Das wollen wir auch- Frankreich macht es vor- der neue Trend! „Zero-Pestizid“! „Zero pesticide“- France: „Proud of our products without Pesticides“

Viele Verbraucher machen sich Sorgen, wie schädlich die Produkte sind, die sie essen. Besonders die Rückstände von Pestizide stehen immer mehr im Fokus. Da das Obst und Gemüse aus fernen Ländern nach Europa gekarrt wird, werden oft auch Pestizide verwendet, die so schädlich sind, dass sie sogar in Europa verboten wurden. Stellt euch vor, Tomaten ohne Pestizide, so wie sie früher waren. Das ist möglich, in der Bretagne haben sich drei Tomatenriesen  zusammen geschlossen, um Produkte ohne Pestizide anzubieten, denn der neue Trend lautet Pestizidfrei! In Frankreich haben sich innerhalb eines Jahres 3.000 Produzenten von Obst und Gemüse angeschlossen, die  Pestizide vermeiden, indem sie Netze, unterschiedliche agronomische Techniken und Fruchtfolge verwenden. Denn auch in Frankreich sind fast 80% der Ansicht, dass die Lebensmittel gesundheitsschädlich sind und wollen Lebensmittel ohne Pestizide. In nur einem Jahr tragen bereits 10% des Obsts und Gemüses das ‚Zero-Pestizid“‘-Label, Tendenz steigend, sogar Kartoffeln ohne Pestizide!  Weiterlesen →

Aloha – Hawaii macht es vor – Weg mit Plastik! – Hawaii could become the first state to ban most plastics !

zur englischen Version Während die Trump-Regierung den Umweltschutz aufhob, haben sich die Maßnahmen in Hawaii dagegen mehr als verdoppelt. Der Aloha-Staat hat ehrgeizige Gesetze verabschiedet, um die Umweltschäden einzudämmen, einschließlich eines Verbots bestimmter Sonnenschutzmittel, die Korallenriffe schädigen. Auch der Kampf gegen Plastik ist auf Hawaii nicht neu. Hawaii war der erste Staat in den USA, der 2015 die Plastiktüten verbot. Außerdem wurden auf zwei Inseln – Maui und Hawaii – die Polystyrolschaumbehälter bereits verboten. Ein weiteres Gesetz auf Hawaii sieht vor, diese Verbote auszuweiten und das Verbot von Lebensmittelbehältern aus Styropor landesweit zu verbreiten. Außerdem wird die Verwendung von Plastikartikeln jeglicher Art, einschließlich Plastikflaschen, Strohhalmen u.s.w. in Restaurants verboten. „Wir sind von einem Ozean umgeben und unsere Strände und Küsten sind ein großer Teil unseres täglichen Lebens“, so die Hawaiianer.  Weiterlesen →

Es stinkt zum Himmel! Zeitbombe Nitrat – Krebs durch Nitrat im Trinkwasser!

Deutschland gehört zu den größten Trinkwasserverschmutzern in der EU. Die Massentierhaltung produziert jede Menge Gülle und Mist. Nitrat ist eine der häufigsten Grundwasserverschmutzungen in ländlichen Gebieten. Im Trinkwasser wird es vor allem deshalb reguliert, weil überhöhte Mengen Methämoglobinämie oder die Blausucht bei Säuglingen verursachen können. Das im Grundwasser enthaltene Nitrat stammt hauptsächlich aus Düngemitteln, Abwassersystemen sowie aus Güllelagerung oder -ausbreitung. Jetzt ist die Zeit, da in der Landwirtschaft  wieder die Gülle ausgefahren wird. Doch neben den später noch ausgebrachten Pestiziden erhalten die Pflanzen und der Boden mehr, als ihnen gut tut. Als hätte Deutschland als einer der größten Agrarproduzenten weltweit nicht schon genug Gülle, nun kommt auch aus Holland die stinkende Brühe auf die Felder. Schon vor Jahren hieß es: So rollten mehr als 60 000 Lkw mit Gülle, Hähnchenmist oder Hühnertrockenkot über die Grenze! Auf diesem Weg kamen mehr als 25 Mio. kg Stickstoff und 20 Mio. kg Phosphor in die Bundesrepublik. Die Wasserwerke schlugen Alarm, denn Holland hatte seine Gülle-Exporte nach Deutschland binnen weniger Jahre verdreifacht. Plötzlich ist auch aus den Medien verschwunden, dass Deutschland sogar von der EU verklagt wurde. Die Nitrat-Grenzwerte sind bei über der Hälfte aller deutschen Messstellen erhöht und Brüssel warnt massiv vor der Krebsgefahr durch Nitrat. Es stinkt gewaltig, denn es geht um das kostbarste Gut, unser Trinkwasser.  Weiterlesen →

