassigen Weinbergslagen in Familienbesitz zu verdanken – allen voran den Spitzenlagen Ungsteiner Herrenberg und Ungsteiner Weilberg (VDP.Große Lagen). Zwei Lagen mit großem Potenzial und ganz eigener Bodenbeschaffenheit (tertiärer Kalkstein bzw. Terra Rossa). Lassen auch Sie sich von den Pfeffinger Weinen begeistern. Kommen Sie auf einen Besuch bei uns im Weingut vorbei und lernen Sie die Geheimnisse der Pfeffinger Weine kennen.

Jan Eymael war im vergangenen Jahr für den Titel »Falstaff Winzer des Jahres« nominiert – und auch dieses Jahr ist seine Kollektion wieder formidabel. Die Bedingungen des Jahrgangs 2017, die Dichte und Nerv zusammenführen, nützte Eymael für Rieslinge, die schon auf der Stufe des Ortsweins ihren Herkunftsnachweis mit sehr viel mineralischem Schliff vollbringen. Die Lagenweine legen dann gleich noch zwei Schippen drauf – sehr stark! Wie stets, verdient auch die im Holz vergorene und ausgebaute Scheurebe SP höchste Weihen. Eine Kollektion ohne Schwächen!

Hagenbrunn, Weinviertel

Weingut Schwarzböck

Hagenbrunn, Weinviertel

Die Weingärten von Rudi und Anita Schwarzböck befinden sich an der Schnittstelle der beiden Weinbauregionen Niederösterreich und Wien sowie von zwei Klimazonen. Beste Lagen in Hagenbrunn, Wien-Stammersdorf, Enzersfeld und Stützenhofen (der Heimat von Anita) bilden den wertvollen Rohstoff für ihre interessante Weinserie. Durch die großräumige Weingartenverteilung und die unterschiedlichen Terroirs begründet sich das ungewöhnlich vielfältige Sortiment. Sieben verschiedene Veltliner, Sorten wie Gelber Muskateller, Riesling, Grauburgunder, Zweigelt oder Merlot tragen zu diesem enormen Umfang bei, genauso wie die geschätzten Schaum- und Süßweine. Bei den Lagenweinen legen die beiden Wert auf eine natürliche Weinbereitung und geben ihnen die Zeit, die sie brauchen. Dementsprechend sind es langlebige Weine, die nach einigen Jahren Flaschenreife in Hochform auflaufen. Übrigens: Jüngstes Projekt der beiden Winzer sind die drei superleichten Weine von »nine & fine«, mit nur neun Prozent Alkohol. Ein Highlight bilden die am Weingut regelmäßig stattfindenden Events. Für spontane Verkostungen wie auch angekündigte Weinproben bietet die Vinothek am Weingut Raum, Zeit, ­Information und Genuss.

Erbach, Rheingau

Weingut Crass

Erbach, Rheingau

Das Weingut Crass ist seit Generationen dem Weinbau verbunden. Vor 400 Jahren kam Hans Martin Crass in den Rheingau und ließ sich als Winzer und Gastronom in Erbach nieder. Über viele Generationen wurde so eine Weinbautradition aufgebaut und Erfahrungen weiter gegeben, so auch von Wolfgang Craß an seinen Sohn. Seit Matthias Craß das Weingut 2014 übernommen hat, hat es seinen Sitz in einem Erbacher Gutshof von 1637, einem Gebäude, das mit seiner historischen Bausubstanz sehr gut zum Weingut passt. Doch der Umzug in das neue Hofgut war nicht die einzige Veränderung: In der neu gebauten Vinothek trifft man sich zur Weinprobe, für private Feste und größere Veranstaltungen. Auf 7,5 Hektar Rebfläche liegt der Fokus des Weinguts auf den gebietstypischen Sorten Riesling und Spätburgunder. Aber auch Grauburgunder und Gelber Muskateller sowie eine kleine Parzelle Frühburgunder finden hier Platz – Matthias Craß arbeitet gerne mit unterschiedlichen Rebsorten und ist experimentierfreudig, was dem Weingut ein für die Region eher untypisch breites Sortiment beschert. Die Lese findet großteils per Hand statt. Geschulte Mitarbeiter lesen schlechte Trauben direkt aus – nur die einwandfreie Ernte landet direkt in den Bütten und damit auf der Kelter. Im Keller gilt es dann, die Qualität möglichst vollständig zu erhalten. Matthias Craß unterstützt seine Weine lediglich im Reifeprozess und bewegt sie so wenig wie möglich. Das Ergebnis sind Weine, die das Gebiet und die Lagen widerspiegeln, auf denen sie gewachsen sind.

Mit Sauvignon Blanc, Muskateller oder Frühburgunder weist das Weingut Crass eine für den Rheingau vergleichsweise abwechslungsreiche Palette von Rebsorten auf. Matthias Craß sammelte Erfahrungen bei renommierten Gütern wie Schloss Reinhartshausen oder Barth, bevor er 2014 das elterliche Weingut übernahm. Dass der Muskateller zu einer seiner Spezialitäten zählt, durften wir mit großem Vergnügen verkosten. Doch auch sein Grauburgunder wusste zu überzeugen, zeigte sich mit großzügiger Toastwürze im Duft, dem ein wunderbar säurepikanter Geschmack folgte.

Traiskirchen, Thermenregion

Weingut Alphart

Traiskirchen, Thermenregion

Das Weingut liegt in Traiskirchen im Herzen der Thermenregion und steht für Qualität auf höchstem Niveau. Der Familienbetrieb wird von Florian, Karl und Elisabeth Alphart geführt und kann auf eine 250-jährige Tradition zurückblicken. Auf ca. 30 ha Weingärten werden um die beiden Hauptsorten Rotgipfler und Chardonnay auch weitere Rebsorten kultiviert.Die sonnigen Hanglagen und die fruchtbare Braunerde auf Muschelkalk sind der Grundstein für klare Mineralik. Natürlich ist modernste und schonendste Verarbeitung des Leseguts die Fortsetzung der peniblen Pflege der Reben. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und Ausdrucksstärke in den Weinen wiederzufinden. Vor allem Rotgipfler und Chardonnay in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man hier Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Sorgfalt, individuelle Pflege jedes Rebstocks, Ertragsreduktion und penible Handlese zum perfekten Zeitpunkt sind die Meilensteine am Wegesrand zum »Großen Wein«. Respektvoller Umgang mit der Natur ist ebenso oberstes Credo wie kompromisslose Traubengesundheit. Nur so ist es möglich, Weine zu kreieren, die ihre jugendliche Strahlkraft über viele Jahre bewahren bis sie ihren individuellen Höhepunkt entfalten. »Eleganz und Potenzial zu vereinen bei unterschiedlichsten Voraussetzungen der Vegetation macht den Beruf Winzer unendlich spannend!« so Florian Alphart. Nach dem Bau einer modernen Kellerei folgte die Errichtung eines perfekt gestylten Verkostungsraums. Im Jahr 2013 trug Karl Alphart den Titel »Falstaff Winzer des Jahres«.

Karl Alphart hat 1986 den florierenden Familienbetrieb von seinen Eltern übernommen und seither die Rebanlagen, den Keller und die Buschenschank erweitert und modernisiert. Sohn Florian ist als Kellermeister für alle Arbeitsschritte von der Verarbeitung der Trauben bis zur Abfüllung des Weins zuständig. Die Weingärten der Alpharts liegen im Herzen der Thermenregion. Die sonnigen Hanglagen und die Braunerde­­-Muschel­kalk-Böden verleihen den Weinen ihre klare Mineralik. Natürlich ist modernste und schonendste Verarbeitung des Leseguts die Fortsetzung der peniblen Pflege der Reben. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem den beiden Sorten Chardonnay und ­Rotgipfler in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Auch die eleganten Rotweine des Hauses darf man nicht außer Acht lassen. Hier setzt das Duo Karl und Florian auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft des Winzerteams. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation mit den Kunden und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird die Tradition der Buschenschank fortgeführt und Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt. Nach dem Bau einer hoch technisierten Kellerei und der Beteiligung am Freigut Thallern folgte 2011 die Errichtung eines perfekt gestylten Weinshops. Im Jahr 2013 trug Karl Alphart den Titel »Falstaff Winzer des Jahres«.

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Weingut Silvia Heinrich

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Silvia Heinrich ist Winzerin aus Berufung – der Blaufränkisch, den sie mit viel Feingefühl vinifiziert, ist ihre Leidenschaft. Ihre hochkarätigen Weine begeistern Fans und die Weinwelt.Mit viel Konsequenz hat sie sich einen gewichtigen Namen gemacht für Weine, die aus den erstklassigen Rotweinlagen, etwa Goldberg, Hochberg oder Siglos rund um Deutschkreutz stehen.Dank naturnahem und nachhaltigem Anbau wachsen die Rebstöcke in einem stabilen, robusten Gleichgewicht unter pannonischem Klimaeinfluss, nahe dem Neusiedler See. Die Trauben werden händisch geerntet und sortiert, die Gärung erfolgt spontan. Ziel ist, dass sich die Heimat – das Blaufränkischland – in den Weinen widerspiegelt.Keine andere Sorte transportiert ihre Heimat so sehr wie der Blaufränkisch – und das ist es, was Silvia mit ihren Weinen vermitteln möchte: die Herkunft. Das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Qualität, die anerkannt wird. Weine, die Genuss verbreiten und Lust auf mehr machen!terra o., elegy und Cupido heißen die Zugpferde, die regelmäßig für Auszeichnungen sorgen. »terra o.«, die Parade-Cuvée aus Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah besticht durch Kraft und Würze gepaart mit intensiver Frucht. Cabernet Sauvignon und Merlot bringen ihre Aromen im »elegy« zum Ausdruck. Der »Cupido« vereint als reinsortiger Blaufränkisch mineralische Noten, rauchige Würze, feine Tannine, dunkle Früchte.»Wenn man das, was man macht, gerne macht, dann kommt der Erfolg von selbst«, meint Silvia bescheiden. Und wenn etwas Zeit bleibt, dann genießt sie selbst gerne ein Glas Wein: »Am liebsten in Gesellschaft von Freunden«, so die erfolgreiche Blaufränkisch-Lady.Das Weingut Heinrich vermietet seit 2018 den neuen Seminarraum für 24 Personen für Firmen-Events, Schulungen und Weindegustationen zur Verfügung. Die »Villa Goldberg«, eine Aussichtsplattform am Goldberg, kann ebenfalls für Verkostungen gebucht werden. Packages mit Weinverkostung, Wanderung zum Goldberg und Übernachtung am Weingut runden das Angebot ab.

