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Titelblatt

Schmerzen und Tränen

Die große Karriere von Ski-Star Lindsey Vonn könnte am Sonntag zu Ende gegangen sein. Nach einem Super-G unter offenbar großen Schmerzen kündigte die US-Amerikanerin ihr Karriereende an. »C1 GEPA

Politik

47 Leben gerettet

Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch rettete am Sonntag im Mittelmeer 47 Menschen aus Seenot. Die Helfer fanden die Migranten in einem Schlauchboot auf hoher See. Nun ist das Schiff auf der Suche nach einem sicheren Hafen. Die Anfragen in Italien, Malta, Libyen sowie den Niederlanden hätten keinen Erfolg gebracht, teilte Sea-Watch am Sonntag mit. Laut UNHCR gab es am Wochenende zwei Bootsunfälle im Mittelmeer, bei denen vermutlich 170 Migranten gestorben sind. Ein Unglück mit 117 Vermissten passierte am Freitag vor der Küste Libyens, das zweite auf der Spanienroute mit vermutlich 53 Todesopfern. afp

Politik in Kürze

Kongos Präsidentkinshasa Félix Tshisekedi hat die Präsidentenwahl in der Demokratischen Republik Kongo...

Vorarlberg

Abschied mit Wehmut

Hohenweiler Ein bisschen Wehmut steckte allen in den Knochen, auch Bürgermeister Wolfgang Langes.

Kickls Rechtsstaat

Der dienstliche Besuch von Innenminister Herbert Kickl letzte Woche in Vorarlberg mutierte zur...

White Winners, Kulinarik und Party

Die White Winners Night bildete den offiziellen Abschluss der Weisser-Ring-Aktivitäten in Lech. Im stimmungsvollen Ambiente der Schneggarei von Andreas Schneider wurde zuerst zu Tisch gebeten, ehe zu späterer Stunde das Festmahl in eine ausgelassene...

Lässige Mode

Lässig posiert Vanessa (23) aus Bludenz in legerer Freizeitkleidung für den Fotografen. VN/Steurer

Lokal

Dornbirn

Lustenau

Die Marktgemeinde Lustenau ist ein Ort mit vielen Besonderheiten.

Bludenz

Mufängar Fasnatspaß

Die Hardar Mufängar laden die jungen Mäschgerle wieder zum großen Kinderfaschingsball ein. Am Samstag, 26. Jänner, wird ab 14 Uhr in der Turnhalle der Schule Mittelweiherburg gefeiert. Dabei bieten die Mufänger ein buntes Programm, das für Stimmung sorgt. Dazu gehören u. a. ein Gardeauftritt sowie ein Clown. Bei etlichen Spielen können kleine Preise gewonnen werden. Ebenso fehlt es nicht an Verpflegung und Getränken. Weitere Höhepunkte im Harder Faschingskalender folgen am 16. Februar mit dem Mufängarball im Spannrahmen und dem großen Faschingsumzug am 23. Februar. A. Mairhofer

Bregenz

Feldkirc

Chronik

Sport

TränenreicherAbschwung

Cortina d‘Ampezzo So hatte sich US-Skistar Lindsey Vonn ihr Comeback im Weltcup sicher nicht vorgestellt.

Eishockeyszene

ErfolgslaufOttawa Der Rankweiler Marco Rossi konnte erneut für sein Team, die Ottawa 67s, anschreiben.

Winterszene

Seidl gewann„Nordic Triple“Chaux-Neuve Mario Seidl hat sich rund vier Wochen vor der WM in Seefeld zum Gesamtsieger im „Nordic...

Hasenhüttl darf jubeln

Ralph Hasenhüttl konnte sich über den nächsten Sieg freuen. Die „Saints“ setzten sich vor eigenem Publikum dank eines Treffers von James Ward Prowse (50.) und eines Eigentores von Lucas Digne (64.) gegen Everton mit 2:1 durch und liegen als 15. drei Punkte vor der Abstiegszone. Unter Hasenhüttl holte Southampton in sieben Liga-Partien 13 Punkte. „Wir haben heute fantastisch gespielt, hätten vier oder fünf Tore schießen können. Ein großartiger Sieg für uns“, meinte der Steirer gegenüber der BBC. Apa

Fussballszene

NeuzugangInnsbruck Fußball-Bundesligist Wacker Innsbruck hat sich mit zwei Defensivspielern vom Zweitligisten...