Warum gentechnisch veränderte Organismen (GVO) auf der Welt zugelassen sind und wie Monsanto die FDA unterwanderte

Monsanto8Unsere Gesundheit spielt hier keine Rolle mehr! Wie dreist Monsanto in den obersten Etagen der US-Regierung verkehrte, um GVO-Lebensmittel in Umlauf bringen zu können, erfahren Sie in diesem Bericht. Schwere Zeiten für die Aktionäre von Bayer, doch keiner kann sagen, man habe es nicht gewusst. Was dachten denn die Aktionäre, dass Bayer und Monsanto immer mit ihren Schandtaten davon kommen würden? Schon lange arbeiten Bayer und Monsanto zusammen, doch mit dem Kauf von Monsanto für 66 Milliarden US-Dollar wollte Bayer zum größten Saatguthersteller der Welt aufsteigen. Was der Konzern BayerMonsanto alles unternimmt, damit genmanipulierte Produkte auch in die Regale des Verbrauchers kommen, konnte man auf dem Codex-Treffen in Berlin sehen.  Es ist nur noch schlimm! BayerMonsanto versucht, Genmanipuliertes als „BIO“ auf den Bio-Markt zu bringen! Schon vorher wusste Bayer, was den Konzern erwarten würde, denn am 7. Juli 2017 wurde in Kalifornien Glyphosat auf  die Liste von fast 800 giftigen Chemikalien des Staates gesetzt. Mittlerweile zeigen immer mehr Studien, dass GMO eine der größten Gefahren für das Leben auf diesem Planeten darstellen. Zur Gentechnik kommen noch die Pestizide hinzu, die passend für diese genmanipulierten Pflanzen hergestellt wurden, wie zum Beispiel Glyphosat. Sogar Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner hatte sich schon vor ihrer neuen Aufgabe mehrfach für den Anbau von genmanipulierten Pflanzen ausgesprochen und sie unterstützt auch weiterhin die Gen-Lobby! Doch wie konnte es so weit kommen? Weiterlesen →

Ikeas Bedarf an Holz ist geradezu gigantisch und auch vor Urwäldern macht IKEA nicht halt! Was versteht IKEA unter Nachhaltigkeit? 

Tag für Tag schieben Kunden rund 7,5 Millionen Pakete mit Möbelfabrikaten wie „Lack“ oder „Poäng“ über die Parkplätze zu ihren Autos. Aber ist es überhaupt möglich, so günstig und gleichzeitig so nachhaltig zu produzieren, wie es IKEA uns immer gerne glauben machen möchte? Ikeas Bedarf an Holz ist geradezu gigantisch. IKEA schreibt in seinem aktuellen Katalog: „Wir sind echte Holzliebhaber. Wir lieben Holz. Es ist schön, robust, wächst nach, lässt sich recyceln und wir verarbeiten es in großen Mengen. Und genau darum ist es uns so wichtig, dass wir besonders nachhaltig und überlegt damit umgehen.“ Eine schöne Aussage von IKEA, doch was versteht IKEA unter NACHHALTIG? Der letzte Urwald Europas ist in den Händen von IKEA. Nachhaltig ist das nicht! Und warum verschickt IKEA noch immer Kataloge, wenn der Konzern überlegt mit Holz umgeht? 2013 wurde bereits eine Gesamtauflage von 212 Millionen Exemplaren erreicht. Zum Vergleich:  Sein jährliches gedrucktes Volumen ist das Doppelte der Bibel oder anders formuliert: 50 mal um die Erde. Auch das ist alles andere als nachhaltig. IKEA bezieht Holz aus 50 verschiedenen Ländern. Meist aus Schweden, Polen, Russland, Litauen und Deutschland, doch auch aus Rumänien. Mit dem Segen des FSC- Siegels fallen Holzfäller in die letzten unberührten Urwälder der Erde ein und roden den Menschen ihre Heimat und Lebensgrundlagen weg. Versteht das IKEA unter Nachhaltigkeit?  Weiterlesen →