Weingärten sind für mich wie Kinder. Und wie Kinder möchte ich sie begleiten, unterstützen und mein Bestmögliches für sie tun. Nur so können sie sich entfalten, ihre Persönlichkeit entwickeln und ihr ganzes Potenzial zeigen«, so sieht Silvia Heinrich ihre Arbeit. Der Weinbau wurde ihr schon in die Wiege gelegt und bedeutet für die leidenschaftliche Winzerin keinen Acht-Stunden-Tag, sondern ihr Leben. Fast 80 Prozent der Rebflächen sind mit Blaufränkisch bepflanzt, einer Sorte, die für die Region steht, mit Eigenständigkeit besticht und vom renommierten »Wine and Spirits Magazine« als »Österreichs noble Rotweinsorte« bezeichnet wurde. Familie Heinrich vinifiziert den typischen Mittelburgenländer in sieben Ausbaustufen und aus verschiedenen Lagen. Die Spielarten reichen von elegant und mineralisch bis hin zu intensiv und kräftig. Das Herzstück der insgesamt 37 Hektar Rebfläche bildet der Goldberg mit acht Hektar Blaufränkisch, drei davon sind seit 1947, dem Hochzeitsjahr der Großeltern, im Ertrag. Die unverwechselbar authentischen und sortentypischen Blaufrän­kischweine dieser Top-Lage zählen regelmäßig zu den besten des Landes. Silvia Heinrichs Motto lautet: »Weniger ist mehr«. Wenige ausgewählte Rebsorten, naturnaher Anbau, händische Lese, spontane Vergärung – das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Qualität, die anerkannt wird. Mit »terra o.«, »elegy« oder »Cupido« hat das Weingut regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Die außerordentliche Qualität der Weine belegen auch immer neue Erfolge im In- und Ausland: Neben den gewohnt guten Falstaff-Bewertungen erklärte das »Wine and Spirits Magazine« den Mittelburgenland DAC 2009 in einer Verkostung von mehr als 200 österreichischen Weinen im April 2013 mit 94 Punkten zum Sieger. Beim »Wine Enthusiast« schaffte es der Blaufränkisch vom Weingebirge als einziger Blaufränkisch Österreichs unter die »100 Best Buys«! Und seit der chinesische Staats­präsident bei seinem Österreichbesuch den »Goldberg Reserve« für sich entdeckte, florieren die Exporte in das Reich der Mitte. Mit der neuen Fotovolataikanlage setzt man neben einer Solaranlage und Hackschnitzelheizung einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energie und einen Beitrag zum Klimaschutz. In den Weingärten geht das Weingut Heinrich einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Landwirtschaft, verzichtet seit Jahren auf Insektizide und Herbizide und setzt Pheromone ein. Der sensible Umgang mit den Ressourcen der Natur und die Stärkung der rebstockeigenen Abwehrkräfte stehen an oberster Stelle.

Rust, Rust

Weingut Feiler-Artinger

Rust, Rust

Weltberühmt ist das Weingut Feiler-Artinger mit seinen herrlichen Süßweinen geworden. Es zählt mit seinen Ruster Ausbrüchen zu den international gesuchten Spitzenproduzenten von edelsüßen Spezialitäten. Das wäre außergewöhnlich genug, aber in Rust fühlt man sich der ganzen Weintrilogie verpflichtet, denn die klimatischen Voraussetzungen erlauben beste Ergebnisse auch bei trockenen Weiß- und Rotweinen. Diesem Anspruch wird das Weingut voll und ganz gerecht. Die Erfolgsgeschichte des Weinguts Feiler-Artinger ist eine Anerkennung für die ganze Familie. Schon die Großeltern legten den Grundstein für den Betrieb in seiner heutigen Form. Sie erwarben 1936 das prächtige Haus im Herzen von Rust. Im Jahre 1947 füllte Gustav Feiler erstmals Wein auf Flaschen; mit der Ernte 1953 war er der erste Winzer, der wieder Ruster-Ausbruch-Weine erntete. 1955 beginnt sein Sohn Hans Feiler, die Geschichte des Weinguts mitzubestimmen. Auch Schwester Gertrude Artinger arbeitet im elterlichen Betrieb mit. Gemeinsam mit Inge Feiler, der Gattin von Hans, kümmert sie sich hauptsächlich um den Verkauf. Seit 2013 führt Kurt Feiler, der Sohn von Hans und Inge Feiler, das Weingut mit seiner Gattin Katrin. Die trockenen Weißweine werden überwiegend sortenrein ausgebaut. Besondere Liebe gilt der alten österreichischen Sorte Neuburger. Aus Chardonnay und Neuburger wird seit 1993 die einzige Cuvée namens »Gustav« komponiert, zu 100 Prozent im Barrique vergoren und gereift. Daran reihen sich die Süßweine von der Spätlese-Cuvée »Quartett« bis hin zu fruchtbetonten Auslesen aus Weißburgunder und Traminer. Aus diesen beiden Sorten werden immer wieder Beerenauslesen angestrebt. An der Spitze der Weißweinpyramide steht der Ruster Ausbruch. In einem großen Botrytisjahr wird es stets eine Trilogie der Süße geben: Vom exzellenten, fruchtbetonten Ruster-Ausbruch spannt sich der Bogen über den finessenreichen, eleganten Ruster Ausbruch »Pinot Cuvée« hin zum Ruster Ausbruch »Essenz«. Internationale Kritiken von »Wine Spectator« bis Robert Parker geben diesen Weinen Punkte in den hohen 90ern. 1999 wurden Hans und Kurt Feiler bei der »Wine Challenge« in London zum »Late Harvest Wine Maker of the Year« ernannt. Auch die Rotweine zählen zur absoluten österreichischen Spitze. Die Hauptsorte ist der Blaufränkisch, der klassisch ausgebaut als fruchtiger Einsteiger sowie würzig-kräftig aus den Spitzenlagen »Umriss« und »Greiner« erhältlich ist. Eine große Liebe gilt auch dem Pinot Noir. In der Top-Lage »Gertberg« reift ein Burgunder von internationalem Format. Die rote Speerspitze stellen die Cuvée »Solitaire«, ein kräftiger und zugleich eleganter Rotwein aus überwiegend Blaufränkisch, und die sogenannte »1000x-Serie«, eine Cuvée aus Cabernet und Merlot, dar. Bei einem Besuch im Burgenland sollten Sie dieses Weingut als Pflichttermin einplanen, nehmen Sie sich aber Zeit dafür.

Sommerach, Franken

Winzer Sommerach – Die Genossenschaft

Sommerach, Franken

90 FAMILIEN – EIN NAMEIm Jahre 1901 gründeten 35 Sommeracher Winzerfamilien aus der Not heraus die Genossenschaft WINZER SOMMERACH. Seitdem gilt hier der gleiche Grundsatz: Einigkeit macht stark. Eine gemeinsame Vision bestimmt den Weg. Der Wunsch nach Echtheit, Nachhaltigkeit und Wertigkeit ist tief verwurzelt. Die Winzer der Sommeracher Genossenschaft sind traditionsbewusst aber gleichzeitig auch weltoffen und innovativ. Sie verknüpfen Vergangenheit und Zukunft. Mittlerweile 90 Winzerfamilien erzeugen mit Leidenschaft und Herzblut die Trauben für die Weine ihrer Genossenschaft und überlassen dabei nichts dem Zufall. Jeder der Winzerfamilien ist bewusst, welcher Wein in ihrer Parzelle gedeihen soll und welche handwerklichen Maßnahmen hierfür nötig sind. Ein ganzes Jahr hindurch wird in den Weinbergen alles für großartige Weine getan. Nicht die Masse sondern die Güte steht für jede Winzerfamilie der andersdenkenden Genossenschaft an erster Stelle. Dabei lässt ihr Anspruch keine Kompromisse zu. Kleine Winzerfamilien garantieren bessere Trauben.Die Hege und Pflege der Rebstöcke wird über die Generationen hinweg von den Familienmitgliedern mit Herzblut, Erfahrung und Respekt vor dem eigenen Weinberg ausgeführt. WINZER SOMMERACH – die Genossenschaft, das sind 90 Familien, deren gemeinsames Streben Weine mit Seele, Passion und Charakter sind. Jedes Mitglied kennt von klein auf die familieneigenen Weinstöcke und lässt ihnen die individuelle Aufmerksamkeit zukommen, die notwendig ist, um nachhaltig beste Trauben zu ernten. Wechselnde Begrünungen der Rebzeilen und das Einbringen von organischer Substanz erhalten ein lebendiges Bodenleben und erfüllen das Wort Mutterboden mit tieferem Sinn.In Abstimmung mit den Fachleuten der Genossenschaft wird für jeden Weinberg festgelegt, welcher Wein dort gedeihen soll und welche Maßnahmen für dessen Ausprägung notwendig sind. Unser Anspruch erfordert von unseren Winzerfamilien bis zu einem Drittel mehr qualitätsfördernde Handarbeit in ihren Weinbergen als andernorts allgemein üblich. Herz, Mut und Fleiß zeichnen schon seit jeher unsere Familien aus. In vielen Weinbergen ist eine selektive Handlese für unsere Genossenschaft unverzichtbar. So ist am perfekten Lesetag nicht nur die ganze Familie gefragt, sondern man hilft sich unter den Winzerfamilien gegenseitig aus.

Genossenschaften sind die Visitenkarte eines Anbaugebiets, sind ihre Weine doch nah und fern für ein breites Publikum zugänglich. Franken kann sich froh schätzen, eine Genossenschaft wie diese zum Botschafter zu haben. »Andersdenkend« nennen sich die Winzer Sommerach selbst. Wir übersetzen das als: nicht auf den tiefstmöglichen Preis hinarbeitend, sondern auf die bestmögliche Qualität. Ein Plan, der aufgeht, das zeigen die superbe »Supremus«-Linie und ebenso die »Familiengewächse«, bei denen sogar die Namen der involvierten Mitglieder auf dem Etikett stehen.

Korb, Württemberg

Weingut Albrecht Schwegler

Korb, Württemberg

Immer einen Schritt voraus waren Andrea und Albrecht Schwegler mit ihren großen Rotwein-Cuvées! Seit den 90er Jahren bringen sie Rotweine von höchster Güte auf den Markt, die sich immer wieder mit den ganz großen internationalen Gewächsen messen können. Die Dynamik hält weiter an. Die nächste Generation, Julia und Aaron Schwegler, erweiterte den Betrieb in den letzten Jahren und baut neben den exzellenten Rotweinen seit 2009 auch außergewöhnliche Weißweine aus. Das Familien-Weingut Albrecht Schwegler bewirtschaftet im Herzen des Remstals eine Rebfläche von sieben Hektar. Daraus resultieren nach strenger Selektion circa 30.000 Flaschen Wein. Die Natur steht bei allen Arbeiten im Weinberg an erster Stelle: Daher werden ausschließlich biologische Pflanzenschutzmittel verwendet. Große Weine basieren auf einer guten handwerklichen Arbeit im Weinberg. Um die hohe Qualität der Weine zu erlangen, erfolgt eine strenge Ertragsreduzierung im Sommer, damit sich die Kraft der Reben auf einen Bruchteil der ansonsten gegebenen Ernte konzentriert sowie eine Lese in mehreren Durchgängen. Die Rotweincuvées werden bis zu 24 Monate ausschließlich im Barrique ausgebaut, die Weißweine reifen für mindestens 12 Monate in Barriques und Tonneaus. Bei der Assemblage der Weine schöpfen Aaron und Albrecht Schwegler aus der Vielfalt der Böden und Rebsorten. Die bis dahin separat ausgebauten Weine werden von Jahrgang zu Jahrgang individuell zu den finalen Cuvées zusammengestellt. »Hier entstehen schlicht einige der besten deutschen Rotweine - seit Jahren immer wieder anders in ihrer Sortenzusammensetzung und dabei doch stets mit der gleichen Konzentration und mosaikartigen Vielschichtigkeit.«(Rainer Schäfer, falstaff Wein Guide) »Die reifen Weine sind exzellent, und die neuen Jahrgänge sind es ebenso. Um die Zukunft des Hauses muss einem nicht bange sein.«(Ulrich Sautter, falstaff Wein Guide 2018)

Aaron Schwegler führt gemeinsam mit seiner Ehefrau Julia fort, was seine Eltern 1990 mit gerade einmal 65 Ar Reben begonnen hatten. Das Dreigestirn der roten Edelsteine, wie stets je nach den Bedingungen des Jahrgangs in veränderlichen Assemblagen bereitet, hat nun vielleicht sogar noch ein Mü mehr an Druck und Kraft als früher. Den »Granat« in seiner 2015er Version würde man blind jedenfalls überall anders verorten als in Deutschland oder gar im Remstal. Auch die erstmals vorgestellte Chardonnay Réserve folgt diesem Stil: schiere Wucht – aber das mit Raffinesse.