Fortbildung auf höchster Ebene

Geballte Ländle-Power bei der Handball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Severin Engelmann (Kotrainer Alpla HC Hard), Werner Bösch (Kotrainer Kadetten Schaffhausen), Bregenz-Cheftrainer Jörg Lützelberger, der Ex-Hard-Coach und jetzige Schaffhausen-Trainer Petr Hrachovec, Markus Klemencic, Alpla-HC-Hard-Chefcoach Klaus Gärtner und Schwaz-Trainer Frank Bergemann beenden in der Sportschule Hennef ihre Ausbildung zum EHF-Mastercoach oder absolvieren die alle zwei Jahre vorgeschriebene Bestätigung ihrer EHF-Pro-Lizenz. Lützelberger

Wohin

19.30 Uhrsonnenbergsaal, nüziders

Dem Thema psychische Gesundheit und Prävention widmet sich Medizinalrat Dr. Albert Lingg, Gastredner in der Kultur.LEBEN-Reihe, in seinem Vortrag „So wird meine Seele gesund!“ mit anschließendem Gespräch. VVK: Hypobanken und Gemeindehaus Nüziders.  Albert Lingg/VN

Menschen

Skifans in Tanzlaune

Bereits zum 16. Mal lud der Skiverein Lauterach unter den Vereinsvorständen Obmann Gerhard Kolb und Organisationschef Alfred Frühwirth zum schon legendären...

Inspiration für den schönsten Tag

Einmal mehr lockte die Hochzeitsmesse im Jonas-Schlösse Hunderte Brautpaare nach Götzis. Im einmaligen Ambiente des historischen Hauses präsentierten über zwanzig Aussteller die neuesten Trends und gaben Tipps für den schönsten Tag im Leben.Die Wirtschaftsgemeinschaft Götzis mit Obmann Manfred Böhmwalder mit Isolde Nachbauer als Veranstalter freuten sich über das...

Digitale Kunst

Ab sofort entführt der britische Künstler Ed Atkins im Kunsthaus...

Wieder am Steuer

London Wenige Tage nach seinem Unfall mit einem Geländewagen sitzt Prinz...

Eine Runde weiter

Lochau Erfolg für den Höchster Philipp Kanjo: Mit dem Lied „Ein Stern (der deinen Namen trägt)“ von DJ Ötzi & Nik P. konnte der 28-Jährige beim Casting von „Deutschland sucht den Superstar” die Jurymitglieder Dieter Bohlen, Xavier Naidoo, Pietro Lombardi und Oana Nechiti von seinem Talent überzeugen. Der hauptberufliche Sänger und Entertainer ist eine Runde weiter. MG RTL D/Stefan Gregorowius

Markt

"Gesunder Respekt"

Hard Heinz Faigle war 1947 das, was auch heute die Wirtschaft am Laufen hält: Ein...

Wirtschaft Aktuell

UnerschwinglichWolfsburg Mit dem Umstieg auf Elektroautos droht auch bei VW ein Ende des für Kleinverdiener...

Gutscheine

Rankweil Mit dem Wartungserlass 2018 wurden gesetzliche Änderungen, die Judikatur der...

45

Millionen Passagiere hat der führende Fernbusanbieter Flixbus im vergangenen...

E-Mobilitätspaket

REXEL Austria, österreichische Marktführer im Elektrogroßhandel, der auch in Götzis und Dornbirn vertreten ist, kooperiert mit SMATRICS, Anbieter von B2B-Mobilitätslösungen. Zielgruppe sind Unternehmen, die Endkunden oder Mitarbeitern E-Ladestationen zur Verfügung stellen möchten. Smatrics

Leserbriefe

Fehlentwicklungen aufzeigen

Zum Kommentar „Fokussierte Unintelligenz in Wahlkampfzeiten“ von Wolfgang Burtscher, VN vom 14. 1. 2019:An diese Definition des Wiener Altbürgermeisters Häupl hat Wolfgang Burtscher in seinem VN-Kommentar im Zusammenhang mit den derzeitigen geistigen Ergüssen des AK-Präsidenten erinnert. Dazu würde auch eine angebliche Äußerung des Nobelpreisträgers Albert Einstein passen, der meinte, dass zwei Dinge unendlich seien, nämlich das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum sei er sich nicht ganz sicher. Ja, es gibt in diesem Jahr neben der AK-Wahl auch Landtagswahlen sowie im kommenden Jahr Gemeinderatswahlen, die offensichtlich auch schon die Köpfe der politischen Entscheidungsträger infizieren. Wie könnte es sonst sein, dass in Zeiten, in denen die Vertreter der Bau-branche darüber klagen, aufgrund der derzeit überhitzten Baukonjunktur mögliche Aufträge nicht übernehmen zu können, insbesondere die öffentliche Hand ihre Bauprojekte möglichst sofort und gleichzeitig realisieren will? Und das zu sehr hohen Preisen und meist in Luxusausführung?Ich habe Verständnis, dass Politiker am Ende einer Funktionsperiode das Bedürfnis haben, dem Wahlvolk einen Leistungsnachweis vorzulegen. Man darf sich jedoch nicht wundern, wenn die Begehrlichkeiten gegenüber der öffentlichen Hand nach dem Motto: „Um des Anderen sein Geld ist mir nichts zu teuer“ zunimmt! Wo bleiben eigentlich die Mandatare in Land und Gemeinde aus der Wirtschaft, die diese Fehlentwicklungen aufzeigen?Elmar Gasser, Dornbirn