Hurra! Weiterer Sieg gegen BayerMonsanto – Glyphosat für Krebserkrankung mitverantwortlich und die Aktie fällt! – Second U.S. jury finds Bayer’s Roundup caused cancer – Bayer stocks slump!

Nachdem im August 2018 das Urteil die Haftung des Unternehmens BayerMonsanto für die Krankheit durch sein Produkt Glyphosat bestätigte, war die Tür für weitere Klagen geöffnet, und auch die Klage von Ed Hardeman ist richtungsweisend für weitere Fälle im Zusammenhang mit Glyphosat. Denn auch im  Fall Ed Hardeman befand die Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco am Dienstag, dem 19. März 2019 einstimmig, dass das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel Roundup ein wesentlicher Faktor für die Krebserkrankung des Klägers Edwin Hardeman gewesen ist. Obwohl auch eine neue Studie einen „zwingenden Zusammenhang“ zwischen der Nutzung des Herbizids und der Erkrankung an Lymphgewebekrebs belegt, bleibt der Vorstand Baumann bei seiner Behauptung „Glyphosat ist ein sicheres Produkt!“  Auf Bayer warten über 11’000 Kläger! Hinzu kommt, dass eine Studie das Roundup-Herbizid für Gluten-Unverträglichkeit und Zöliakie-Epidemie verantwortlich macht. Weiterlesen →

Schon wieder! Wal starb mit 40 kg Plastik im Magen – Dead whale in Philippines had 40 kg of plastic in stomach

zur englischen Version Sie sind die Giganten der Meere, doch diese Giganten werden eines Tages ganz aus den Ozeanen verschwunden sein. Überall auf der Welt werden tote Wale angeschwemmt. Sie verhungern elendig. Nachdem erst in Februar mehrere tote Wale in Spanien angeschwemmt worden waren, verendete jetzt ein Wal vor den Philippinen mit 40 Kg Plastik im Magen. Wie viele Wale müssen noch sterben, bevor der Mensch endlich aufwacht? War Ihnen bekannt, dass Plastikmüll um die Welt gekarrt wird und manchmal auch zurück? Es ist auch erwähnenswert, dass jährlich weltweit mehr als 320 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle entstehen und nur geschätzte 9% recycelt werden. Etwa 80% landen auf Deponien oder werden in die Ozeane gekippt, weil man nicht weiß, wohin damit! Beim Plastikmüll führen die Europäer die Liste an. Damit es keiner merkt, karrt Europa den Plastikmüll einfach nach Asien. Dort landet dann ein Teil im Ozean, merkt ja keiner. Die Fische fressen dann das Plastik und so kommt der Plastikmüll wieder nach Europa zurück. Guten Appetit! Aber auch die Wale fressen Plastik und sterben.  Weiterlesen →

Horror-Zustände! Erschütternde Bilder zeigen unterernährte Tiere in Zirkussen in Vietnam! – Malnourished young bears ‘ruthlessly exploited’ at Vietnam tourist hotspot!

zur englischen Version Es sind dramatische Aufnahmen, die zeigen, wie die Tiere in den Zirkussen in Vietnam leiden, und  so etwas wird auch noch als Öko-Tourismus angeboten. Unterernährte junge Bären werden in touristischen Hotspots in Vietnam rücksichtslos ausgebeutet! Es betrifft nicht nur die gefährdeten Bären, sondern auch die vom Aussterben bedrohten Elefanten und auch Orang Utans erleiden schreckliche Qualen. Grausam! Sie werden gefangen, gefoltert und für den Tourismus misshandelt!. Die neuesten Video-Beweise zeigen, wie entsetzlich die Behandlung dieser vom Aussterben bedrohten Tiere wirklich ist und wie offensichtlich die vietnamesischen Gesetze ignoriert werden! Bezahlt von ausländischen Touristen! Weiterlesen →