Oggau, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Weingut Mad – Haus Marienberg

Oggau, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Ein Weingut, zwei Brüder, drei Familien.Wer an burgenländischen Wein denkt, kommt am Weingut MAD nicht vorbei.Das Familienweingut MAD – Haus Marienberg in Oggau am Westufer des Neusiedler Sees gehört zu den großen Namen in der burgenländischen Winzerwelt. Kein Wunder, hat sich die Familie seit der Gründung des 50 Hektar großen Weinguts im Jahr 1786 mit großer Hingabe dem Weinbau verschrieben.Seit jeher ist für sie der Qualitätsgedanke bestimmend.Weine mit CharakterSebastian und Tobias Siess – die bereits achte Generation – haben das Weingut dieses Jahr übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Großfamilie.Ihr Ziel ist es, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern. Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen.Die Brüder Siess sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und dafür reifen muss.

Das Weingut Mad ist heute im Grunde Wirkungsfeld für gleich drei Familien. Bereits seit 1786 sind die Mads in Oggau ansässig und betreiben seither erfolgreich Weinbau. Patron Wilhelm Mad, Vater von Rafaela Händler und Maria Siess, ist der Don in der Familie. Er begleitet die erfolgreiche Weiterentwicklung des Weinguts mit Freude und Stolz. Christian Händler, Ehemann von Rafaela, welche für das Backoffice zuständig ist, ist der Kellermeister. Christian hat im Keller und im Weingarten seinen Neffen Tobias Siess, Sohn von Maria, als Unterstüzung. Matthias Siess, Ehemann von Maria, ist mit seinem Sohn Sebastian Siess für den Verkauf und das Marketing im Familienweingut verantwortlich. Maria Siess betreibt ein Restaurant direkt neben dem Weingut – das mehrfach ausgezeichnete Gutsgasthaus »Zum Herztröpferl«. Barbara Kölbl-Siess, Ehefrau von Sebastian arbeitet im »Herztröpferl« mit. Eine der wichtigsten Personen im gesamten Weingut ist Maria Mad, Ehefrau von Wilhelm, denn sie ist die Köchin des Mittagessens. Bei einem Besuch kann man sich die Weine zu passenden Köstlich­keiten gleich vor Ort schmecken lassen.

Sulztal an der Weinstraße, Südsteiermark

Dreisiebner Stammhaus

Sulztal an der Weinstraße, Südsteiermark

Das Weingut Dreisiebner Stammhaus befindet sich seit 1890 im Familien­besitz, und der Name Dreisiebner stammt schon aus dem 17. Jahrhundert. Seit 1998 heißt das Weingut Dreisiebner Stammhaus, und seit 70 Jahren führt die Familie einen Buschenschank in der Südsteiermark, der mit hochwertigen Produkten aus der Region, die nach hauseigenen Rezepten verfeinert wurden, brillieren kann. Große Möglichkeiten eröffnete der Familie die Ernte des vergangenen Herbstes. Ein ideales Maß an Sonnenstunden und genügend Niederschlag brachte eine Reife, die ganz nach ihren Vorstellungen ausfiel. Etwas gehaltvoller und besonders ausgeprägt in der Frucht zeigen sich die Weine aus der »Classic«-Linie: verspielt, lebendig, charis­matisch, elegant und von verführerischer Leichtigkeit. Besonders stolz ist Familie Dreisiebner auf eine komplette Serie aus den Lagen Hochsulz und Zoppelberg. Bemerkenswert dabei das »Comeback« vom Gelben Muskateller Hochsulz und Sauvignon blanc Zoppelberg: tiefgründig, ausgeprägt, mineralisch, mit Biss und großem Trink­vergnügen. Die ruhigere Zeit nahmen die Familie zum Anlass, um das wunderschöne Feriendomizil zu erweitern. Vier neue Winzerzimmer, vom Tischler gebaut, mit heimischen Hölzern und feinstem Loden ausgestattet, schaffen eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Die neuen barrierefreien Zimmer im Erdgeschoss bieten zusätzlich großzügige Außenterrassen.

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86 Punkte, Kitzbühel

Kaiserhof

86 Punkte, Kitzbühel

Bitte zu Tisch im Kaiserhof Kitzbühel – 365 Tage im JahrBeginnen Sie den Tag mit einer großen Auswahl an verschiedensten Köstlichkeiten und Lieblingsgerichten am Frühstücksbuffet. In den Sommermonaten bieten wir unseren Gästen einen Ehrenplatz auf der Terrasse mit Blick zum »Wilden Kaiser« oder hinüber auf das beinah 2.000m hohe Kitzbüheler Horn – während die roten Gondeln der Hahnenkammbahn sich leise und anmutig ihren Weg zur Bergstation des legendären Hahnenkamms bahnen.Unser Küchenchef Ernst Köstenbaumer und sein talentiertes Team übersetzen die enorme Tradition und Vielfalt der Österreichischen Küche in eine zeitgemäße Form für die Speisen im KAISERHOF. Dies wurde auch mit einer Haube von Gault Millau belohnt. Köstenbaumers Philosophie kombiniert alte Rezepte hervorragend mit dem letzten Schrei kulinarischer Errungenschaften. Heimische, frische und innovative Gerichte finden Ihren Platz im täglich wechselnden fünfgängigen Gourmetmenü.Wärme und ganz persönlicher Service erwarten Sie in unserem Restaurantbereich. Gibt es bestimmte Diäten oder Allergien, die Sie einhalten müssen? Gibt es einen Grund zum Feiern? Unser Restaurant Team wird Ihre Wünsche zu Ihrer vollen Zufriedenheit erfüllen.Im Weinkeller des KAISERHOF schlummern große edle Tröpfchen – Dank der Neugierde unseres Sommeliers und vielen persönlichen Kontakten zu den besten Weinhändlern und Winzern in Nah und Fern. Wir kredenzen aber nicht nur die berühmten Weine, sondern schätzen auch die kleinen Neuentdeckungen.

Küchenchef Ernst Köstenbaumer verleiht der regionalen Küche einen internationalen Touch. Das Ergebnis: bunte und kreative Gerichte. Terrasse mit Blick zum Wilden Kaiser und zum Kitzbüheler Horn.

89 Punkte, Trechtingshausen

Puricelli in der Burg Reichenstein

89 Punkte, Trechtingshausen

In malerischer Umgebung oberhalb der Gemeinde Trechtingshausen im UNESCO Welterbe »Oberes Mittelrheintal«. Im Jahr 1213 erstmals urkundlich erwähnt, ist sie ein eindrucksvolles Beispiel des Burgenwiederaufbaus im neugotischen Stil. Im 19. Jahrhundert begann der romantische Ausbau zur Wohnburg, den Baron Kirsch-Puricelli im Jahr 1899 großzügig fortsetzte. Das historische Gebäude des Restaurant Puricelli mit Platz für 20 bis 180 Personen eignet sich sowohl für Hochzeiten als auch für rauschende Feste, die ein ganzes Wochenende zelebriert werden. Dahingegen ist das Jägerzimmer ein charmantes, insbesondere im Winter tolles Ambiente für Feierlichkeiten mit bis zu 35 Personen. Im Saal Remise, mit Blick auf das Mittelrheintal, finden bis zu 120 Personen Platz. Die deckenhohen Fenster durchfluten den Raum nicht nur mit warmem Tageslicht, sondern verlängern ihn auch optisch um die angrenzende Terrasse. Angeschlossen an die Remise ist unsere Lounge mit Bar und einer Tanzfläche mit originalem Wildeichenparkett. Im multifunktionalen Tagungsraum »Pferdestall« bieten wir Ihnen gemütliches Ambiente mit hochmoderner Konferenztechnik und High-Speed WLAN. Hier können Meetings für bis zu 60 Personen abgehalten werden. Das ganze Haus atmet Familien-Geschichte und überall stößt man auf Zeugen aus anderen Zeiten, nicht nur im Burgmuseum, sondern auch im Restaurant Puricelli und in den seit Frühjahr 2016 eingerichteten Hotelzimmern. Der respektvolle, be­wahrende Umgang mit der Historie des Ortes schafft eine Atmosphäre, welche die Burg für stimmungsvolle Abende jeder Art empfiehlt. 21 individuell gestaltete Zimmer mit Rheinblick schaffen den Spagat zwischen modernen Annehmlichkeiten, Helligkeit in den Wohnräumen und dem historischen Wesen der Raubritter-Burg, das sehr authentisch Raum beansprucht. Ein spannender Ort. Nicht minder spannend ist das Angebot der Küche im Restaurant Puricelli. Der Name geht zurück auf den 1719 geborenen Giacomo Antonio Puricelli, der Mitte des 18. Jahrhunderts vom Comer See nach Deutschland kam, als Hüttenbesitzer erfolgreich war, und dessen Familie später die Burg erwarb und zu neuer Blüte führte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Hinter den Burgmauern verbirgt sich ein schickes Hotelrestaurant, dessen Angebot kaum Wünsche offen lässt. Mittags gibt es Strammer Max und Vesperplatte, abends kocht Till Gerwinat Bachforelle, Sûpreme vom Eifeler Hahn oder das saftige Kotelett vom Hunsrücker Schwein für seine Gäste.

94 Punkte, Ischgl

Heimatbühne im Hotel Trofana Royal

94 Punkte, Ischgl

Im Restaurant Heimatbühne hat Martin Sieberer eine solche gefunden. Die österreichischen Gerichte, die formvollendet auf den Teller gebracht werden, lassen an das Sonntagsessen bei Oma denken.

91 Punkte, Achenkirch

Alpin Gründler's Gourmetstüberl

91 Punkte, Achenkirch

Herzlich Willkommen in Gründlers Genießerhotel, der ersten Adresse für leiblichen Genuss mit gehobener Kulinarik, bodenständigen Gaumenfreuden und herrlichen Wohlfühlnächten in einer der schönsten Regionen Tirols, dem Achensee. Ist das nicht Grund genug? In unserem Kulinarikhotel Alpin haben Sie die Wahl zwischen bodenständigem Genießerwirtshaus oder gehobener Gourmetküche! Sommer wie Winter erleben Sie einen ganz besonderen Urlaub mit charmanter Tiroler Gastfreundschaft in einer großartigen Berg- und Wasserwelt. Kulinarik und Natur, das ist eine wunderbare Kombination für gelungene Ferien… Im Lexikon für Feinschmecker ist’s nachzuschlagen, unsere köstlichen Gerichte bewirken ein wahres Feuerwerk an sinnlicher Inspiration! Im Gourmetstüberl verwöhnen wir Sie aus unserer Haubenküche mit Kreativität und geschmacklicher Eleganz, die Menüs sind aufwändig kreiert dazu edle Weine und kompetenter Service – auch die anspruchsvollsten Genießer kommen hier auf Ihre Kosten… Es muss nicht immer das Höchste sein, wer’s lieber bodenständig mag ist im Genießerwirtshaus gut aufgehoben. Feine Gerichte mit regionalem Einfluss, zubereitet mit vorwiegend heimischen Produkten so auch Wild aus der Karwendelregion oder edlen Fisch aus den glasklaren Gewässern kommen auf den Teller. Veredelt wird Ihr Aufenthalt im 4-Sterne-Kulinarikhotel Alpin mit einem fürstlichen Frühstücksbuffet… Die Bewegung an der frischen Luft macht natürlich auch Appetit und da kommen wir wieder ins Spiel – bestens vorbereitet sorgen wir uns um Ihr Wohlbefinden aber zuvor entspannen Sie noch im Saunabereich »Alpinaria«… Wir freuen uns sehr, Ihre Gastgeber sein zu dürfen, Ihre Familie Gründler und Mitarbeiter

Das Gourmetstüberl hält, was der Name verspricht. In der feinen Karwendelküche wird mit Berg- und Gartenkräutern gewürzt, Almschwein, Achenseer Merinoschaf oder Alpensaibling kommen aus der Region.