Sozialstaat und Vermögensverteilung

In wenigen Ländern Europas ist Vermögen so ungleich verteilt wie in Österreich. Das ergibt die neueste Studie der Nationalbank, demnach besitzen zehn Prozent der Haushalte mehr Vermögen als die restlichen 90 Prozent zusammen. Die wichtigsten Gründe für diese Ungleichheit klingen überraschend: Der gut ausgebaute Sozialstaat und die relativ günstigen Mieten. Dabei sind 50 Prozent der Bevölkerung Mieter, 40 Prozent Haus- oder Wohnungseigentümer und zehn Prozent können durch Immobilien Einkünfte aus Vermögen erzielen. Die Mieter besitzen lediglich vier Prozent des gesamten österreichischen Vermögens. In einem ZIB-2–Beitrag sekundiert die Österreichische Industriellenvereinigung der Nationalbank und setzt noch einen drauf: Wenn die 50 Prozent der Mieter im Lande weniger Anspruch auf Sozialleistungen bei Gesundheit, Bildung, Pensionen, etc. hätten, wären sie mehr zum Vorsorgesparen angehalten. Wie soll das gelingen, wenn Mieten (tatsächlich) explodieren und die Kosten für den täglichen Konsum steigen? Wie soll einem Drittel der Bevölkerung, die aufgrund ihrer geringen Einkommen keine Lohnsteuer bezahlen, Vermögensvorsorge gelingen? Die krassen Vermögensunterschiede auf unseren Sozialstaat zurückzuführen, grenzt in Anbetracht der Einkommensrealitäten schon an gesellschaftspolitischen Zynismus. Kinder sind gut beraten, bei der Auswahl ihrer Eltern besonders wählerisch zu sein, es wird ihr künftiges Vermögen und Leben bestimmen.Dr. Günter Felder, Dornbirn

Nit lugg lo

Diese Lebenshaltung hat unabhängigen Reportern, Tunnelbohrmannschaften, Eltern, Pädagogen, bewussten Christen u. v. a. zum Durchbruch in ihren Aufgaben verholfen. Selbstlose Tatkraft mit unerschütterlicher Beharrlichkeit führen zum Ziel. Besondere Beharrlichkeit benötigen Tierrechtskämpfer und bewusst fortschrittliche Tierfreunde, die bereits für die „Neue Zeit“ wirken. Obwohl seit Jahrtausenden vom Tierleichen-Verzehr abgeraten wird, war das Volksbewusstsein noch nie so schwach wie heute. Pflanzliche Ernährung zum Wohle aller, geboren aus dem Einheitsbewusstsein (alle Lebewesen sind Geschöpfe Gottes und innerlich miteinander verbunden), lässt die Seele erblühen, heilt den Körper und rettet den Ast, auf dem du sitzt. Wer „bös“ mit Menschen, Tieren und Natur umgeht, verletzt sich selbst. Die engagierten Tierfreunde von Gut Bozenau leben täglich ihre Beharrlichkeit und setzen sich unermüdlich für ein würdiges Leben von „Gebrauchstieren“ ein, was der „Tier-Wegwerf-Gesellschaft“ und deren Politikern bis heute unbegreiflich ist – ethisches Mittelalter oder gar Steinzeit im Atomzeitalter! Mag. Längle Rudi und seine echten Freunde kennen keine Angst vor primitiven oder scheinheiligen Tierfeinden, denn jene Personen bestrafen sich nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung letztendlich selbst Deshalb, geschätzte Tierfreunde: „Nit lugg lo!“Brigitte Nadler, Bregenz

Parkgebühren in Bregenz

Was nützt die Einführung einer Parkplatzbesteuerung – in diesem Beispiel in Vorkloster –, wenn sich kein Parkscheinautomat in zumutbarer Nähe befindet und die große, blaue Hinweistafel nicht sichtbar in 200 Metern Entfernung steht? Ein zweiter Automat ist wohl näher, besitzt aber nicht das erforderliche, sonst gut sichtbare blaue Parkschild. Außerdem ist dieser unglücklicherweise direkt an eine bestehende Hecke montiert, wobei Farbe und Höhe bei beiden Objekten fast über einstimmen. Die Position dieser Begebenheit ist die Einmündung der Heldendankstraße in die Vorklosterstraße. Auch um die Ecke in der Heldendankstraße war in Sichtweite kein Automat zu sehen. Es sollte doch nicht nötig sein, dass man in alle Himmelsrichtungen Hunderte von Metern nach Automaten suchen muss. Die Folge dieser Situation mündete in ein Strafmandat unter dem Scheibenwischer meines Pkw. Das Gespräch mit dem zuständigen Polizisten in der Amtskanzlei war nicht gerade bürgerfreundlich. Liebe Bregenzer, achten Sie gegebenenfalls auf solche Parksituationen, um kein Strafmandat zu kassieren.Walter Weider, Bregenz

