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Sport im Freistaat Sachsen

Sachsen und Sport gehören schon aus Tradition zusammen:
So wurde im Jahr 1900 der Deutsche Fußball-Bund in Leipzig gegründet und schon drei Jahre später gewann der »Leipziger Verein für Bewegungsspiele« die erste Deutsche Fußballmeisterschaft.
Zur ersten Liga zählen derzeit unter anderem folgende Sachsen:

  • Eric Frenzel (Nord. Kombination),
  • Denise Herrmann (Biathlon),
  • Francesco Friedrich, Martin Grothkopp, Candy Bauer, Eric Franke, Nico Walther (Bobsport),
  • Nico Ihle (Eisschnelllauf),
  • Axel Jungk (Skeleton),
  • David Storl, Christina Schwanitz (Kugelstoßen),
  • Max Heß (Dreisprung),
  • Annekatrin Thiele (Rudern),
  • Tina Dietze, Tom Liebscher, Steffi Kriegerstein, Peter Kretschmer (Kanu),
  • Tina Punzel (Wasserspringen),
  • Franz Anton (Kanu-Slalom),
  • Kristin Gierisch (Dreisprung),
  • Max Poschart (Finswimming),
  • Sophie Scheder, Pauline Schäfer (Kunstturnen),
  • Steffen Zeibig, Martin Schulz und Max Gelhaar (Behindertensport).

Bei den Olympischen Sommerspielen und den Paralympics in Rio de Janeiro 2016 erreichten sächsische Sportler 12 Medaillen, bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang 10 Medaillen.

So viel Spitze wächst nur auf einer breiten Basis:

  • mehr als 667.300 Sachsen sind derzeit in 4.450 Vereinen aktiv.
  • 2019/2020 werden insgesamt knapp 103 Millionen Euro Sportfördermittel für die investive und konsumtive Sportförderung bereitgestellt.