81 Punkte, Klagenfurt

Restaurant Laguna im Seepark Hotel

81 Punkte, Klagenfurt

Kurzurlaub am Wörthersee Das Seepark Hotel liegt mitten in der wunderschönen Lend-Lagune in Klagenfurt und steht für neuen ZeitGeist am Wörthersee. Geschäfts- und Urlaubsleben lassen sich perfekt miteinander kombinieren. Das Restaurant Laguna ist der ideale Ort zum Durchatmen nach langen Meetings, Autofahrten oder wenn Sie einfach mal eine Auszeit vom Alltag brauchen. Zu Mittag oder für ein Dinner am Abend – das ist ganz egal. In weniger als zehn Minuten mit dem Auto vom Klagenfurter Stadtzentrum oder 500 Meter von der Ostbucht des Wörthersees entfernt können Sie in den perfekten Kurzurlaub eintauchen. Sonnenterrasse, Lagune, Marina, Sonntagsbrunch und und und … ist das vielleicht nach Ihrem Geschmack? Schon, oder ... und dass guter Geschmack keine Zufälle kennt, das wissen wir ... weil wir selber gerne essen. In der Speisekarte finden sich typische österreichische Spezialitäten wie die Kärntner Kasnudel oder das Wiener Schnitzel … aber auch auf internationale Küche wird stets geachtet. Zur à la carte Karte gibt`s zusätzlich auch immer köstliche Empfehlungen des Küchenchefs, die je nach Saison angepasst werden … denn auf Spargel im Frühjahr oder auf Kürbis im Herbst möchte doch niemand verzichten – oder?Mit rund 100 Sitzplätzen im Innenbereich mit direktem Blick in die 3000 Quadratmeter große Parklandschaft bietet das Restaurant den perfekten Rahmen für alle Arten von Veranstaltung - auch für einen geschäftlichen Mittagslunch. Diesen gibt es jede Woche von Montag bis Freitag (ausgenommen feiertags) von 12 bis 14 Uhr zum Preis von EUR 14,50 … inklusive einer Vorspeise, zwei Hauptspeisen zur Wahl, Dessert, Salat, Brot und Butter. In den Sommermonaten können wir nur die Sonnenterrasse in der Lagune empfehlen … Sommerfeeling pur.Sonntags ist das Restaurant um die Mittagszeit für einen ausgiebigen Brunch reserviert. Übrigens: nicht nur für Hotelgäste, sondern für alle! Denn Sonntage wurden für den Brunch erfunden – oder war es doch umgekehrt? Das weiß man nicht mehr so genau. Von 11.30 bis 14.30 Uhr kann man sich also dem widmen, was wir am liebsten tun: Genießen! Und wer danach gar nicht mehr nachhause fahren möchte, der ist in einem unserer 142 Zimmer herzlich willkommen. Eintritt in den 900 Quadratmeter großen Spa Bereich natürlich mit inklusive.Willkommen in Klagenfurt am Wörthersee, Willkommen im Restaurant Laguna im Seepark Hotel.

Markant erhebt sich der Designbau mit der Lochfassade am Rande des Landkanals unweit vom Wörthersee. Hier wird eine mediterrane Küche gepflegt, am Sonntag Brunch nach dem Motto »All you can eat«.

91 Punkte, Geinberg

Aqarium

91 Punkte, Geinberg

Küche auf höchstem NiveauChefkoch Peter Reithmayr und sein Küchenteam schaffen es in gekonnter Manier, Innviertler Bodenständigkeit und gehobener Gastronomie Ausdruck in feinstem Speisen zu verleihen.Exquisite Spezialitäten à la carte oder 6-Gänge Gourmetmenüs, zubereitet in der modernen Schauküche verzaubern die Sinne, sowie eine erlesene Auswahl an nationalen und internationalen Spitzenweinen des hauseigenen Weinkellers den Gerichten die perfekte Begleitung geben. Ein exklusiver Wintergarten mit Platz für 20 Personen und der stimmungsvolle, historische Weinkeller bieten weiters eine ideale Möglichkeit, Familien- und Firmenfeiern einen außergewöhnlichen Rahmen zu verleihen.Im Sommer lädt die schöne Terrasse, direkt am Seerosenteich, bei einem gutem Glas Rotwein und herrlicher Atmosphäre zum Verweilen ein. Reservierungen werden gerne unter Tel: +43 (0) 7723 8500-2585 entgegengenommen. Öffnungszeiten: täglich von 7.30–24 Uhr

Das Restaurant nahe der Therme Geinberg überzeugt mit edlem Interieur und Top-Kulinarik. Aus der offenen Küche von Peter Reithmayr kommen kreative Gerichte zwischen Heimatverbundenheit und Exotik.

85 Punkte, Kaprun

Hilberger's Beisl

85 Punkte, Kaprun

STEIRISCHE GEMÜTLICHKEIT an der Kapruner AcheWenn es einen Steirer in den Pinzgau verschlägt, kann er seiner alten Heimat nicht einfach so Lebewohl sagen. Was tun? Er bringt sie einfach mit – zumindest ein Stück davon.So jedenfalls hat es Wolfgang Hilberger zusammen mit seiner Frau Andrea gemacht.Sechzehn Jahre ist das jetzt her und seitdem hat sich Hilbergerís Beisl im Herzen Kapruns zu einer gefragte Anlaufstelle für Vinophile, Gernesser und Aprés-Ski-Flüchter entwickelt.Viele gemütliche Sitznischen, Maiskolben baumeln von den Holzbalken, der Gastgarten am Ufer der Kapruner Ache ist von Weinreben und Knöterich üppig umschlungen, eine kleine Kastanie breitet ihr schützendes Blätterdach über den Köpfen der Gäste aus, Heizstrahler wärmen, wenn es draußen kühl wird, sogar die Raucher, denen eine eigene behagliche Outdoor-Lounge zur Verfügung steht.Auf der Karte stehen herzhafte steirische Schmankerl sowie lokale und internationale Spezialitäten. Bereits mittags lockt eine Auswahl herzhafter Köstlichkeiten (Spinatknödel, Gekochtes vom Almochsen, Pinzgauer Kasnocken) und Mehlspeisen. Der Hausherr selbst steht mit Sohn Christopher am Herd und achtet darauf, saisonale und aus der Region stammende Zutaten zu Beziehen.Sämtliche Nudeln, Saucen, Aufstriche und Desserts sind haus- und handgemacht.Auf der Karte stehen u.a. Köstlichkeiten wie Osso Bucco vom Hirsch mit Rosmarin Buccatini oder Beisl-Klassiker wie das steirische Wurzelfleisch, das geschmorte Lammhaxerl mit cremiger Polenta und natürlich das steirische Backhendl mit Erdäpfelsalat.Der ganze Stolz des Chefs ist übrigens im Keller versteckt: In der Vinothek warten rund 250 edle Weine darauf, genossen zu werden.Und damit der Nachschub niemals abreißt, gibt es nach Voranmeldung immer wieder Weinverkostungen mit den neuesten Kreationen der besten Winzer Österreichs.Da kommen Gäste gern und gehen nicht selten als Freunde!Ausgezeichnet mit dem AMA Gastrosiegel, 1 Gabel im Falstaff Guide.Besuchen sie uns auf www. hilberger.atFacebook.com/Hilbergers

Ein kulinarischer Ableger der Steiermark mitten in Kaprun: Hier stehen original steirische Spezialitäten auf der Karte, aber auch Internationales. Viel Selbstgemachtes – von Nudeln bis Desserts. Gute Weine.

84 Punkte, Pamhagen

VITATELLA

84 Punkte, Pamhagen

Wellness für den Gaumen erwartet Gäste der Ferienanlage VILA VITA Pannonia**** in der Restaurant-Erlebniswelt mitten im schönen Neusiedlersee-Seewinkel Pamhagen. Mit dem Haubenrestaurant VITATELLA wurde für anspruchsvolle Gäste ein gediegenes Ambiente der Lebensfreude, Harmonie und Entspannung geschaffen. Es brilliert vor allem durch die halbrunde Außenfront und beschert nicht nur an lauen Sommertagen durch die freundliche und lichtdurchflutete Atmosphäre, viele herzerwärmende Momente. Regional und auf höchstem Niveau lautet das Motto des Restaurants, welches sowohl durch Speisen als auch durch Getränke (hauseigene Obstbrände, Apfelsaft aus dem eigenen Obstgarten, riesige Auswahl an Spitzenweinen aus dem Burgenland) unterstrichen wird. Produkte aus der Genussregion werden zu traumhaften Kompositionen verarbeitet, wo die Gäste eine kulinarische Offenbarung auf allerhöchstem Niveau erleben dürfen.Küchenchef – Michael Graf - und sein Team gestalten ihre Kochkünste mit großer Hingabe – von der Auswahl und Zubereitung der Speisen bis zum Service, dem kein noch so kleiner Wunsch entgeht. Lassen Sie sich verzaubern - von spannungsvoller Aromatik und pannonischen Charme, von sekundenkurz angegarten Fischen und puristisch anmutenden Kreationen, von gebührend in Szene gesetzten Hauptgängen und süßen Überraschungen, die mit einer eigenen Note das Vorangegangene zu würdigen wissen. Das Serviceteam im VITATELLA bringt die Spezialitäten der Küche gekonnt zur Geltung und gilt mit als Grund, dass unser Haubenrestaurant zu einem der besten Restaurants im Neusiedlersee Seewinkel zählt. Unser Restaurantleiter dirigiert den Service in perfekter Balance zwischen Zuwendung und Zurückhaltung, während unser Sommelier vorzüglich versteht, die Kreationen der Küche mit korrespondierenden Weinen kunstvoll zu bereichern. Er begleitet Sie auch gerne in unseren originellen, unterirdischen Weinkeller VITAKELLA. Hier werden stimmungsvolle Wein-Degustationen mit Erfolgsjahrgängen und prämierten Weinen der Winzer aus der Region zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mit allen Sinnen verführen, ist die Devise.Das Hotel und Feriendorf VILA VITA Pannonia bietet auf 200 Hektar einzigartigen Urlaubsgenuss im burgenländischen Seewinkel. Ganz gleich, ob in einer der zahlreichen Sport-Einrichtungen, im weitläufigen Wellness- und Sauna-Parc, bei dem kulinarischen Angebot oder im reich bestückten Weinkeller – von der ersten Minute an stehen im VILA VITA Pannonia Wohlfühlen und Genießen im Vordergrund. 27 Hotelzimmer, 8 Suiten, 5 Appartements und 127 Bungalows vereinen sich zu einem weitläufigen Dorf mit typisch burgenländischem Charakter. Geprägt ist dieser ganz besonders durch den angrenzenden Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel mit seiner weiten Steppenlandschaft, den zahlreiche Salzlacken und die unvergleichliche Tier- und Pflanzenwelt.

Im Feriendorf »Vila Vita Pannonia« gibt es mehrere Restaurants. Die Nummer eins ist das kreisrunde Vitatella mit Kuppel und buntem Fresco. Die Küche verfolgt keine strenge Linie.