Stellen Sie sich vor, wenn Sie erfahren, dass das Risiko an Krebs zu erkranken, aus dem Trinkwasser kommt? Toxic ‘Forever Chemicals’ in Drinking Water !

zur englischen Version Giftige nicht abbaubare Chemikalien im Trinkwasser? Weltweit wird über den Wassermangel berichtet, aber über die Qualität des Wassers eher selten. Kennen Sie PFAS oder auf Deutsch PFC? Weder biotische Prozesse wie zum Beispiel Bakterien noch abiotische Prozesse können zum Abbau der PFC beitragen. Somit können sie auch nicht in Kläranlagen abgebaut werden. Immer mehr PFAS oder PFC sammelt sich im Trinkwasser. Die höchsten Konzentrationen im Trinkwasser befinden sich in Nähe von Militärstützpunkten, Industrieanlagen und Klärwerken, darüber haben wir bereits vor Jahren berichtet. Diese Chemikalien, unter den Namen Polyfluoralkyl und Polyflouralkyl-Substanzen bekannt, werden mit hohem Cholesterinspiegel, Fettleibigkeit, Hormonstörungen – und sogar Krebs – in Zusammenhang gebracht. Eine weitere Studie belegt, dass die Auswirkungen von PFAS die Wirksamkeit von Impfungen bei Kindern reduzieren könnten. Schon länger ist bekannt, dass diese Chemikalien gemieden werden sollten. Sogar das Umweltamt sprach eine Warnung aus. Typische Einsatzgebiete von PFAS : „Coffee to go“ im beschichteten Pappbecher,  Outdoor-Kleidung oder schmutzabweisender Teppich. PFAS verleihen Artikeln wasserabweisende, fettabweisende und schmutzabweisende Eigenschaften. Entsprechend finden sie sich in Lebensmittelverpackungen, Teppichen, Kleidungsstücken, Lederprodukten, Feuerlöschschaum. In den USA kommen immer mehr Details ans Tageslicht, warum nicht auch in Europa, schließlich geht es um das „kostbarste Gut“, unser Trinkwasser?! Das Militär hatte die Chemikalien umfassend eingesetzt, aber nicht nur das Militär: In den letzten Jahren sind Firmen wie DuPont unter Beschuss geraten, weil sie PFAS in Grund- und Abwasser sickern ließen. Weiterlesen →

Ein kleiner Baby-Orang-Utan stirbt an Hunger, nachdem die Mutter mit 74 Kugeln erschossen wurde – Baby orangutan dies of hunger after mother shot and badly injured

Es sind Bilder, die tief ins Mark gehen – Orang Utan – sie werden gejagt, sogar prostituiert, brutal hingerichtet und sterben aus! Es ist schrecklich, was mit den Orang Utan gemacht wird. Die Orang-Utan und der Mensch sind nahezu identisch, was auch ein Grund dafür ist, dass sie sogar von Holzfällern sexuell missbraucht werden. Doch diese arme Orang-Utan-Frau wurde, obwohl sie ein Baby hatte, 74 Mal mit einem Luftgewehr getroffen. Drei Tage lang haben die Holzfäller diese Orang-Utan-Mutter gejagt, direkt in die Augen haben sie die arme Mutter geschossen. Das Baby war gerade mal einen Monat alt und konnte nicht mehr gerettet werden. Der Mensch – oder besser gesagt eine bemerkenswerte Darstellung der schlimmsten unserer Spezies – brauchte nur 16 Jahre, um die Hälfte der Orang-Utan auf der Insel Borneo zu vernichten. Holz, Papier, Bergbau oder Palmöl: Die Entwaldung seiner natürlichen Umwelt war nur ein Teil seines Dramas, da viele gejagt und sogar prostituiert wurden.  Weiterlesen →