Bedenken gegen GKK-Finanzierungen

Kürzlich wurde in der Sendung „Konkret“ zum Thema Adipositas Frau Dr. Erlacher vom Spital der Barmherzigen Schwestern in Wien die Möglichkeit geboten, ein als „Cooping School“ bezeichnetes achtwöchiges Gruppentrainingsprogramm für Übergewichtige, die ihr angegessenes Übergewicht nicht allein loswerden können oder wollen, vorzustellen. So weit, so gut. Auf die Frage der Kosten gab Dr. Erlacher beruhigend zu erklären, dass diese „Therapie“ umsonst sei, da die Kosten von den Krankenkassen übernommen würden sowie auch für alle Bundesländer zugänglich sei.Während u. a. unbedingt erforderliche Sehhilfen, Zahnersatz oder Hörgeräte von der GKK (zumindest in Vorarlberg) gar nicht oder nur mit läppischen Beträgen anteilig finanziert werden, können sich Personen, die nicht imstande sind, ihr Essverhalten in den Griff zu bekommen, auf Kosten der Allgemeinheit therapieren lassen. Angesichts solcher geförderten großzügigen Einrichtungen in Wien scheinen mir die Bedenken der Vorarlberger GKK – vermutlich auch anderer Bundesländer – gegen eine Zusammenlegung der Krankenkassenanstalten nicht unbegründet!Elisabeth Enthaler, Feldkirch

Indigene Jugendliche

Die Weltjugendtage der katholischen Kirche kann man verschieden beurteilen. Aber jedes Mal nehmen viele Tausend Jugendliche daran teil und sind – jedenfalls im Moment – zum großen Teil begeistert davon. In diesen Tagen ist in Panama ein bemerkenswerter Fortschritt der Weltjugendtage festzustellen. Zum ersten Mal sieht man dort auch etwa 1000 indigene junge Menschen aus aller Welt, die ihre eigene Lebens-realität darstellen werden. Das Großereignis, an dem auch Papst Franziskus teilnehmen wird, findet vom 22. bis 27. Jänner statt. Die jugendlichen Ureinwohner versammeln sich vom 17. bis 21. Jänner zu einem Vortreffen und schließen sich dann geschlossen den anderen Teilnehmern an, um das Programm mit eigenen Initiativen zu bereichern. In einem Park wird ein nachgebautes Indigenendorf errichtet, in dem die jungen Ureinwohner ihren Altersgenossen aus aller Welt die nachhaltige Lebensweise der Indigenen und ihre oft mit schweren Problemen belastete Situation nahebringen. So können die „zivilisierten“ Jugendlichen anschaulich sehen, dass sie von ihren „primitiven“ Geschwistern Dinge lernen können, die für die Zukunft der Menschheit und der Erde wichtig sind.Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Armer Rigoletto

Etwas anderes als Köpfe fällt den Bühnenbildnern der Festspiele wohl nicht ein. Ein kulturelles Armutszeugnis. Aber vielleicht ist es auch nur ein Minderwertigkeitskomplex: Was man selbst nicht oder nur in beschränktem Maße zu haben glaubt, muss man als Monumentalplastik nachstellen. Kitschige Monumentalität haben übrigens auch die Nazis schon sehr geschätzt.Mit dem armen Rigoletto aus der Verdi-Oper hat dieses Bühnenbild jedenfalls nichts zu tun. Es reflektiert höchstens den etwas eigenartigen Geschmack seiner Auftraggeber oder auch nur des Stammpublikums, nach dem man sich aus kommerziellen Gründen zu richten hat. Auf die musikalische und schauspielerische Leistung kann man sich aber trotzdem schon freuen. Da hat es noch selten was gegeben.Thomas Amann, Lochau

Kultur

Welt

Blickfang

Designer John Richmond kombiniert ein rotes Blazerkleid mit auffälligen Stiefeletten in Animalprint. AFP

Große Inventur

Im Zoo Osnabrück zählten die Tierpfleger wieder mehrere Tage lang Frösche, Pinguine, Nacktmulle und Co. für die tierische Inventur. Am 30. Dezember kam noch ein männliches Kirk-Dikdik dazu – das letzte 2018 geborene Jungtier. Zoo Osnabrück

Und da war noch . . .

. . . eine entlaufene Kuh, die seit sieben Monaten in Anchorage im US-Bundesstaat Alaska durch...
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