87 Punkte, Landskron

Kronensaal in der Burg Landskron

87 Punkte, Landskron

Schauen, staunen und genießen auf Burg LandskronIm vielfältigen Kärntner Ausflugsangebot ist die Burg Landskron wohl eines der absoluten Highlights. Es gibt viel zu sehen. Nicht nur vor Ort, sondern auch weithin. Seit Jahren bewähren sich überdies die zwei Küchenlinien.Dass die Burg eine kulinarische Pilgerstätte ist, weiß man schon seit Jahren. Direktor Erich Gumpitsch und sein Team bieten auf zwei kulinarischen Schienen Gaumenfreuden für jede Brieftasche. Bewährte, leistbare Haubenküche wird Mitte Juni abends im Kronensaal und auf der Panorama-Terrasse geboten. Ausgezeichnet wurde die Arbeit der Küche von führenden Testern wie Gault Millau mit einer Haube und Falstaff mit 85 Punkten. Das bewährte Küchen-Team bietet auch gutbürgerliche, familienfreundliche Küche. Die genießt man im Bärenstüberl und auf der Panorama-Terrasse sowohl mittags wie abends. Besonders zu erwähnen ist auch die feine Patisserie des Hauses und die beachtliche Auswahl an feinen Weinen.Hochzeit auf der BurgSchon seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit, auf der Burg Hochzeit (kirchlich wie standesamtlich) oder die Verpartnerung abzuhalten und zu feiern. »Wir haben für Interessierte und künftige Gäste unseres Hauses eine informative Broschüre zusammengestellt, die vom Aperitif über die Menügestaltung bis hin zu Friseur, Musik und Hotelangebot viele Denkanstöße bereit hält«, erzählt Dir. Erich Gumpitsch.Die historische Burgkapelle wurde restauriert und mit einem neuen Dach versehen. Damit steht sie Heiratswilligen als ganz besonderer Trauungsraum zur Verfügung. Hier hat schon einst im 13./14. Jahrhundert Bartlmä Khevenhüller rauschende Feste gefeiert. Das belegt eine Steintafel in der Mauer.Im Innenhof der Burg können die Besucher mit Blick auf die Adler-Käfige windgeschützt sitzen und sich mit Getränken und Imbissen aus dem SB-Burg-Bistro verwöhnen lassen.Erlebnis-BurgWie jedes Jahr werden den Burggästen auch heuer wieder besondere Zusatzprogramme und Sommererlebnisse in diesem außergewöhnlichen Ambiente angeboten. Swing-Time-Lunch lautet die Devise an den Sonntagen vom 5. Juli, 19. Juli, 2. August und 16. August. Es unterhält die Drau-River-Swing-Band. Das beliebte Candlelight-Dinner geht ab 11. Juni bis Ende August an jedem Donnerstag in Szene. Ein Fünfgang-Gourmetmenü mit Aperitif sowie Live-Klaviermusik mit Linda Taylor als Begleitung machen den Abend zum besonderen Erlebnis.NEU ab 12. Juni 2015: Gourmet-Einsteiger-Menü (4-Gänge) zum Kennenlern-Preis von € 40,– p. P. jeweils freitags ab 18:30 Uhr im Haubenrestaurant Kronensaal

Historisches Ambiente und ein herrlicher Blick über Villach. Klassisches im Bürgerlokal und gehobene Küche im Saal vertragen sich gut miteinander. Achtung: Nur von Mai bis September geöffnet.

86 Punkte, Innsbruck

Oniriq

86 Punkte, Innsbruck

Willkommen im Restaurant Oniriq! Willkommen zu einem besonderen Abend mit sieben kreativ-liebevollen Gängen in ungezwungener, familiärer Atmosphäre.Aus der Küche erwartet Sie unser sich alle 6-8 Wochen wechselndes 7-Gang-Menü – Nach Geschmack mit Fisch-und Fleischgang oder auch rein vegetarisch. Unser Qualitätsanspruch: beste Zutaten von möglichst regionalen Partnern. Dazu präsentiert Ihnen unser diplomierter Sommelier spannende Weine – gerne auch als auf das Menü abgestimmte Weinbegleitung.Inhaber und Küchenchef Christoph Bickel kochte zuvor unter anderem am Chefs Table des Interalpen Hotel Tyrol, im Steirereck im Stadtpark Wien, in der 2-fach besternten Villa Merton in Frankfurt und kurzzeitig in Curtis Duffys 3-fach besterntem »Grace« in Chicago. Mit seinem im September 2017 eröffneten Restaurant im Herzen von Innsbruck ist der gebürtige Tiroler nun in seine Heimat zurückgekehrt und hat sich seinen Traum mit dem »Oniriq« (onirique [franz.] = Traum) erfüllt. Wir – Das Team vom Oniriq – freuen uns, Sie in unserem kleinen Restaurant in der Maria-Theresien-Straße 49 in Innsbruck begrüßen zu dürfen! Tischreservierung wird empfohlen: telefonisch unter +43 650 4510624 oder per E-Mail an [email protected] Gerne richten wir in unserem Lokal auch Ihre Feier aus (Exklusivveranstaltungen bis 20 Personen) – wenden Sie sich mit Ihren Vorstellungen/Fragen gerne an uns!

Altes Lokal, neuer Name, neuer Koch. Üblicherweise legt der Neue nun los, wie er will. Nicht in diesem Fall. Oder vielmehr – nicht ganz. Ende 2017 wurde aus »Chez Nico«, einer unter Tiroler Vegetariern und Veganern geschätzten Adresse, das »Oniriq«. Der bisherige Betreiber war ausgewandert, Christoph Bickel, ein international umtriebiger und nicht rein pflanzlich orientierter Koch, übernahm. Die Stammklientel vor den Kopf zu stoßen schien riskant. Sein Kompromiss: Die siebengängige Speisenfolge bleibt vegetarisch und kann gegen Supplement mit Fisch und Fleisch ergänzt werden. Vegan gibt’s gar nicht mehr. Was nun aus der Sichtküche in den winzigen Speisesalon getragen wird, misst sich mit den besten vegetarischen Häusern der Nation, allenfalls im »Tian« wird ähnlich aufwendig gekocht. Beispielhaft ein paar Gänge: Tatar von der im Salzteig gegarten Urkarotte wird mit kurz gebratenem Grünkohl, Kümmelemulsion, Senfkörnern und Ziegenfrischkäse kombiniert. Vielerlei Konsistenzen, und alles ist mit Ge-spür arrangiert. Und so geht’s weiter: hauchdünne Karfiol-Scheiben in Lindenblütenvinaigrette mit Gartenerbsen, Holunderkapern, Karfiolpüree und Holunderknospen. Auf Wunsch gibt’s dazu Bio-Kaninchen aus der Eifel, aus dessen Karkassen Bickel einen hinreißenden Jus köchelt. Vier salzigen Gängen folgt eine komplexe Erfrischung mit Borretsch, Gin und Gurke. Ob man aus Epoisses Eis machen soll, ist fraglich. Einigkeit dürfte beim ausgeklügelten Dessert herrschen – Hagebuttenmousse, Haselnuss und Rosenbaiser. Der kleine Wandschrank hält eine erstaunliche Zahl interessanter Bouteillen aus dem preiswerten Segment bereit. Das sicher spannendste unter den kleinsten Lokalen der Nation. (Alexander Bachl, Sixpack, Falstaff Magazin 03/2018)

90 Punkte, Wien

The Bank Brasserie & Bar

90 Punkte, Wien

Die The Bank Brasserie befindet sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes und präsentiert eine abwechslungsreich gestaltete Menükarte und einzigartiges Erlebnis in einer warmen, historischen und atemberaubenden Atmosphäre. Seiner Lage in den 100 Jahre alten Gemäuern Geltung gemacht, befindet sich die The Bank Brasserie im Herzstück des Gebäudes mit direktem Eingang von der Bognergasse. The Bank Brasserie fokussiert sich auf neu interpretierte Brasserie Klassiker unter Verwendung von regional bezogenen Produkten von ausgewählter Qualität. Die offene Showküche bietet Gästen die Möglichkeit dem Küchenchef über die Schulter zu schauen wenn er köstliche Menüs mit regionalen Produkten zubereitet. Der „Chefs Table“ welcher sich zwischen den zwei offenen Showküchen befindet, serviert einzigartige Menüs für bis zu acht Personen im Family style. Die Show Patisserie bietet eine köstliche  Auswahl an lokalen Broten, Wiener Mehlspeisen und frisch gebackenen Kuchen. The Bank Brasserie serviert täglich Frühstück, ein Plat Du Jour, à la carte Mittag - und Abendessen. Jeden Sonntag von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr lädt The Bank Brasserie zum traditionellen Wiener Gabelfrühstück. Jeden ersten Mittwoch im Monat werden Gäste bei „Marlies loves Music“ zum Abendessen ab 19.00 Uhr mit großartiger Live Musik unterhalten – später übernimmt ein DJ das Zepter und sorgt für coole Sounds in der entspannten Atmosphäre in The Bank Bar. Mit „Marlies eats“ wurde ein kulinarisches Event geschaffen, welches aller zwei Monate ausgewählte Speisen vorstellt – ob Steak, Trüffel oder Superfood, für jeden Geschmack bietet sich ein entsprechendes Thema. Das nächste Marlies eats Event findet am 11. Juli statt und präsentiert feinste Speisen rund um das Thema Seafood.

Das Restaurant in der prunkvollen Kassenhalle der ehemaligen Länderbank bietet neu interpretierte europäische Brasserie-Klassiker auf hohem Niveau. Gleich daneben befindet sich eine tolle Bar.

89 Punkte, Zug

Au Premier

89 Punkte, Zug

CITY HOTEL OCHSEN – RESTAURANT AU PREMEIR Der Ochsen liegt zentral inmitten der schönen Zuger Altstadt und nur einen Katzensprung vom Zugersee entfernt! Die gelungene Mischung aus Moderne und Tradition wird Sie überraschen. In unserem gemütlichen Restaurant au premier verwöhnt Sie unser Küchenchef Rainer Sigg mit seiner frischen Marktküche mit raffinierten regionalen und internationalen Gerichten. Bevorzugen Sie italienische Delikatessen oder lieber vegetarische Köstlichkeiten? Mögen Sie besonders eine saisongerechte Küche mit Schweizer Spargel im Frühling, Wild von der herbstlichen Jagd oder unseren berühmten Zuger Rötel im November? Auf unserer Speisekarte werden Sie bestimmt fündig. Unsere regelmässig durchgeführten Spezialitätenwochen lassen Sie in die gastronomische Welt unserer Nachbarländer eintauchen. Lassen Sie sich überraschen! Selbstverständlich beraten wir Sie gerne, damit Sie Ihr Lieblingsgericht bei uns geniessen können. Zu den köstlichen, ausschliesslich hausgemachten Speisen bietet unsere grosse Auswahl an erlesenen Weinen zum besten Preis des Kantons eine perfekte Begleitung. Probieren Sie zum Beispiel einen Österreichischen Weisswein zu unserer hervorragenden Fischküche oder einen vollmundigen Italienischen oder Französischen Rotwein im Rahmen unserer Wild- oder Italienischen Wochen. Zu erwähnen seien auch die aussergewöhnlichen Rieslinge. Bei einem Gespräch mit Matthias Hegglin findet sich bestimmt ein feiner Tropfen nach Ihrem Geschmack.  Erleben Sie schöne Stunden in unseren historischen Räumen im Restaurant au premier, im traditionellen Kolinsaal, in der le Bar du Boeuf oder in unserer grosszügigen Lobby mit gratis Internetzugang.

Wenige Schritte von der pittoresken Zuger Seepromenade entfernt liegt der Ochsen. Das Restaurant Au Premier des traditionsreichen Hotels bietet heimelige Atmosphäre, saisonal geprägte Küche, internationale und regionale Spezialitäten. Umfangreiche Weinkarte mit vielen Rieslingen.

81 Punkte, Hallstatt

Seehotel Grüner Baum

81 Punkte, Hallstatt

Die romantische Lage des Hotels zwischen Hallstättersee und Marktplatz entführt seine Gäste in eine andere Zeit. Die ehemalige »Kaiserlich-Königliche Wagendorfsche Salzfertigerbehausung« wurde bereits 1700 urkundlich erwähnt und ist seit 400 Jahren das erste Haus am Platz. Das imposante Gebäude bietet seinen Gästen mit seiner herrlichen und ruhigen Lage eine prachtvolle Aussicht auf den See und die umliegende Bergwelt, sowie auf den romantischen Marktplatz.Die Gartenterrasse direkt am See verbindet den kulinarischen Genuss mit einem unvergesslichen Naturerlebnis. Die Suiten verfügen über private Terrassen mit bis zu 40 m², von wo aus Sie über den ganzen See blicken können. Die meisten Zimmer verfügen über Balkone, die die Natur ins Zimmer holen. Es stehen auch drei geräumige Familien-Apartments zur Verfügung. Im Winter lädt die weitläufige Bergwelt (Dachstein-Krippenstein) mit seinen Skipisten ein, die man mit einem Shuttlebus erreichen kann.Im »Restaurant zu Salzbaron«, direkt am See, werden Sie auf exklusivem Niveau mit internationalen Gerichten und lokalen, fangfrischen Fischspezialitäten verwöhnt. Das gemütliche »Kaiserstüberl« bietet regionale Spezialitäten und ist vor allem im Winter ein beliebter Treffpunkt. Finden Sie zwischen unseren alten Mauern die Ruhe und den Seelenfrieden, der im Alltag manchmal verloren geht und nehmen Sie Platz in der Loge des Weltkulturerbeortes Hallstatt. Verwöhnen Sie Ihre Seele mit Natur, Kultur und Gaumenfreuden, die wir uns im Alltag viel zu selten gönnen!

Direkt am historischen Marktplatz empfängt das schöne Boutiquehotel seine Gäste. Im Restaurant mit Blick auf den See werden feine Gerichte der Alpen-Adria-Küche serviert. Spezialität: frischer Fisch.

85 Punkte, Wien

Mercado Nikkei

85 Punkte, Wien

Hausherr Klaus Piber setzt seit Herbst 2017 auf die Nikkei-Küche, sie basiert auf der traditionellen kreolisch-peruanischen Küche, die von Küchenchef Javier Vera Alarcon zubereitet wird.

86 Punkte, Linz

Restaurant Kliemstein im Salzamt

86 Punkte, Linz

Das Kliemstein-Vino Vitis-Team unter der Leitung von Michael A. Müller geht bei der Zubereitung der Speisen mit Leidenschaft ans Werk. Junge, altösterreichische Küche mit Einflüssen aus Spanien und Portugal erfreut die Gäste immer wieder auf’s Neue. Das Restaurant Kliemstein-Vino Vitis im Salzamt Linz besteht im Stammteam nur aus Köchen und die sind nicht nur eine sympathische Truppe, sondern leben begeisternde Gastlichkeit. Tag für Tag kreieren und servieren sie ihren Gästen feine Küche auf höchstem Niveau – eine unkomplizierte Wohlfühl-Atmosphäre ist ihnen dabei sehr wichtig. Egal ob man das Fine Dining Carte Blanche-Menü oder das kreative Barfood serviert bekommt. Von Gault Millau 2018 mit 2 Hauben ausgezeichnet, steht dabei immer purer Geschmack im Vordergrund, frei nach dem Motto: Aus der Region und dann gleich frisch auf den Teller. Michael A. Müller und sein Restaurant-Team lassen sich nicht nur durch die österreichische Kochtradition inspirieren, sondern schauen auch immer wieder über den Tellerrand und komponieren Köstlichkeiten. Das Ergebnis schmeckt einfach nur wunderbar. Das Getränkeangebot an der Bar, im Restaurant und in der Vinothek allein ist schon einen Besuch wert. Egal ob Wein, Spirituosen oder alkoholfreie Getränke, nur ein Besuch wird nicht reichen, um sich durch das kreative Angebot zu kosten. Dabei kommen feine, mundgeblasene Gläser aus der eigenen Glasmanufaktur ANGELUS.Glas www.vino-vitis.at zum Einsatz. Diese Gläser und selbst gekelterte Weine, hauseigenes »Kliemstein Black Amber« Bier, Weine und Spirituosen aus aller Welt können auch käuflich erworben werden.Man speist in historischen Gemäuern.Das alte Gewölbe aus dem Jahr 1706 – das Salzamt Linz - ist mit 36 Plätzen ideal für Freundesrunden, Hochzeiten, Familienfeiern, Vereinssitzungen, Tagungen und Meetings. Ergänzt wird der Gastraum durch die Vino Vitis-Vinothek mit 10 Sitzplätzen. Bei milden Temperaturen steht noch der Patio mit weiteren 36 Sitzplätzen zur Verfügung.   Das Restaurant Kliemstein-Vino Vitis im Salzamt Linz steht einfach für gelebten Genuss und Lebensfreude!

In der Küche des Restaurants Kliemstein im Salzamt wird altösterreichisch gekocht, Einflüsse aus Portugal und Spanien sorgen für kreative Abwechslung. Wöchentlich wechselnde Drei-, Fünf- oder Sechs-Gänge-Menüs sowie laufend Spezialitätenabende.

83 Punkte, Petzenkirchen

Altes Presshaus Küche-Bar-Café

83 Punkte, Petzenkirchen

Das Wonderland in Petzenkirchen sagt Hallo!Kreiert, perfektioniert und eine Komposition aus Kreativität und Individualität, wir wollen euch die Möglichkeit bieten sich frei zu fühlen, frei von Stress, Etikette und Sorgen. Wir leben und lieben den Spirit der Gastro! Und diesen Spirit wollen wir euch weitergeben. Begrüßung mit Handshake und mit viel Liebe zum Gast ist jeder, der will, ein Teil unserer Wonderland Family! Lasst uns leben, lieben und genießen!

Herbert Mayrhofer junior hat die große weite Welt nach Petzenkirchen geholt: Das junge Küchenteam präsentiert einen kreativen Mix aus so ziemlich allem – vom Burger über Schnitzel bis zum Curry.

Punkte, Zurndorf

Restaurant am Friedrichshof

Punkte, Zurndorf

Eingebettet in einer grünen Oase, mitten auf der Parndorfer Heide, liegt das gemütliche »Restaurant am Friedrichshof«.Hier kreiert Küchenchef Stefan Steinhöfer mit seinem Team vorwiegend regionale und saisonale Gerichte. In entspannter Atmosphäre genießt man den ausgezeichneten Service mit erlesenen Weinen vorwiegend aus der Region. Im Sommer lädt der schattige Gastgarten zum verweilen ein.Stefan Steinhöfer, Jahrgang 1993, gebürtiger Niederösterreicher, absolvierte seine Ausbildung im »Vinarium Göttlesbrunn -  Bittermann«. Danach kam er als Sous Chef am »Friedrichshof« und übernahm 2018 die Küchenleitung. Seine Philosophie beruht auf Regionalität und saisonaler Frische. Das Gemüse wird von umliegenden Landwirten speziell für das »Restaurant am Friedrichshof« angebaut. Für festliche Anlässe, wie Taufen, Hochzeiten oder Geburtstage verfügt das Restaurant über geeignete Räumlichkeiten mit Gartenzugang. Bei der Planung vor Ort steht Geschäftsführerin Elisabeth Schwarz zur Verfügung. Die Speisekarte wechselt monatlich und ist auf der website einsehbar. Das direkt angrenzende ***S »Hotel am Friedrichshof« mit großzügigem Gelände, eigenem Badesee, Hüttensauna, Joggingpfad, Kinderspielplatz, Lagerfeuerplatz und Beachvolleyball lädt zum Verweilen ein. Das Hotel wurde 2013 auf 33 Zimmer, einen neuen Frühstücksraum mit Terrasse sowie die Schauküche erweitert. Auch die hier beheimatete Sammlung Friedrichshof »Wiener Aktionismus« - hat durch den Wiener Architekten A. Krischanitz im Jahr 2010 ansprechende Ausstellungsräume bekommen. Die Aktionismusausstellung ist fester Bestandteil, in den jährlich wechselnden Ausstellungen werden Werke zeitgenössischer Künstler präsentiert. Eine Besichtigung ist jederzeit nach Voranmeldung möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Oliver Wiegand ist weg, sein ehemaliger Sousschef Stefan Steinhöfer hat die Küche übernommen. Man darf gespannt sein, ob das Niveau gehalten werden kann – das Konzept soll jedenfalls beibehalten werden.

89 Punkte, Going

Stanglwirt

89 Punkte, Going

Daheim beim Stanglwirt ... Wo Trend auf Tradition trifft! Das Feriendorf für das Aufatmen der Seele ... Genießen Sie unvergessliche Momente am Fuße des majestätischen »Wilden Kaisers«, tanken Sie Kraft und Seele in der einzigartigen, neu erweiterten Wellness-Erlebniswelt inmitten der Natur – gespeist und geheizt von der hauseigenen Kaiserquelle. Erleben Sie kulinarische Höhepunkte in den urigen Stuben – serviert werden Köstlichkeiten aus eigener Landwirtschaft. Seien Sie aktiv in der vielfältigen Stanglwirt-Sportwelt inklusive privatem Lipizzaner-Gestüt, hauseigener Driving-Range mit Golf Sport Academy, Tennis-Zentrum mit international renommierter PBI-Tennisschule, hoteleigener Skischule, großzügigem Fitnessgarten mit Medical Fitness uvm. Kinderaugen leuchten hell am eigenen Kinderbauernhof und in der brandneuen Kinderwasserwelt inkl. 120 Meter Rutsche mit Kaiserblick. Das abwechslungsreiche Kinder- und Jugendprogramm ergänzt das umfassende, wetterunabhängige Angebot für jede Generation! Eine Vielzahl weiterer Attraktionen warten rund ums Jahr darauf von Ihnen entdeckt zu werden … seit mehr als 250 Jahren sind wir ohne Ruhetag für unsere Gäste da! Freuen Sie sich auf das Besondere – die große Stanglwirt-Familie erwartet Sie mit allem, was Ihren Aufenthalt in unserem Wellnesshotel Stanglwirt in Tirol außergewöhnlich macht! Herzlichst,Ihre Familie Balthasar Hauser & Ihr gesamtes Stanglwirt-Team

Eine Institution. Man speist in der urig-gemütlichen Kuhstall-Stubn neben Promis, aus der Küche von Thomas Ritzer kommen Gerichte mit starkem Regionsbezug, vom Kaiser-Kalb bis zur Tiroler Bachforelle.

85 Punkte, St. Andrä

Anfora

85 Punkte, St. Andrä

Das Restaurant Anfora ist ein nettes Restaurant mit mediterranem Flair. Es liegt direkt am kleinen St.Andräer See, die idyllisch gelegene Seeterrasse bietet freien Blick in die Natur. Am Restaurant vorbei führt der bei Sportlern beliebte Lavanttradweg, die Autobahnabfahrt St.Andrä befindet sich ganz in der Nähe - einem kulinarischen »Einkehrschwung« steht also nichts im Wege.  Das Restaurant Anfora bietet im Inneren 50 und auf der Terrasse 90 Gästen Platz und ist ganzjährig geöffnet. Von Mai bis September hat das Restaurant keinen Ruhetag, im Winter hat das Restaurant Anfora Sonntagabend und Montag geschlossen. Von 12 bis 14 Uhr und von 17 bis 21.30 Uhr werden die Gäste vom Küchenchef verwöhnt, nachmittags kann man aus einer kleinen Snack-Karte wählen. Gekocht werden die vorwiegend saisonalen sowie regionalen Gerichte mit qualitativ hochwertigen Produkten. Bekannt ist das Restaurant Anfora für die feinen Steaks, die am hauseigenen Holzkohlengrill perfekt zubereitet werden, sowie für frische Fischspezialitäten. Außerdem wartet die Karte mit einer großen Auswahl an diversen Pasta- und Risottogerichten auf, deren hervorragende Zubereitung  Küchenchef Bernhard Jandl während seiner Zeit in Venedig erlernt hat.Die Weinkarte bietet den Gästen eine große wie spannende Auswahl an österreichischen und internationalen Kreszenzen.

Die Karte spannt einen weiten Bogen und bietet Regionales, Mediterranes und sogar ausgewählte Gerichte aus Thailand. Für die Authentizität der unterschiedlichen Küchen sorgt Pächter Bernhard Jandl.

Restaurants

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Wein der Woche

89 Punkte

Landlese Pfalz Grauburgunder trocken

Weingut Bremer, Pfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland

85 Punkte, Rust

Bar El Circo

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die Bar »El Circo« befindet sich beispielsweise im spanisch angehauchten 4-Sterne Hotel »El Andaluz« und versetzt ihre Gäste mit jeder Menge bunten Lichtern, Holzclowns und Artistenfiguren in die glitzernde Welt des Zirkus. Auch die Bilder des berühmten Schweizer Künstlers Rolf Knie tragen zum magischen Ambiente einer Manege bei. Sowohl drinnen als auch auf der südländischen Terrasse im Innenhof können die Gäste unter anderem eine typisch spanische Gin-Tonic-Kultur erleben sowie hausgemachte Limonaden und das leckere Ginger Beer genießen.

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

91 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

91 Punkte, Innsbruck

In der Bar in der Meraner Straße stimmt einfach alles: der Mix aus historischem Gewölbe und elegant-modernem Ambiente, die herzhaften Snacks, das tolle Team rund um Chef Matthias Eder und nicht zuletzt die von demselben zubereiteten, köstlichen und meist selbst kreierten Cocktailspezialitäten.

93 Punkte, Wien

The Bank Bar

93 Punkte, Wien

The Bank Bar präsentiert eigens kreierte internationale Premium Cocktails, basierend auf sensorischer und optischer Assoziation der Kassenhalle und Materialien wie Holz, Leder, Metall und Kupfer - erinnernd an die Zeit der ehemaligen Bank. Vielfältig, komplex und überraschend - das sind die Cocktails auf der Signature Karte der The Bank Bar. Im neuen Zeitungsformat, als The Bank Times, verspricht die Karte nicht nur ausführliche Beschreibungen der Cocktails wie »Insurance« oder »Transaction«, hält auch kleine Zeitungsartikel bereit. Für Naschkatzen ist zum Beispiel der »Deposit« genau das Richtige. Dem sehr aromatischen und kräftigen Whisky wurde durch Blütenhonig, Kakaolikör und Orangenlikör einen ganz speziellen Charakter verliehen. Dazu etwas Orangen- und Zitronensaft und der Cocktail ist perfekt ausbalanciert. Ganz im Gegensatz dazu der »Bankrupcy«, ein kräftiger Cocktail für Liebhaber von Kräuter Aromen, im speziellen Enzian. Durch die Zugabe eines Cranberry Sirup und Champagner erfährt der Cocktail ein erfrischend fruchtiges Prickeln.Des Weiteren stehen seit Oktober 2017 interessante Events unter dem Namen #MarliesMoments im Mittelpunkt der The Bank Brasserie & Bar. Jeden ersten Mittwoch im Monat werden Gäste bei »Marlies loves Music« zum Abendessen ab 19 Uhr mit großartiger Live Musik unterhalten – später übernimmt ein DJ das Zepter und sorgt mit modernen Sounds. Mit »Marlies eats« wurde ein kulinarisches Event geschaffen, welches aller zwei Monate ausgewählte Speisen vorstellt – ob Steak, Trüffel oder Superfood, für jeden Geschmack bietet sich ein entsprechendes Thema. Das nächste Marlies eats Event findet am 11. Juli statt und präsentiert feinste Speisen rund um das Thema Seafood.Ein Glas Champagner zu Beginn verspricht nicht nur eine Einstimmung auf einen gelungenen Abend – vielmehr ermöglicht es Gästen den Gewinn eines großartigen Preises. In Zusammenarbeit mit dem Juwelier Heldwein wird ein echter Diamant verlost – jedes Glas Champagner erhöht dabei die Gewinnchance.

Stefan Bauer hat nun eine noch gemütlichere Bar zu bespielen, die Lust am Kreieren von Drinks um das Thema »Finanzwelt« in der alten CA-Zentrale ist aber ungebrochen. Das internationale Publikum liebt den Einsatz von Exoten wie Aquavit oder Mastiha im Cocktail, für Pur-Trinker locken Raritäten von Weltrang.

90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

86 Punkte, Norderney

Milchbar Norderney

86 Punkte, Norderney

Es gibt kaum einen schöneren Ort auf Norderney als die Milchbar an der Nordwestkurve der ostfriesischen Insel. Ein wenig erhöht und doch sehr erdverbunden steht sie mit ihrer beeindruckenden Glasfassade direkt an der Strandpromenade. Mit dieser Lage in erster Reihe gehört das Café, das sich gegen Abend in eine Bar verwandelt, zu einem der Hotspots der Nordseeinsel.Das historische Gebäude wurde entschlossen entkernt und in eine klassisch schöne und lichte Location für Menschen mit Stilgefühl verwandelt. Jetzt schwingen die raumhohen Fenster im Rund und schaffen Durchblick für ein atemberaubendes Panorama von 270 Grad. Den Blick über den tiefblauen Ozean schweifen lassen und der Sonne dabei zusehen, wie sie am Horizont verschwindet, das kann man nirgendwo so gut wie hier. »Entspannt« ist seit jeher das Schlagwort, das immer wieder mit der Milchbar in Verbindung gebracht wird. Das spiegelt sich sowohl in der Musik von blank&jones wieder, die hier den Sonnenuntergang akustisch begleitet, als auch in der Stimmung der Besucher. Während vorne das Meer kommt und geht, bleiben die Gäste in der Milchbar sitzen und können sich nicht satt sehen: an der Gischt, die sich schäumend an den Sandbänken bricht. An den Drachen, die vom Strand hoch aufsteigen. An den Wolkengebirgen im Blau und den wie glühend geschichteten Farben des Himmels, wenn der Tag geht.

Die Milchbar ist der beste Platz, um mit einem Glas in der Hand aufs Meer zu schauen. Das muss man sich allerdings selber holen, denn hier ist Selbstbedienung. Von Kaffeespezialitäten über Softdrinks bis zu Wein und Bier reicht das Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte zu fairen Preisen.

90 Punkte, Leogang

Freiraum

90 Punkte, Leogang

16.000 Eichenholzwürfel und maskuliner Stahl inmitten der alpinen Felsenlandschaft bietet ein nie dagewesenes Raumkonzept. Einzigartiges & gradliniges Design, vielseitige & qualitativ hochwertige Getränkeauswahl und das atemberaubende Bergpanorama im Sommer wie auch im Winter durch raumhohe Glaswände bestaunen zu können, bietet unseren Gästen eine Wohlfühlatmosphäre der Extraklasse. Die Bar »Freiraum« ist der perfekte Platz um die Ereignisse des Tages bei musikalischer Hintergrundgestaltung und einem kühlen Drink Revue passieren zu lassen oder einfach mal vom Stress des Alltags bei einem »Absacker« abzuschalten. Auch die angrenzende Bibliothek ist ein Rückzugsort, vor allem für unsere Leseratten die bei kuscheligem Ambiente den Ausblick auf die Berge genießen. Für unsere sportbegeisterten Gäste bietet die »Bowlers- Hat-Bar« einen perfekten Treffpunkt um bei live Übertragungen mit zu fiebern und die ein oder andere Zigarre bei einem edlen Whisky oder einem kühlen Bier zu genießen. Bei der ausgewogenen Vielfalt, die unsere Barkarte bietet, ist bestimmt für jeden was dabei.

Die Architektur der zweistöckigen Bar und Lounge des Hotels Puradies mit Stahl, Glas und Leinen ist einzigartig. Man blickt in die Bergwelt oder durch vier Sichtfenster in die Küche, während man die herrlichen Cocktail-Eigenkreationen, feinen Weine oder Whisk(e)y- und Rum-Raritäten genießt.

91 Punkte, Karlsruhe

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

So kann man den Abend auch verbringen. Man sitzt in dieser angenehm unaufgeregten Hotelbar und blättert in der riesigen Getränkekarte, amüsiert sich über die Anekdoten zu Cuba Libre oder Cognac und bestellt sich immer wieder mal einen der Cocktailklassiker von »Alexander« bis »Zombie«.

93 Punkte, Kufstein

Stollen 1930

93 Punkte, Kufstein

Beim Betreten des Stollen 1930 fühlen Sie sich zurückversetzt in die Zeit, in der in Paris, New York oder London noch Chansons der 1930er-Jahre gespielt wurden. Passend zur Musik servieren wir Vintage Cocktails, die schon vor fast einem Jahrhundert beliebt waren.Hier finden Sie auch die weltgrößte Gin-Sammlung mit 888 verschiedener Sorten aus aller Welt. Hierfür durften wir uns schon einen Eintrag im Guinness Buch der Weltrekorde sichern.Unsere Barkeeper setzen in stilvollem Ambiente unserer Speakeasy Bar mit großer Leidenschaft das vielfältige Angebot gekonnt in Szene, verzaubern die Gäste und begegnen ihnen stets mit größter Zuvorkommenheit.

In der wunderschönen Speakeasy-Bar werden Vintage-Drinks aus der Zeit der Prohibition serviert, allesamt erstklassig gemixt. Gin-Liebhaber wählen aus 1000 verschiedenen Sorten – hier gibt es die größte Gin-Sammlung weltweit. Weitere Highlights: 1930er-Jahre-Musik, die Stollencrew, Gin-Tastings.

87 Punkte, Wien

Bristol Bar

87 Punkte, Wien

Die älteste American Bar in Wien lädt im Herzen der Stadt und in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen - zum Verweilen ein. Sie befindet sich im historischen Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper. Der Art Déco Stil des Hauses wurde ebenfalls in der Bristol Bar frisch und unkonventionell interpretiert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen sowie dem König der Spirituosen, dem Cognac. Kostenloses WLAN inklusive. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrKontakt & Reservierung: +43 1 515 16 553

Wiener Bar-Klassik: Wie aus einer anderen Zeit wirkt das Edelholz-Ambiente, doch die Cocktails wurden einem neuen Publikum angepasst. So gibt es neben dem Luxuscognac »Louis XIII« genauso einen erfrischenden »Hope & Tonic« mit Gurke in der Hotelbar.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

93 Punkte, Düsseldorf

Square

93 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

96 Punkte, München

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Ist das die Bar aller Bars? Zumindest ist es die bekannteste in Deutschland und Charles Schumann der Grandseigneur der Szene. Wo immer er eine Location eröffnet, kommt der Erfolg von allein. Garant dafür sind die durchdachten Konzepte und die freundliche Professionalität der Mitarbeiter.

86 Punkte, Wien

Spelunke

86 Punkte, Wien

WIENS ERSTE HAFENKNEIPE IN DER LEOPOLDSTADTDas Binnenland Österreich bekommt seine erste Hafenkneipe, genau dort wo sie hingehört: am Donaukanal! Moni Wlaschek und Werner Helnwein haben in detailverliebter Kleinarbeit einen einzigartigen Spelunkenmix in urbanem Ambiente geschaffen. Umfasste die Leopoldstadt einst eine Insel zwischen Donau und Donaukanal, legt alleine schon die Topographie des Bezirks nahe, dass man hier eine Hafenkneipe mit allen Klischees braucht. Dass warme Gemütlichkeit an erster Stelle steht, besagt schon das ungeschriebene Kneipengesetz. Und so erreicht man das Lokal über eine Treppe, steigt in die Spelunke mit dunklen Decken, Wänden aus verbranntem Holz und Graffitis hinab. Bewacht wird sie von mächtigen Kupferfässern, die natürlich mit Bier gefüllt sind. Das gesamte Mobiliar sowie das Parkett wurden mit natürlichen Materialien und viel Liebe zum Detail gefertigt. Sogar das weltweit erste Grafitti-Foto-Beton-Gemälde entstand hier unter der Kreativ- Leitung von Akira Sakurai. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes und Salate für die Braven. Mit der maritimen Fröhlichkeit kommen natürlich auch „die Fischerl“, frittiert oder als Steckerl-Fisch serviert, von Küchenchef Alexander Pochlatko hochwertig zubereitet auf denTeller. Wer den fleischlichen Genüssen frönen möchte, hebt beim Schweinsbraten, Spelunken Ribs, Ribeye und Landhuhn den kulinarischen Goldschatz der Donaumetropole. Und wenn Seemann und Seefrau sich mit einzigartigen und liebevoll kreierten Side Dishes verwöhnen lassen wollen, kommen solch wunderbare Küchenideen, wie knusprige Trüffelpommes oder Mac’n’Cheese gleich mit. Übrigens: Ab vier Personen kann man in der Spelunke »Family Style« schmausen: Wie bei »Mama« werden die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert, alle können zugreifen und sich so genussvoll den Bauch vollschlagen. Wo wir gerade bei Geselligkeit sind: Was wäre eine Kneipe ohne eine legendäre Bar? Die halbe Miete. Die besten und außergewöhnlichsten Drink-Kreationen der Stadt kannst du hier im großartigen Ambiente genießen. Denn die Spelunke ist tiefgründig. Tiefer als der Donaukanal, tiefer als der Humor der Mannschaft und tiefer als der Ausschnitt so mancher Besucherin. Apropos Besucher: in der Spelunke kann jeder – egal woher er kommt und wohin er geht – den Mantel der Eitelkeiten ablegen und aufleben! Ganz nach dem Motto: HINTER UNS DIE SINTFLUT.

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

85 Punkte, Wien

Motto am Fluss

85 Punkte, Wien

Direkt im Zentrum von Wien gelegen, mit Ausblick auf die sich im nächtlichen Donaukanal spiegelnden bunten Lichter der Stadt, ist das Motto am Fluss mit Restaurant, Café und Bar seit Jahren ein Hotspot für nationale und internationale Gäste. An der eleganten MOTTO-BAR verwöhnen unsere Barkeeper Afterwork- und Pre-Partygäste, Restaurantbesucher und Nachtschwärmer bei immer wieder wechselnden DJ-Sounds abseits des Mainstream in lässig-urbaner Wohnzimmer-Atmosphäre. Serviert werden alle gängigen internationalen Cocktailklassiker und immer wieder neue moderne  hauseigene Kreationen von »sweet« über »strong« bis »fancy«, wie z.B herrliche Gin- und Vodka-Kreationen mit Holunder-Apfel-Limette oder Rosen-Hibiskus oder einfach ein erlesender Whiskey oder Rum – und auf Wunsch mixen unsere Barkeeper natürlich auch individuelle Drinks. Höchste Qualität und perfekter, aber familiärer Service sind dabei selbstverständlich. Eine Reihe von Bar Snacks wie feine Beef- oder Tuna-Tatares, Schnitzelpralinen oder Steak & frites ergänzen das Angebot, selbstverständlich kann auch aus der Restaurantkarte gewählt werden.

»Mohn Cherry«, »Butter Rum Punsch« oder »Styrian Pumpkin Queen« – die Drink-Namen verraten die Linie des Barteils der beliebten Donaukanal-Location. Witzig und mit internationalem Anspruch kommt die (gar nicht mehr so kleine) Auswahl an Signature Cocktails zu den Gästen auf dem »Oberdeck«.

88 Punkte, Wien

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Savoir-Vivre, Flappers, Federboa und Charleston – Willkommen in den goldenen Zwanziger Jahren, willkommen in der ÉMILE Bar im Erdgeschoss des Hilton Vienna Plaza. Zu Absinth gibt es viele geheimnisvolle Assoziationen: die grüne Fee oder die grüne Stunde, aber was hat es tatsächlich damit auf sich? Gesellen Sie sich zu berühmten Absinth-Connaisseuren, wie Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Vincent van Gogh oder Oscar Wilde und malen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk. Kan Zuo von der »The Sign Lounge« kreierte 28 kreative Cocktails die Sie so noch nicht gesehen haben.

Das Art-déco-Ambiente des Hotels wird mit kreativen Drinks kontrastiert, die die moderne Handschrift von Kan Zuo (»The Sign«) tragen. Sie entführen mit ungewöhnlichen Zutaten auf eine Weltreise, die Barkarte stellt den Genuss-Reisepass dar. Spezialität: Absinth mit der »Malerpalette« an Mix-Partnern.

86 Punkte, Wien

Joma

86 Punkte, Wien

Urbanes Design trifft Wiener Gemütlichkeit Das Joma am Hohen Markt gehört zu dem Gastronomieunternehmen Figlmüller, doch statt dem weltberühmten Schnitzel bietet das Joma frisch gerösteten Kaffee, leichte Küche mit internationalen Einflüssen und Drinks in entspannter Atmosphäre. Modernes Design wird hier mit Wiener Gemütlichkeit verbunden und ein stilvoller Urban Chic trifft auf traditionelle Kaffeehauskultur. Für die Gestaltung der modernen Brasserie zeichnete sich der Architekt Gregor Eichinger verantwortlich. Klare Linien, ergänzt durch warme Farbtöne und helle Akzente, dominieren das distinguierte Interieur. Auf über 250 Quadratmetern bietet das Joma viel Raum – mit insgesamt 100 Sitzplätzen im Nichtraucherbereich und 25 weiteren in der abgetrennten Raucherlounge. An der Fensterfront wahren bequeme Sitzlogen die Intimsphäre der Gäste. Wer sich in völlig ungestörter Atmosphäre unterhalten will, schließt einfach den halbhohen Vorhang seiner Loge. »Wir wollten etwas Neues schaffen, einen Treffpunkt abseits der Touristenströme und doch im Herzen von Wien. Ein Lokal, das es in dieser Form im ersten Bezirk nicht gibt. Dabei möchten wir weder als modernes Kaffeehaus, noch als typisches Casual Dining Restaurant gesehen werden, sondern viel mehr als gastronomische Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Im Grunde kann man das Joma nicht wirklich in eine Schublade stecken, denn es ist genauso vielfältig wie die Ansprüche unserer Gäste. Von früh bis spät – von jung bis alt. Alle sind Willkommen«, so die Brüder Hans & Thomas Figlmüller. Die moderne Küche verwöhnt die Gäste täglich von 8 bis 23 Uhr. Für einen guten Start in den Tag bietet das Joma ein abwechslungsreiches Frühstücksangebot mit kulinarischen Einflüssen aus Europa und Übersee, sowie frisch zubereitete Craft Sodas und Smoothies. Auf höchste Qualität wird auch beim Kaffee geachtet – von der Röstung der hauseigenen Arabica-Mischung bis hin zur liebevollen Zubereitung durch professionelle Baristas wird hier nichts dem Zufall überlassen.

Einen gehörigen Raum widmet die beliebte Einrichtung nebst der Ankeruhr den »mixed drinks«. Dem Publikum entsprechend, dominieren witzige Highballs wie der »Pussangadudler«, aber auch rauchiger Islay Whisk(e)y kommt als »Highland Cooler« zu den Connaisseuren.

85 Punkte, Rust

Bar Colosseo Europa-Park

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Im fünften Stock des 4-Sterne Superior Hotels »Colosseo« lockt etwa die gleichnamige Bar mit einem atemberaubenden Blick vom Schwarzwald über die Rheinebene bis hin zu den Vogesen. Ebenso lassen sich von weit oben bestens das Geschehen auf der römischen Piazza und das Wasserfontänen-Spiel beobachten. Ein Abend voller »Dolce Vita« entführt auf einen Kurzurlaub nach Italien: Bellini, Campari Orange oder Spritz Aperol – die charmanten Barkeeper erfüllen den Gästen aus dem breit gefächerten Sortiment an Cocktails und Longdrinks jeden Wunsch. Zu den Signature Drinks gehören Barrel Aged Cocktails, welche die Experten hinter dem Tresen mit viel Know-How zubereiten. Zusätzlich gibt es an ausgewählten Abenden unterhaltsame Live-Shows.

In der fünften Etage des Hotels Colosseo findet man die gleichnamige modern gestylte Bar. Aus einer großen Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt mixen die Bartender auch Cocktails und Drinks nach Wünschen der Gäste. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

87 Punkte, Berlin

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Die edle Vox Bar steht für Whiskies, hochwertige Cocktails sowie Zigarren und eignet sich als idealer Ausgangspunkt, um das Berliner Nachtleben zu entdecken. Neben deutschem Whisky, dem Slyrs aus der Lantenhammer Brennerei vom Schliersee, Canadians, Blended Scotch, Single Malts, Irish, Bourbons und Rye Whiskys werden auch Exoten aus Frankreich, Japan und Neuseeland angeboten. Im Humidor lagert ein repräsentativer Querschnitt verschiedener Zigarren aus Kuba und der Dominikanischen Republik, welche Sie in unserer Zigarren Lounge genießen können.

Der Potsdamer Platz ist leider arm an nächtlichen Treffpunkten. Zum Glück gibt es die schummrig-schicke Bar im Hyatt, in der sich nicht nur zu Berlinale-Zeiten internationales Publikum an sehr guten Cocktails, einem gut bestückten Humidor und einer ungewöhnlich großen Whisk(e)yauswahl erfreut.

93 Punkte, Wien

The Birdyard

93 Punkte, Wien

Herzlich willkommen!The BirdYard Eatery & Bar verwöhnt seine Gäste seit 2017 mit außergewöhnlichen Speisen, aufregenden Drinks und viel guter Stimmung.Unsere Gerichte wechseln regelmäßig, die Portionen sind eher klein und werden nicht in einer Gangreihenfolge serviert. Wir empfehlen 3 Speisen pro Person – teilen und gemeinsames Essen ist nicht nur gerne gesehen, sondern ausdrücklich erwünscht!Freunde ausgefallener Cocktailkreationen kommen in der Bar im Untergeschoss auf ihre Kosten. Eine Auswahl an Cocktails bieten wir auch in der Eatery an.Um Reservierungen in der Bar kümmert sich gerne unser Servicepersonal.Wir wünschen Euch viel Vergnügen bei uns!Genießt die Zeit, das Essen und die Drinks.Euer Team vonThe BirdYard

Die neue Wirkungsstätte der Liu-Brüder drehte das Konzept der »Mama Liu & Sons« beinah um. Gingen dort die ungewöhnlichen Drinks oft unter, spielt hier schon optisch das Restaurant gegenüber dem »Vogelparadies« im Keller die zweite Geige. Top auch Details wie die Eiswürfel-Qualität!

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